Frauen-Fußball

FFC Frankfurt im UEFA-Pokal-Finale

SID
Samstag, 05.04.2008 | 22:30 Uhr
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo

Verona - Der 1. FFC Frankfurt hat zum vierten Mal die Finalspiele um den UEFA-Pokal der Fußball-Frauen erreicht.

Der sechsfache deutsche Meister und Pokalsieger gewann nach dem 4:2 im Halbfinal-Hinspiel auch die zweite Partie beim italienischen Titelträger CF Bardolino Verona mit 3:0 (0:0) und zog überzeugend in die Endspiele am 17. und 24. Mai ein.

Vor gut 12.000 Zuschauern im Stadio Bentegodi von Verona sorgten Karolin Thomas (69. Minute), Kerstin Garefrekes (82.) und Conny Pohlers (84.) für den standesgemäßen Sieg gegen den Vorschlussrunden-Neuling vom Gardasee. Den Finalgegner ermitteln an diesem Sonntag die Teams von Umea IK aus Schweden und Olympique Lyon, die sich in der ersten Begegnung in Frankreich 1:1 getrennt hatten.

Offener Schlagabtausch

Der italienische Meister lieferte dem zweifachen UEFA-Cup-Champion über weite Strecken einen offenen Schlagabtausch. Die in die Startelf zurückgekehrte Renate Lingor hatte schon nach zwei Minuten die erste Chance für den FFC.

Doch auch Bardolino Verona setzte auf Offensive, Torfrau Silke Rottenberg konnte sich über Mangel an Arbeit nicht beklagen, hielt aber ihren Kasten sauber.

Nach dem Wechsel verstärkte der FFC Frankfurt den Druck. Conny Pohlers köpfte knapp am Tor vorbei (55.), danach war es Thomas, die von der Strafraumgrenze der italienischen Torhüterin Carla Brunozzi keine Chance ließ. Danach hatte der Bundesliga-Spitzenreiter leichtes Spiel gegen resignierende Italienerinnen.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung