Montag, 03.10.2016

Formel 1: Pressestimmen zum Großen Preis von Malaysia

"Man kann vom Vettel-Syndrom sprechen"

Nach dem Großen Preis von Malaysia nimmt sich die internationale Presse Sebastian Vettel und Ferrari zur Brust. Der Heppenheimer sei in einer Krise, die Scuderia im Rennen eine Katastrophe. Auch Lewis Hamilton bekommt nach seinen Verschwörungstheorien sein Fett weg.

England

The Times: "Lewis wittert Sabotage, er glaubt, sein Team will einen deutschen Weltmeister. Er hätte diesen Sieg dringend gebraucht, und er hatte ihn dicht vor Augen, als sich all seine Hoffnungen in dem weißen Rauch im Heck seines Silberpfeils auflösten."

The Guardian: "Sollte es in den vergangenen Wochen Vermutungen gegeben haben, dass Mercedes in diesem Jahr einen Weltmeister Nico Rosberg bevorzugt, so wurden diese am Sonntag in Malaysia kräftig befeuert. Zum vierten Mal in dieser Saison macht ein technisches Problem Lewis' Rennen kaputt. Es wird immer schwerer für ihn, seinen Titel zu verteidigen, allmählich läuft ihm die Zeit davon."

The Telegraph: "Zuerst schossen die Flammen aus dem Heck seines Autos, dann feuerte Lewis Hamilton gegen Mercedes. Immer wieder waren in dieser Saison Gerüchte über Sabotage im eigenen Team laut geworden, doch bislang hatte Lewis sich immer zurückgehalten. In Malaysia verlor er seine Beherrschung, der spektakuäre Ausfall war mehr, als der Champion ertragen konnte. Noch haben sich seine Titelhoffnungen nicht in Rauch aufgelöst, doch die Aufgabe ist nicht leichter geworden."

Daily Mirror: "Der Weltmeister will Antworten von seinem Team, das ihn nicht nur in Malaysia im Stich gelassen hat. Der Weg zum Titel wird für Lewis Hamilton immer länger, Rosberg feiert Platz drei wie einen Sieg."

Daily Mail: "Lewis vermutet Sabotage im eigenen Team, Mercedes nennt diese Vorwürfe 'lächerlich und dumm'. Aber Teamchef Toto Wolff hat Verständnis für seinen Weltmeister, er entschuldigt sich bei Lewis für den geplatzten Mercedes-Motor. Später beschuldigt Lewis die höheren Mächte und kündigt Revanche in Suzuka an."

Malaysia: Der Renault von Kevin Magnussen fängt Feuer
Hitze in Malaysia? Immer. Aber so viel? Renault erlebt schon im 1. Training des Malysia-GP 2016 ein Desaster
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Hitze in Malaysia? Immer. Aber so viel? Renault erlebt schon im 1. Training des Malysia-GP 2016 ein Desaster
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Als das Team Enstone Magnussens Auto aus der Box schiebt, zündelt es plötzlich. Der Däne rettet sich mit einem beherzten Sprung, die Mechaniker übernehmen
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Als das Team Enstone Magnussens Auto aus der Box schiebt, zündelt es plötzlich. Der Däne rettet sich mit einem beherzten Sprung, die Mechaniker übernehmen
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Ein paar Stöße mit dem Feuerlöscher, dann wird schon alles gut sein? Weit gefehlt!
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Ein paar Stöße mit dem Feuerlöscher, dann wird schon alles gut sein? Weit gefehlt!
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Es brennt lichterloh im Heck des britischen Boliden unter französischer Flagge
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Es brennt lichterloh im Heck des britischen Boliden unter französischer Flagge
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Da ändern auch die beherzten Feuerlöscher-Stöße aus zwei Händen nichts
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Da ändern auch die beherzten Feuerlöscher-Stöße aus zwei Händen nichts
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Advent, Advent, ein Renault brennt!
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Advent, Advent, ein Renault brennt!
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Kurze Pause, ein bisschen zündeln geht noch. Magnussen hat sich übrigens in Sicherheit gebracht
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Kurze Pause, ein bisschen zündeln geht noch. Magnussen hat sich übrigens in Sicherheit gebracht
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Größere Geschütze müssen her. Im Hintergrund macht sich der Retter schon bereit: Mundschutz ist gefragt
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Größere Geschütze müssen her. Im Hintergrund macht sich der Retter schon bereit: Mundschutz ist gefragt
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Und dann geht's los! Mit vereinten Kräften, von allen Seiten wird der Renault von Kevin Magnussen eingenebelt
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Und dann geht's los! Mit vereinten Kräften, von allen Seiten wird der Renault von Kevin Magnussen eingenebelt
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Links, rechts, vorne, hinten. Feuerlöscher-Nebel in Sepang! Die Session wird zwischenzeitlich unterbrochen, verständlich
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Links, rechts, vorne, hinten. Feuerlöscher-Nebel in Sepang! Die Session wird zwischenzeitlich unterbrochen, verständlich
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Langsam lichtet sich der Nebel. Und siehe da... kein Feuer mehr!
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Langsam lichtet sich der Nebel. Und siehe da... kein Feuer mehr!
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Die Brandspuren sind dem Renault allerdings deutlich anzusehen. Da dürfte unter der Haube wirklich nicht mehr viel übrig sein
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Die Brandspuren sind dem Renault allerdings deutlich anzusehen. Da dürfte unter der Haube wirklich nicht mehr viel übrig sein
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Weißes Pulver überall. Renault teilte mit, ein Benzinleck habe zum Brand geführt. Dank vollem Einsatz der Mechaniker kann Magnussen sogar im 2. Training wieder fahren
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Weißes Pulver überall. Renault teilte mit, ein Benzinleck habe zum Brand geführt. Dank vollem Einsatz der Mechaniker kann Magnussen sogar im 2. Training wieder fahren
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The Sun: "Der Titel gleitet Lewis allmählich aus den Händen, und er kann anscheinend nichts dagegen tun. In Malaysia hat er den 50. Sieg seiner Karriere vor Augen, doch dann explodiert der Motor seines Mercedes. Jetzt will Lewis Antworten von seinem Team und Wiedergutmachung in Suzuka."

