Nach ManU, Arsenal und Chelsea

Berbatow: Bayern ein Thema

Von Haruka Gruber
Mittwoch, 02.01.2008 | 11:38 Uhr
Berbatow, Tottenham
© Getty
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München - Ob Dimitar Berbatow seine Verehrer noch zählen kann?

Erst macht ihm Manchester Uniteds Trainer Alex Ferguson den Hof, im Anschluss setzte Arsenals Arsene Wenger das Liebesgesäusel nahtlos fort ("Berbatow ist unberechenbar. Er ist ein Typ wie Thierry Henry"), nun folgte Avram Grant, Coach des FC Chelsea.

Ähnlich wie Nicolas Anelka von den Bolten Wanderers sei Tottenhams Stürmer ein Spielertyp, "den ich mag", sagte der Israeli, nur um wenig verklausuliert ein Interesse an Berbatow zu bekunden: "Ein Team wie Chelsea braucht mehr Stürmer im Kader."

Berbatows Berater Emil Dantschew ist offensichtlich ganz angetan ob des Gerangels um seinen Klienten und heizt die Diskussionen weiter an. "Dimitar will endlich anfangen, Trophäen zu gewinnen", sagte er im Gespräch mit SPOX.com. Das Ziel sei der Wechsel zu einem "großen Klub".

Von den Bayern beobachtet

Große Klubs - Chelsea, Arsenal und ManU sind es zweifelsfrei. Aber auch der FC Bayern, der laut der Tageszeitung "The Sun" gemeinsam mit dem AC  Milan, Inter Mailand und Real Madrid zu den Klubs gehört, die die Entwicklung um Berbatow ganz genau beobachten.

"Dimitar hat mir gesagt, dass Bayern München der einzige Klub in Deutschland ist, zu dem er wechseln würde", so Dantschew. "In Frage kommen in Europa sowieso nur acht oder zehn Klubs - und zu denen gehören die Bayern definitiv dazu."

Eine Kontaktaufnahme fand bislang jedoch nicht statt. "Ich weiß nicht, ob die Bayern ihn beobachten. An mich ist bislang noch keiner herangetreten."

Poldi statt Berba

Der FCB und Berbatow. Bereits im Sommer 2006 gab es diesbezüglich Gespräche, damals wechselte der Bulgare nach fünf Jahren bei Bayer Leverkusen jedoch an die White Hart Lane.

Bayern-Manager Uli Hoeneß entschied sich damals für Lukas Podolski - auch weil Berbatow mit einer Ablöse von knapp 16 Millionen Euro zu teuer war.

Nach überaus erfolgreichen eineinhalb Jahren bei Tottenham, garniert mit der Vier-Tore-Gala gegen Reading am 29. Dezember, erscheint die Summe mittlerweile wie ein Schnäppchen. Nur ein Beispiel: Angeblich ist der FC Chlesea bereit, den Spurs bis zu 40 Millionen Euro zu offerieren.

40 Millionen - ein K.o.-Kriterium für die Münchner? Nein, glaubt zumindest Dantschew: "Ich weiß eins: Wenn die Bayern einen Spieler wirklich wollen, dann kriegen sie ihn auch."

Das Finanzielle sei für Berbatow sowieso zweitrangig. "Geld spielt nur eine untergeordnete Rolle. Entscheidend wird sein, ob sein neuer Klub seinen Ansprüchen entspricht. Dimitar wird Ende Januar immerhin 27 Jahre alt. Er will Titel gewinnen."

Rätselraten um Pandew

Der Stand der Dinge in Sachen Goran Pandew ist derweil äußerst undurchsichtig.

Während der mazedonische Torjäger von Lazio Rom erklärte, ein Wechsel zum FC Bayern sei kurz vor Vollzug ("Meine Berater sowie die Verantwortlichen beider Klubs werden sich in Kürze zusammensetzen, um Details zu klären"), will Lazio den 24-Jährigen patrout nicht freigeben.

Angeblich haben die Bayern ein Paket aus 22 Millionen Euro für Ablöse und Gehalt geschnürt, um Pandew nach München zu locken.

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