Fußball

Pont auch unter Hitzfeld Schweizer Assistent

SID
Montag, 03.03.2008 | 18:03 Uhr
fußball, international, hitzfeld
© DPA
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Zürich - Der neue Schweizer Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld wird mit dem bisherigen Assistenzcoach Michel Pont zusammenarbeiten. Das wurde auf einer Pressekonferenz des Schweizerischen Fussball-Verbandes (SFV) bekanntgegeben.

Bayern Münchens Trainer Hitzfeld wird am 1. Juli als Nachfolger von Köbi Kuhn die Schweizer Nationalelf übernehmen. Der 59-Jährige unterschrieb beim Co-Gastgeber der Europameisterschaft (7. bis 29. Juni) einen Vertrag bis 2010.

"Eigentlich hätte ich gerne meinen langjährigen Assistenten Michael Henke mit in die Schweiz genommen", sagte Hitzfeld der Schweizer Nachrichtenagentur si auf dem Zürcher Flughafen.

Sprachkenntnisse Ponts Plus 

Ausschlaggebend für die Wahl seines Assistenten seien die Sprachkenntnisse Ponts gewesen: "Michael und ich sprechen nicht französisch. Weil viele Gespräche mit den Spielern vor oder während einer Partie unter Druck passieren, ist sehr wichtig, dass man sich korrekt versteht. Deshalb war für mich nach eingehenden Gesprächen mit Köbi Kuhn klar, dass Michel Pont der richtige Mann ist."

In Hitzfelds Vertrag seien auch Nebenbeschäftigungen ausdrücklich geregelt, sagte SFV-Präsident Ralph Zloczower. Dies ermögliche dem Coach, auch weiterhin als TV-Co-Kommentator (Premiere) zu arbeiten.

Hitzfeld wieder TV-Kommentator

"Ich werde pro Jahr 10 bis 15 Champions-League- oder Bundesliga-Spiele am TV analysieren. Es können auch Partien mit Schweizer Spitzenspielern in anderen Ländern sein. In solchen Analysen entdeckt man viele taktische Einzelheiten, die auch für meine Arbeit als Nationalcoach nützlich sein können. Zudem ist eine solche Tätigkeit auch gut für das Image des Schweizer Verbandes."

Hitzfeld betonte, er könne sich auch vorstellen, seinen Vertrag in zwei Jahren zu verlängern. "Ich habe zwar schon vor vier Jahren gedacht, dass die Zeit als Trainer vorbei sei. Dann kamen aber die Bayern und ich sagte wieder zu. Und jetzt kam der SFV und ich unterschrieb für zwei Jahre. Wer weiß, was 2010 ist."

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