Vorschau Frankfurt - Hannover

Tiefflug trifft Höhenflug

SID
Donnerstag, 25.10.2007 | 22:32 Uhr
pröll, frankfurt, eintracht
© Getty
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Frankfurt/Hannover - Eintracht Frankfurt brennt auf eine Wiedergutmachung für das 1:5-Debakel in Nürnberg und will im Freitag- Spiel der Fußball-Bundesliga den Höhenflug von Hannover 96 stoppen.

"Die Niederlage beim Club war kein Weltuntergang. Meine Jungs sind nicht so sentimental, dass sie daran zerbrechen. Wir haben das abgehakt", redete Eintracht-Trainer Friedhelm Funkel sein Team vor dem Duell mit dem Tabellensechsten aus Hannover stark.

Die Pleite in Nürnberg, wo die Eintracht nach der Pause förmlich auseinanderbrach, hat Funkel in gewohnt sachlicher Art mit der Mannschaft aufgearbeitet. "Ich habe den Spielern aufgezeigt, wo sie sich falsch bewegt und welche Situationen sie falsch eingeschätzt haben. Ich hoffe, sie haben ihre Lehren daraus gezogen", sagte der Frankfurter Coach. Er fordert vor allem ein besseres Defensivverhalten, "denn in den einzelnen Mannschaftsteilen standen wir zu weit auseinander".

Funkel bangt um Spycher 

Verzichten muss Funkel auf den Iraner Mehdi Mahdavikia (Oberschenkel). Zudem droht der Ausfall von Christoph Spycher. Der Schweizer Nationalspieler konnte wegen Wadenschmerzen auch am Donnerstag nicht mit der Mannschaft trainieren. "Wir machen am Freitagvormittag noch einen Test, dann wird sich entscheiden, ob er spielen kann", sagte Funkel. Sollte Spycher auf der linken Seite in der Viererkette ausfallen, könnte Funkel sein Abwehrsystem auf eine Dreierkette umstellen.

Mit einem Erfolg würde die derzeit mit 15 Punkten auf Platz acht liegende Eintracht am Konkurrenten (17) vorbeiziehen. Funkels Marschroute ist daher klar: "Ich wünsche mir immer Siege, auch gegen Hannover."

Never change a winning Team 

Doch auch die seit vier Spielen unbesiegten Gäste rechnen sich einiges aus. "Wir wollen weiterhin erfolgreichen und attraktiven Fußball spielen", kündigte Trainer Dieter Hecking an. Zehn Punkte aus vier Partien haben Hannover 96 mutig gemacht. "Wenn man nach zehn Spieltagen Sechster ist, dann gehört man dahin", sagte Hecking.

"Die Mannschaft hat noch Luft nach oben", stellte Sergio Pinto fest. Der Neuzugang vom Absteiger Alemannia Aachen ist derzeit erste Wahl im offensiven Mittelfeld. "Ich sehe mich nicht als Spielmacher, sondern als hängende Spitze. Diese Position will ich nicht hergeben. Dafür will ich alles tun", sagte Pinto. Hecking will in Frankfurt die gleiche Startelf wie zuletzt beim 2:2 gegen Wolfsburg auf das Feld schicken: "Es gibt keinen Grund, etwas zu ändern."

Mittelfeldspieler Szabolcz Huszti, den zuletzt Innenbandprobleme plagten, bestand den Test beim Abschlusstraining. "Ich gehe davon aus, dass er spielt", sagte Hecking. Nur Ersatztorwart Richard Golz (Leistenprobleme) muss zu Hause bleiben. Für ihn sitzt Morten Jensen auf der 96-Bank.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Eintracht Frankfurt: Pröll - Ochs, Russ, Kyrgiakos, Spycher (Köhler) - Fink, Inamoto - Streit, Meier, Takahara - Amanatidis

Hannover 96: Enke - Cherundolo, Vinicius, Fahrenhorst, Tarnat - Balitsch, Schulz - Rosenthal, Pinto, Huszti - Hanke

Schiedsrichter: Gräfe (Berlin)

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