Nordkorea tritt bei Quali in Südkorea an

SID
Freitag, 20.06.2008 | 14:54 Uhr
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Seoul - Nach erneuten Querelen um den Austragungsort tritt Nordkoreas Nationalmannschaft im Rückspiel der dritten Asien-Qualifikationsrunde für die WM 2010 in Seoul erneut gegen Südkorea an.

Da die koreanischen Teams als die beiden Bestplatzierten der Asien-Gruppe 3 jedoch bereits für die nächste Ausscheidungsrunde qualifiziert sind, geht es bei der Begegnung um im WM-Stadion der südkoreanischen Hauptstadt nur noch um den ersten Platz und ums Prestige.

Das nordkoreanische Team sei am Vorabend aus Peking kommend eingetroffen, sagte ein Sprecher des südkoreanischen Fußballverbands (KFA) in Seoul.

Nordkorea verweigert Nationalhymne

Der nordkoreanische Verband hatte erst Mitte des Monats KFA davon informiert, in Seoul zu spielen. Zuvor hatte Nordkorea vergeblich darauf gedrängt, dass die Partie auf neutralem Boden in einem Drittland stattfinden oder zumindest auf die südkoreanische Ferieninsel Cheju verlegt werden solle.

Das Hinspiel fand im März anstatt wie ursprünglich vorgesehen in der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang in Shanghai statt. Beide Mannschaften trennten sich 0:0. Nordkorea hatte sich zuvor geweigert, vor Anpfiff des Spiels im eigenen Land die Nationalhymne Südkoreas zu spielen.

FIFA eingeschaltet

Südkorea hatte daraufhin die FIFA um Vermittlung gebeten. Beide Staaten befinden sich völkerrechtlich noch im Kriegszustand, da seit dem Ende des Korea-Krieges (1950-1953) noch immer kein Friedensvertrag geschlossen worden ist.

Vor dem letzten Gruppenspiel führt Südkorea mit elf Punkten nur aufgrund des besseren Torverhältnisses die Gruppe 3 vor Nordkorea an. Auf Platz drei und vier liegen abgeschlagen Jordanien und Turkmenistan.

In der nächsten Qualifikationsphase spielen noch zehn asiatische Teams in zwei Gruppen mit jeweils fünf Mannschaften um die Teilnahme an der WM in Südafrika. Südkorea kämpft um die siebte Teilnahme hintereinander bei einem WM-Turnier, der Norden um den ersten Einzug in eine WM-Endrunde seit 1966.

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