Zwanziger verteidigt Sonder-Lehrgang für Matthäus

SID
Dienstag, 29.01.2008 | 14:21 Uhr
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Frankfurt/Main - DFB-Präsident Theo Zwanziger hat den Trainer-Sonderlehrgang des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus verteidigt: "Lothar Matthäus ist etwas Besonderes."

"Es war unsere Erwägung, einen hochverdienten und kompetenten Mann, der seine Trainerqualitäten schon bewiesen hat, diesen Schein nicht zu schenken, aber ihm in einem Intensiv-Lehrgang das zu vermitteln, was er noch nicht hat. Das sind wir einem Mann wie ihm schuldig", sagte Zwanziger in einem Interview mit dem "DSF".

Matthäus sei ein großartiger Fußballer, Kapitän und Ehrenspielführer der deutschen Nationalmannschaft gewesen. "Er ist also jemand, der außergewöhnliche Verdienste vorzuweisen hat", begründete Zwanziger die Entscheidung, den Franken innerhalb von nur vier Monaten zur erforderlichen Trainer-Lizenz zu führen. Ab dem Sommer dieses Jahres greift im DFB die neue Ausbildungsordnung, die künftig zehn statt bisher sechs Monate Ausbildungszeit vorsieht.

Zwanziger geht davon aus, dass Matthäus den Sonder-Lehrgang unter der Regie des langjährigen Chefausbilders Erich Rutemöller erfolgreich absolvieren wird. "Wir wissen, dass Lothar im Trainerbereich tätig sein will. Wenn er Fußball-Lehrer ist, wird er seinen Weg national und international gehen können", erklärte der DFB-Präsident.

Zwanziger freut sich für Klinsmann

Positiv äußerte sich Zwanziger über die Rückkehr von Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann nach Deutschland. "Ich wünsche ihm von ganzem Herzen, dass er Erfolg hat, denn er ist jemand, der zum deutschen Fußball gehört. Bevor er irgendwo im Ausland anheuert, bin ich richtig stolz darauf, dass er zu uns hierher nach Deutschland zurückkommt", sagte Zwanziger über den künftigen Trainer des FC Bayern München.

Die Aufgabe beim deutschen Rekordmeister sei für Klinsmann und den FC Bayern eine tolle Herausforderung. "Jedermann ist klar, dass er im Fokus der Öffentlichkeit stehen wird. Jedes Spiel der Bayern wird noch intensiver beobachtet werden, als das vorher der Fall war", meinte Zwanziger.

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