Frauen-Fußball

1. FFC Frankfurt will ins UEFA-Cup-Finale

SID
Donnerstag, 03.04.2008 | 13:25 Uhr
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Frankfurt/Main - Mit Nationalspielerin Renate Lingor im Aufgebot will der deutsche Meister 1. FFC Frankfurt am 5. April beim italienischen Titelträger CF Bardolino Verona zum vierten Mal ins Finale des UEFA-Pokals einziehen.

Ob die 141-malige Auswahlspielerin beim Rückspiel in der Startelf stehen wird, dazu wollte sich Trainer Hans-Jürgen Tritschoks aber nicht äußern. Nur soviel: "Sie kehrt in den Kader zurück."

Die 32 Jahre alte zweimalige Weltmeisterin saß beim 4:0 im Halbfinale des DFB-Pokals bei Bayern München 90 Minuten auf der Bank, im Hinspiel gegen Verona fehlte Lingor ganz. Die degradierte Stammkraft, deren Vertrag am Saisonende ausläuft, trainiert nach einer mehrtägigen Denkpause wieder. Tritschoks begründete den bisherigen Verzicht mit Verletzungen und dem ausgeglichenen Kader.

Smisek und Krieger fraglich

Pia Wunderlich (Kreuzbandriss), Saskia Bartusiak und Svenja Huth (beide Muskelfaserriss) werden im Stadio Bentegodi unterdessen fehlen, der Einsatz von Sandra Smisek und Alexandra Krieger entscheidet sich vor Ort. Und dort werde die Frankfurterinnen "ein Hexenkessel erwarten", meinte Tritschoks.

Er riet seinem Team, den 4:2-Vorsprung aus dem Hinspiel nicht als Garantie für das Weiterkommen anzusehen. Wer in den beiden Endspielen am 17. und 24. Mai Gegner sein wird, entscheidet sich zwischen dem schwedischen Meister Umea IK und Olympique Lyon (Hinspiel 1:1) aus Frankreich.

Tritschoks rechnet im WM-Stadion von 1990, das mit rund 10.000 Zuschauern nur zu einem Viertel gefüllt sein dürfte, mit einem Kampfspiel gegen einen offensiven Gegner.

Tritschok warnt vor Sturmduo

"Bardolino Verona steht unter Zugzwang. Das Hinspiel hat gezeigt, wie gefährlich die Italienerinnen mit den Stürmerinnen Patrizia Panico und Malenia Gabbiadini sowie Valentina Boni agieren können", meinte der 52-Jährige.

Frankfurt-Manager Siegfried Dietrich träumt derweil schon vom Finale. Im Fall der Fälle will der FFC-Macher erstmals den Umzug vom beschaulichen Stadion am Brentanobad in die 52.000 Zuschauer fassende Commerzbank-Arena von Eintracht Frankfurt wagen.

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