Frankfurt nach Sieg in Potsdam im Halbfinale

SID
Sonntag, 16.12.2007 | 16:17 Uhr
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Potsdam - Der 1. FFC Frankfurt hat die größte Hürde auf dem Weg zum siebten Gewinn des DFB-Pokals der Frauen genommen. Die Hessinnen gewannen im Viertelfinale bei Turbine Potsdam mit 1:0 (1:0).

Ausgerechnet die ehemalige Potsdamerin Karolin Thomas (18.) erzielte vor 1380 Zuschauern im Karl-Liebknecht-Stadion den Siegtreffer für den deutschen Meister aus Frankfurt.

Die Niederlage konnte Weltmeisterin Nadine Angerer in ihrem letzten Einsatz für Potsdam nicht verhindern. Die Torhüterin der Nationalmannschaft, die in der Winterpause nach Stockholm wechselt, stand nach überstandener Lungenentzündung und einer Medikamenten-Allergie zum ersten Mal seit acht Wochen wieder im Gehäuse.

Duisburg scheitert

Auch für die Spielerinnen des FCR Duisburg ist der Traum vom DFB-Pokalsieg geplatzt. Der Vizemeister unterlag dem FC Bayern München im Viertelfinale mit 0:3 (2:2, 2:2, 2:0) im Elfmeterschießen.

Wie schon im Finale 2007 gegen den 1. FFC Frankfurt zeigten die Duisburgerinnen beim Duell vom Strafstoßpunkt Nerven. Sonja Fuss, Corina Schröder und Annemieke Kiesel scheiterten an Bayern-Torhüterin Ulrike Schmetz.

Nur in der ersten Hälfte wurden die Gäste nach Toren von Annike Krahn (24.) und Inka Grings (30.) ihrer Favoritenrolle gerecht. Doch die Münchner Angreiferin Vanessa Bürki (47./68.) sorgte für den Ausgleich.

Köln und Saarbrücken weiter

Im Zweitliga-Duell setzte sich TuS Köln rrh. ebenfalls im Elfmeterschießen mit 3:1 beim FC Gütersloh 2000 durch. Nach 120 Minuten hatte es 1:1 gestanden. Vierter Halbfinalist ist der 1. FC Saarbrücken, der beim TSV Crailsheim mit 2:0 (1:0) gewann.

"Das war eine der bittersten Niederlagen seit langem, weil sie unverdient war. Aber wir hatten natürlich Chancen, die wir unbedingt hätten nutzen müssen", sagte der enttäuschte Potsdamer Trainer Bernd Schröder nach dem Spitzenspiel. Sein Kollege Hans-Jürgen Tritschoks war "sehr zufrieden" und sprach von einer "taktisch klugen Leistung" seiner Elf.

Die frühere Nationalspielerin Steffi Jones absolvierte ihr letztes Spiel für Frankfurt. Die 34-Jährige beendet ihre aktive Laufbahn und übernimmt am 1. Januar den Vorsitz im Organisationskomitee für die Frauen-WM 2011 in Deutschland.

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