Infantino verteidigt WM-Aufstockung

SID
Donnerstag, 14.04.2016 | 10:28 Uhr
Gianni Infantino verteidigt seine Pläne für die Weltmeisterschaft
© getty
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
Belgien -
Tunesien (Highlights)
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat seine Pläne für die Aufstockung der WM verteidigt und die in Augen die "großartige" Qualifikation zur Europameisterschaft 2016 als Vorbild genommen. "Die UEFA wurde kritisiert, dass die Qualifikation die langweiligste aller Zeiten werden würde", sagte Infantino dem US-Sportsender Fox.

"Doch das genaue Gegenteil ist eingetreten: Viel mehr Mannschaften träumten von der Chance zur Qualifikation. Das war großartig und würde auch der Popularität der Weltmeisterschaft helfen", so Infantino.

Infantino hatte die Idee einer Aufstockung der Weltmeisterschaft von 32 auf 40 Mannschaften im Zuge des Wahlkampfs um die FIFA-Präsidentschaft angekündigt. Dies hat ihm womöglich wichtige Stimmen aus Afrika und Asien eingebracht, allerdings auch Gegenwind aus Deutschland. Eine Aufstockung würde wohl frühestens zur WM 2026 möglich werden.

Zudem verteidigte Infantino die Diskussion um eine zu niedrige Entlohnung im Frauenfußball: "Es müssen hierbei viele verschiedene Elemente beachtet werden. Eine klare Antwort gibt es nicht." Besonders die Spielerinnen von Weltmeister USA akzeptieren die geringe Bezahlung nicht mehr und drohen sogar mit einem Boykott der Olympischen Spiele in Rio.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung