Behindertensport

DBS-Team bei Behinderten-WM ausgeschieden

SID
Freitag, 03.09.2010 | 18:39 Uhr
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad

Die deutsche Nationalmannschaft ist bei der WM für Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen aus dem Titelrennen ausgeschieden. Gegen Portugal unterlag das DBS-Team mit 2:3.

Die deutsche Nationalmannschaft ist bei der Fußball-Weltmeisterschaft für Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen in Südafrika aus dem Titelrennen ausgeschieden.

In Polokwane kassierte die Auswahl des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) gegen Portugal eine 2:3 (0:3)-Niederlage. Somit geht es für die Elf von Bundestrainer Jörg Dittwar am Sonntag nur in die Platzierungsrunde.

Rekordkulisse in Giyane

Vor der bisherigen Rekordkulisse von etwa 1500 Zuschauern im Stadion von Giyane, etwa 90 Autominuten von Polokwane entfernt, verschliefen die Deutschen um Kapitän Dino Winterich (Aachen) die erste Hälfte komplett.

Bereits nach sieben Minuten stand es 0:2, nach einem Foul von Roberto Oliveiro (Kaiserslautern) im eigenen Strafraum erhöhten die Portugiesen in der 38. Minute per Foulelfmeter sogar auf 3:0.

Schwache erste Hälfte

In der Halbzeitpause fand der ehemalige Nürnberger Profi Dittwar die richtigen Worte und richtete seine Schützlinge wieder auf. Mit der Folge, dass Torjäger Wissam El Hamadi (Essen) in der 58. Minute zum 1:3 traf und kurz vor Schluss (89.) nach einem an ihm selbst verschuldeten Foulelfmeter sogar noch zum 2:3-Anschlusstreffer einschoss. Zu mehr reichte es aber nicht mehr.

"Die erste Halbzeit war unterirdisch, aber nach dem Seitenwechsel hat die Mannschaft eine tolle Moral bewiesen", sagte Dittwar nach dem knapp verpassten Einzug in die Finalrunde.

Behindertensport: Daniela Schulte holt WM-Titel

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung