Aufholjagd soll gegen Hoffenheim starten

Van Gaal: "Spielen viel besser als letztes Jahr"

SID
Montag, 20.09.2010 | 16:56 Uhr
Louis van Gaal, der den FCB seit 2009 trainiert, hatte sich den Saisonstart anders erhofft
© Getty
Advertisement
Bundesliga
SaJetzt
Alle Samstags-Highlights: HSV-FCB, BVB, VfB & RBL
1. HNL
Live
Hajduk Split -
Dinamo Zagreb
Ligue 1
Live
Amiens -
Bordeaux
Ligue 1
Live
Angers -
Toulouse
Ligue 1
Live
Metz -
Dijon
Ligue 1
Live
Nantes -
Guingamp
Ligue 1
Live
Rennes -
Lille
Premier League
Live
Man City -
Burnley (DELAYED)
Primera División
Live
Barcelona -
Malaga
Serie A
Live
Neapel -
Inter Mailand
Primeira Liga
Porto -
Pacos Ferreira
Premier League
Stoke -
Bournemouth (DELAYED)
Premier League
Swansea -
Leicester (DELAYED)
Premier League
Newcastle -
Crystal Palace (Delayed)
Primera División
Villarreal -
Las Palmas
Eredivisie
PSV – Heracles
Serie A
Chievo Verona -
Hellas Verona
Championship
Ipswich -
Norwich
CSL
Guangzhou Evergrande -
Guizhou
Eredivisie
Feyenoord -
Ajax
Premier League
Everton -
Arsenal
Ligue 1
Nizza -
Strassburg
Serie A
Atalanta -
Bologna
Serie A
Benevento -
Florenz
Serie A
AC Mailand -
Genua
Serie A
SPAL -
Sassuolo
Serie A
FC Turin -
AS Rom
Premier League
ZSKA Moskau -
Zenit
Primera División
Celta Vigo -
Atletico Madrid
Ligue 1
Troyes -
Lyon
Premier League
Tottenham -
Liverpool
First Division A
Anderlecht -
Genk
Serie A
Udinese -
Juventus
Premier League
Dynamo Kiew -
Schachtjor Donezk
Primera División
Leganes -
Bilbao
Super Liga
Roter Stern Belgrad -
Lucani
Primera División
Real Madrid -
Eibar
Serie A
Lazio -
Cagliari
Serie A
Sao Paulo -
Flamengo
Ligue 1
Marseille -
PSG
Allsvenskan
Malmö -
AIK
Primera División
Real Sociedad -
Espanyol
Primera División
La Coruna -
Girona
Copa del Rey
Saragossa -
Valencia
Serie A
Inter Mailand -
Sampdoria
League Cup
Arsenal -
Norwich
League Cup
Leicester -
Leeds
League Cup
Swansea -
Man United
League Cup
Man City -
Wolverhampton
Copa del Rey
Murcia -
Barcelona
Copa Libertadores
River Plate -
Lanus
Serie A
Atalanta -
Hellas Verona
First Division A
Genk -
Brügge
Serie A
Bologna -
Lazio
Serie A
Cagliari -
Benevento
Serie A
Chievo -
Milan
Serie A
Florenz -
FC Turin
Serie A
Genua -
Neapel
Serie A
Juventus -
SPAL
Serie A
AS Rom -
Crotone
Serie A
Sassuolo -
Udinese
Premiership
Aberdeen -
Celtic
League Cup
Chelsea -
Everton
League Cup
Tottenham -
West Ham
Coupe de la Ligue
Strasbourg -
Saint-Etienne
Copa del Rey
Elche -
Atletico Madrid
Copa Libertadores
Barcelona SC -
Gremio
Copa Sudamericana
Fluminense -
Flamengo
Copa del Rey
Fuenlabrada -
Real Madrid
Ligue 1
PSG -
Nizza
Championship
Leeds -
Sheffield Utd
A-League
Adelaide Udt – Melbourne City
Primera División
Alaves -
Valencia
Premier League
Man United -
Tottenham
Premiership
Hearts -
Rangers
1. HNL
Dinamo Zagreb -
Rijeka
Premier League
Liverpool -
Huddersfield
Championship
Cardiff -
Millwall
Primera División
Sevilla -
Leganes
Ligue 1
Bordeaux -
Monaco
Serie A
Milan -
Juventus
Premier League
Bournemouth -
Chelsea
Primera División
Atletico Madrid -
Villarreal
Championship
Hull -
Nottingham
Ligue 1
Caen -
Troyes
Ligue 1
Dijon -
Nantes
Ligue 1
Guingamp -
Amiens
Ligue 1
Montpellier -
Rennes
Ligue 1
Strasbourg -
Angers
Premier League
Arsenal -
Swansea (DELAYED)
Primera División
Bilbao -
Barcelona
Serie A
AS Rom -
Bologna
Primeira Liga
Boavista -
Porto
Premier League
Watford -
Stoke (Delayed)
Premier League
West Bromwich – Man City (DELAYED)
Premier League
Crystal Palace -
West Ham (Delayed)
Super Liga
Cacak -
Partizan
CSL
Hebei -
Guangzhou Evergrande
J1 League
Kofu -
Kobe
Primera División
Getafe -
Real Sociedad
Eredivisie
Vitesse -
PSV
Serie A
Benevento -
Lazio
Championship
Birmingham -
Aston Villa
Premier League
Zenit -
Lok Moskau
First Division A
Brügge -
Sint-Truiden
Premier League
Brighton -
Southampton
Ligue 1
Lyon -
Metz
Serie A
Crotone- Florenz
Serie A
Neapel -
Sassuolo
Serie A
Sampdoria -
Chievo Verona
Serie A
SPAL -
Genua
Serie A
Udinese -
Atalanta
Primera División
Girona -
Real Madrid
Ligue 1
Toulouse -
St. Etienne
Premier League
Leicester -
Everton
Primera División
Eibar -
Levante
Serie A
Ponte Preta -
Corinthians
Primera División
Malaga -
Celta Vigo
Serie A
FC Turin -
Cagliari
Ligue 1
Lille -
Marseille
Superliga
Boca Juniors -
Belgrano
Serie A
Hellas Verona – Inter Mailand
Premier League
Burnley -
Newcastle
Primera División
Espanyol -
Real Betis
Primera División
Las Palmas -
La Coruna
Copa Libertadores
Lanus -
River Plate
Championship
Preston -
Aston Villa
Copa Libertadores
Grêmio -
Barcelona
Copa Sudamericana
Flamengo -
Fluminense
A-League
Melbourne City -
Sydney
Ligue 1
Rennes -
Bordeaux Begles
Primera División
Real Betis -
Getafe

Die Bayern stehen vor dem Spiel in Hoffenheim nach dem schlechtesten Saisonstart seit 33 Jahren unter Druck. Trainer Louis van Gaal will seiner Mannschaft aber keine Vorwürfe machen.

Nach dem schlechtesten Saisonstart seit 33 Jahren wartet auf Bayern München eine Woche der Wahrheit - doch Trainer Louis van Gaal gab vor den Bundesligaspielen gegen das aktuelle Spitzenduo Hoffenheim und Mainz sowie der Champions-League-Partie in Basel nur die üblichen Durchhalteparolen aus.

Obwohl der Druck auf den deutschen Meister in der Liga bereits nach vier Spieltagen sehr groß ist, will der Niederländer auch weiterhin von einem Fehlstart oder gar einer Krise seines angeschlagenen Starensembles nichts wissen.

"Ich mache niemandem Vorwürfe. Ich habe die Situation analysiert und kann nicht sagen, dass wir schlecht spielen. Wir spielen viel besser als letztes Jahr", sagte van Gaal vor der Begegnung am Dienstag (19.45 Uhr im LIVE-TICKER) bei 1899 Hoffenheim und fügte an: "Ich mache alles, die Spieler machen alles, und sie wollen alle. Wenn sie nicht wollen, dann bin ich ein sehr harter van Gaal."

Bei fünf Zählern Rückstand auf den Tabellenzweiten Hoffenheim und sieben auf Mainz 05 ist der FC Bayern schon zum Siegen verdammt. Während Philipp Lahm deshalb betonte, "dass es wichtig ist, dass wir in Hoffenheim gewinnen", hielt sich van Gaal mit Forderungen zurück: "Vielleicht stehen wir am Ende dieser Woche mit Mainz und Hoffenheim wieder zusammen. Das kann auch passieren."

"Das ist eine Kopfsache"

Selbst auf die Frage, ob er an sechs Punkte aus den beiden Spielen glaube, blieb er ein klare Antwort schuldig: "Es ist nicht wichtig, was ich glaube und was gesagt wird. Es ist wichtig, dass wir alle damit beschäftigt sind, dass wir sechs Punkte holen."

Van Gaal will keinen zusätzlichen Druck aufbauen. "Das ist eine Kopfsache. Die Spieler wissen, was passiert, wenn wir so wenig Punkte holen. Da kommt Druck von außen, von den Medien, vom Vorstand. Das ist logisch, wir sind eine Spitzenmannschaft und müssen oben stehen."

Im Moment stehen die Bayern auf Platz neun. Aber das interessiere ihn nicht, behauptete der Bayern-Coach am Montag: "Die Saison dauert noch lange. Im März, April, Mai ist es wichtig, da müssen wir dabei sein."

In Hoffenheim hofft er darauf, dass die Mannschaft von Trainer Ralf Rangnick seinen Bayern den Gefallen tut und selbst einmal die Initiative ergreift. "Hoffenheim will auch Fußball spielen. Bisher war das leider nicht der Fall. Rangnick ist ein Trainer, der eine Ausnahme ist", meinte van Gaal.

Bayern mit schlechtestem Angriff der Liga

Im bisherigen Saisonverlauf trafen die Münchner fast ausschließlich auf sehr defensiv eingestellte Gegner - und hatten damit ihre liebe Müh und Not. Mit nur zwei Treffern stellen die Bayern derzeit den schlechtesten Angriff der Liga, auch zwei 0:0 zu Hause in Folge haben schon historische Dimensionen.

Van Gaal erwartet deshalb "Positionsspiel in hohem Tempo. Aber das dauert. 13 Spieler kommen von der Weltmeisterschaft. Aber das habe ich schon vorher gewusst." Zudem fehle das Glück.

Es gebe eben "viele Fakten", die einen Aufschwung derzeit behinderten, führte er weiter aus.

Trotz der prekären Situation hielt der Niederländer bisher stur an seinem Personal fest. Er nennt dies "Harmonie-Modell". Konkurrenz mache die Spieler nicht besser.

Deshalb nahm er bisher lediglich im Sturm immer wieder einmal die eine oder andere kleine Änderung vor.

Schmerzlich vermisst wird beim FC Bayern aber weiterhin der verletzte Mittelfeldstar Arjen Robben.

Bayern 270 Minuten ohne Tor: Der Dosenöffner fehlt

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung