Die Hoffnung heißt Grafite

Von dpa
Samstag, 15.09.2007 | 15:49 Uhr
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© Getty
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München - Wohin führt der Weg des VfL Wolfsburg und des Karlsruher SC? Beim Aufeinandertreffen der beiden Mittelfeldklubs am Sonntag (ab 17 Uhr im Live-Ticker) stehen zwei Offensivakteure besonders im Blickpunkt.

Auf Seiten der Gastgeber wird der Brasilianer Grafite sein Bundesliga-Debüt feiern. Der 28-jährige Angreifer ist mit 7,5 Millionen Euro der zweitteuerste Einkauf in der Vereinshistorie.

"Wir werden unser Offensivspiel auf die Qualitäten von Grafite ausrichten", kündigte VfL-Trainer Felix Magath an. Der 54-Jährige warnte zugleich vor KSC-Akteur Tamas Hajnal, dem treffsichersten Spieler des Bundesliga-Aufsteigers. "Wenn er drei von vier Toren macht, dann kann er halt was. Wir müssen aufpassen, so einen Spieler nicht zu unterschätzen", mahnte Magath.

Die Wolfsburger wollen in ihrem dritten Heimspiel der Saison den ersten Sieg in der Volkswagen Arena einfahren.

Kettenhund für Marcelinho

Magath setzt dabei vor allem auf seine brasilianische Achse Marcelinho, Josué und Neuzugang Grafite. "Wir werden durch ihn in der Offensive viel variabler. Der Fokus wird nicht mehr ausschließlich auf Marcelinho liegen", glaubt er.

KSC-Trainer Edmund Becker fordert dennoch im Gegenzug: "Wir dürfen Klasseleute wie Marcelinho nicht zur Entfaltung kommen lassen."

Innenverteidiger Maik Franz, der seine ersten Schritte im Profi-Fußball beim VfL unternahm, wird wegen einer Muskelzerrung ausfallen.  "Er wird definitiv nicht spielen", sagte Becker.

Der Trainer will Franz durch Martin Stoll ersetzen, dessen Frau allerdings Mitte kommender Woche ihr erstes Kind erwartet. Sollte die Geburt schon bis Sonntag erfolgen, würde Stoll eventuell pausieren und Talent Benjamin Barg zu seinem Bundesliga-Debüt kommen.

Hoffnung auf fehlendes Mannschaftsgefüge

Becker schöpft Hoffnung daraus, dass sich die VfL-Elf mit ihren vielen Neuzugängen erst noch finden muss.

"Wir wollen verhindern, dass sie sich schon am Sonntag findet", sagte Becker vor der ersten Bundesliga-Begegnung der beiden Klubs seit der Saison 1997/98. Seinerzeit gewann der KSC mit 2:1 in Wolfsburg.

Der letzte Bundesliga-Heimsieg der "Wölfe" liegt mittlerweile 23 Wochen zurück.

"Für uns gilt es, einen frühen Treffer zu erzielen. Das Spiel muss von uns bestimmt werden. Ich gehe davon aus, dass unsere Mannschaft den ersten Heimsieg einfährt", sagte Magath selbstbewusst.

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