Montag, 28.07.2008

Nach seinem Amtsantritt in Österreich

Brückner bittet um Geduld

Wien - Österreichs neuer Nationaltrainer Karel Brückner lässt sich nicht unter Druck setzen.

Fussball, Österreich, ÖFB, Brückner
© DPA

"Ich werde keine Versprechen machen. Ich weiß, was man von mir erwartet und freue mich auf meine neue Arbeit, Mannschaft und Mitarbeiter", sagte Brückner auf einer Pressekonferenz in Wien.

Der 68 Jahre alte Tscheche bat um Geduld, machte gleichzeitig aber deutlich: "Grundsätzlich muss die Qualifikation für die WM nicht nur eine Absicht oder ein Wunsch, sondern das Ziel sein."

Brückners 60-Punkte-Plan 

Dem Generalsekretär des Österreichischen Fußball-Bundes (ÖFB), Alfred Ludwig, habe er einen 60-Punkte-Plan mit organisatorischen und Fußball-spezifischen Themen überreicht.

Brückner war in der vergangenen Woche als Nachfolger von Josef Hickersberger verpflichtet worden. An der Seite von Brückner dürfte Andreas Herzog als Assistent im Dienst bleiben.

Brückner hat einen Vertrag bis zum Ende der WM-Qualifikation unterschrieben. Bei einer Qualifikation für die Endrunde in Südafrika würde sich der Kontrakt automatisch bis zum Turnier verlängern.

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