Im UEFA-Pokal

FFC Frankfurt nimmt Kurs auf Finale

SID
Samstag, 29.03.2008 | 17:34 Uhr
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Frankfurt/Main - Der 1. FFC Frankfurt steht vor dem vierten Finale um den UEFA-Pokal. Der deutsche Frauenfußball-Meister und Bundesliga-Spitzenreiter besiegte im Hinspiel der Vorschlussrunde den italienischen Titelträger CF Bardolino Verona mit 4:2 (2:0).

Vor der Rekordkulisse von 5190 Zuschauern sorgten Conny Pohlers (5./82. Minute) und Birgit Prinz (19./78.) bei Gegentreffern von Maria Sorvillo (47.) und Melania Gabbiadini (84.) für den Erfolg, der für das Rückspiel am 5. April in Verona gute Voraussetzungen schuf.

Den zweiten Endspielteilnehmer ermitteln Frankreichs Meister Olympique Lyon und die schwedische Spitzenmannschaft Umea IK, die wie Frankfurt bereits zwei Mal den UEFA-Pokal gewinnen konnte.

Optimaler Start 

Die Frankfurterinnen, die ohne die verletzte Sandra Bartusiak und die nicht berücksichtigte Renate Lingor spielten, erwischten einen optimalen Start, als Pohlers schon nach fünf Minuten einen Freistoß von Petra Wimbersky unbedrängt über die Linie köpfte.

Die mit sechs Nationalspielerinnen angetretenen Italienerinnen aus dem Trentino spielten trotz körperlicher Unterlegenheit gut mit, blieben im Angriff aber harmlos. Der erfahrenere FFC kam nach einer feinen Kombination zwischen Sarah Günther und Pohlers durch Birgit Prinz zum verdienten 2:0.

Zu sorglos mit den Torchancen 

Der Spielfluss ging auch nach dem Verletzungs-Aus von Pia Wunderlich nicht verloren. Eine höhere Führung vergab Sandra Smisek, die freistehend übers Tor schoss (39.).

Mit einem unverhofften Distanzschuss aus 20 Metern sorgte Bardolinos Abwehrspielerin Sorvillo für Spannung. Die Italienerinnen trauten sich danach mehr zu, ohne die FFC-Abwehr um Tina Wunderlich in arge Bedrängnis zu bringen. Zu sorglos gingen die Frankfurterinnen mit ihren Torchancen um.

Erst rettete Sorvillo gegen Pohlers, die schon die Torhüterin ausgespielt hatte (61.). Sekunden später traf Prinz nur die Latte. Prinz und Pohlers erhöhten in der Schlussphase, doch dämpfte Gabbiadini mit dem 2:4 jede aufkommende Euphorie.

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