FIFA beendet Rotationsprinzip bei WM-Vergabe

SID
Montag, 29.10.2007 | 16:05 Uhr
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
Brasilien -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Island (Highlights)
World Cup
Serbien -
Schweiz (Highlights)
World Cup
Belgien -
Tunesien (Highlights)
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Zürich - Die FIFA ist von ihrem Rotationsprinzip bei der Vergabe von Weltmeisterschaften abgerückt. Nach einem Beschluss des Exekutivkomitees des Fußball-Weltverbandes können sich für die WM 2018 Länder aus mehreren Konföderationen als Gastgeber bewerben.

Ausgeschlossen sind nur Kandidaten aus Kontinenten, auf denen eine der beiden vorigen Weltmeisterschaften stattgefunden hat - für 2018 Afrika und Südamerika. Für die WM 2014 waren südamerikanische Kandidaten zugelassen. Brasilien ist dabei einziger Bewerber.

2010 gastiert die WM in Südafrika. Durch den FIFA-Beschluss ist nun eine europäische Bewerbung für 2018 möglich. England hat bereits sein Interesse bekundet.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung