Wolfsburg watscht BVB ab

SID
Samstag, 15.12.2007 | 17:22 Uhr
Bundesliga, Wolfsburg, Dortmund
© Getty
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Wolfsburg - Aufatmen beim VfL Wolfsburg: Nach fünf sieglosen Partien deklassierte die Mannschaft von Trainer Felix Magath zum Abschluss der Hinrunde Borussia Dortmund mit 4:0 (2:0) und setzte sich mit 20 Punkten im Mittelfeld der Bundesliga fest.

Ein Blitzstart mit Toren von Marcel Schäfer (8. Minute) und Ricardo Costa (11.) sowie Treffer von Christian Gentner (59.) und Edin Dzeko (78.) im zweiten Durchgang beendeten am Samstag das kurze Zwischenhoch der Borussia, die vor 30 000 Zuschauern eine desolate Leistung zeigte.

Magaths Schachzug geht auf

"Es ist mir unbegreiflich, wie man sich nach zwei Siegen so präsentieren kann. Das Auf und Ab ist vielleicht eine Sache der Mentalität", sagte der zerknirschte Dortmunder Trainer Thomas Doll. "Die zwei schnellen Tore haben uns sehr geholfen. Eine gewisse Nervosität war schon da, auch wenn ich die Situation nicht so tragisch gesehen habe. Das war ein schöner Vorrundenabschluss", freute sich sein Wolfsburger Kollege Felix Magath.

Er schickte in Edin Dzeko nur einen Angreifer ins Rennen. Der Bosnier vertrat den etatmäßigen Stürmer Grafite, der wegen der fünften Gelben Karte gesperrt war. Der Schachzug, erstmals Schäfer im linken Mittelfeld aufzustellen, ging voll auf. "Er hat eine überragende Partie abgeliefert", lobte Magath den Torschützen.

"Das hat mir sehr viel Spaß gemacht", sagte Schäfer. Er kurbelte mit Josue, Marcelinho und Dzeko das VfL-Spiel an. Auch der von Magath "entdeckte" neue Linksverteidiger Sergej Karimow schaltete sich häufig in die Angriffe ein.

Bewährungschance für Wörns

Bei Dortmund fiel neben Florian Kringe kurzfristig auch Sebastian Kehl mit einer Magen-Darm-Grippe aus. Zudem gab Doll in der Innenverteidigung dem Mannschaftskapitän Christian Wörns nach längerer Zeit eine Bewährungschance.

Die Umstellungen erwiesen sich aber als Nachteil. Der BVB-Mannschaft fehlte vor allem in der Abwehr die Sicherheit der vergangenen Partien. Zwar hatten die Gäste durch Giovanni Federico (5.) die erste Chance, doch bereits der erste Wolfsburger Angriff führte zum Erfolg.
Nach einer verunglückten Abwehr von Wörns überwand der agile Schäfer BVB-Torwart Roman Weidenfeller mit einem platzierten Schuss. Zweite Chance, zweites Tor, hieß er nur drei Minuten später, als der Portugiese Ricardo Costa nach schöner Vorarbeit von Dzeko und Schäfer den Ball mühelos über die Linie drückte. Erneut profitierten die Wolfsburger von haarsträubenden Abwehrfehlern des BVB.

Neuformierte VfL-Abwehr ohne Gegentor

"Wir haben erneut einen Gegner aufgebaut", haderte Doll mit seinen Profis. Der Trainer reagierte zur Pause mit der Einwechslung des Ex-Wolfsburgers Diego Klimowicz auf den harmlosen Auftritt seiner Mannschaft. Viel besser wurde das BVB-Spiel aber nicht.

Gegen die löchrige Dortmunder Abwehr trafen Gentner und Dzeko zum höchsten VfL-Saisonsieg. Auf der Gegenseite überstand die neu formierte Wolfsburger Abwehr, in der mit Costa, Alexander Madlung und Jan Simunek drei gelernte Innenverteidiger standen, trotz einiger Abstimmungsprobleme die Partie ohne Gegentor.

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