Frankreich

L'Equipe: "Hamilton kann seine Enttäuschung nicht verbergen, und sein Team versteht ihn gut. Aber das hilft ihm nicht weiter, er braucht jetzt ein perfektes Rennen in Suzuka."

Italien

Gazzetta dello Sport: "Sebastian stürzt in die Krise. Vielleicht ist sein Ehrgeiz einfach zu groß, die Resultate sind jedenfalls durchweg negativ. Drei Startunfälle in dieser Saison, man kann fast schon von einem Vettel-Syndrom sprechen. Hamilton fährt ein perfektes Rennen, doch sein Auto lässt ihn einmal mehr im Stich, und in seinem Kopf tauchen wieder die üblichen Gespenster auf."

Vettel: "Konnte Crash nicht vermeiden"

Corriere dello Sport: "Ferrari in einer tiefen Krise, Vettel begeht einen Fehler nach dem anderen. Am Ende des Rennens sucht er Entschuldigungen, und das macht es noch schlimmer. Es ist traurig zu sehen, dass er nicht die Verantwortung für seine Fehler übernimmt. Auch Räikkönen war nie auf Podiumsniveau."

Tuttosport: "Ein katastrophales Rennen von Ferrari. Zu Saisonbeginn hatte Maranello ein besseres Auto als Red Bull, doch heute ist Red Bull unbestreitbar die zweitstärkste Kraft hinter Mercedes. Ferraris Fähigkeit, ein konkurrenzfähiges Auto zu entwickeln, schwindet von Jahr zu Jahr."

Repubblica: "Das schwarze Jahr von Sebastian Vettel, er ist nicht mehr wiederzuerkennen. Sebastian lacht nicht mehr, er ist leiser geworden. Ist es seine Schuld oder die Schuld Ferraris? Versenkt Maranello den bestbezahlten Piloten der Ferrari-Geschichte, oder hat Vettel sein Talent und seine Geschwindigkeit verloren?"

Corriere della Sera: "Verheerende Saison für Ferrari und seinen Starpiloten Sebastian Vettel. Je mehr Red Bull wächst, desto mehr versinkt Ferrari und desto grauer wird Sebastian. Die Formel 1 ist ein Teamsport, es ist schwierig, zwischen Technik, Instinkt und Hirn zu unterscheiden. Fest steht, dass Ferrari mehr erwartet hatte und dringend einen erfolgreichen Piloten braucht."

Österreich

Kronenzeitung: "Wut und Verzweiflung: Nach seinem Ausfall beim GP von Malaysia war Lewis Hamilton frustriert. Bei Mercedes nahm man seinen Wutausburch gelassen. Auch Niki Lauda konnte es nicht fassen und nahm die Schuld auf sich: 'Ich würde auch heulen. Er hat das ganze Wochenende dominiert, und dann geht etwas schief. Es ist eigentlich sogar mit mein Fehler, weil ich mehr mit der Motorenseite zu tun habe. Ich bin verärgert über mich und Mercedes.' Toto Wolff weiß, dass der Defekt WM-entscheidend sein könnte."

Die Fahrer mit den meisten GP-Starts
Jenson Button (hier in Führung liegend) bestreitet in Malaysia seinen 300. Grand Prix. Zeit also zurückzublicken: Welche Fahrer haben die meisten Formel-1-Rennen bestritten? Wir haben die Top 10 im Überblick!
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Jenson Button (hier in Führung liegend) bestreitet in Malaysia seinen 300. Grand Prix. Zeit also zurückzublicken: Welche Fahrer haben die meisten Formel-1-Rennen bestritten? Wir haben die Top 10 im Überblick!
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Platz 15, Nico Rosberg (202 GP-Starts): Jung und wild? Bilder mit freizügigen Models sieht man seit der Hochzeit mit Vivian selten. Rosberg ist im Klub der reifen Fahrer angekommen
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Platz 15, Nico Rosberg (202 GP-Starts): Jung und wild? Bilder mit freizügigen Models sieht man seit der Hochzeit mit Vivian selten. Rosberg ist im Klub der reifen Fahrer angekommen
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Platz 14, Nelson Piquet (204 GP-Starts): Dreifacher Weltmeister, als Erster holte er den Titel mit einem Turbomotor (auf Brabham-BMW) - seine extrovertierte Art missfiel vielen Gegnern
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Platz 14, Nelson Piquet (204 GP-Starts): Dreifacher Weltmeister, als Erster holte er den Titel mit einem Turbomotor (auf Brabham-BMW) - seine extrovertierte Art missfiel vielen Gegnern
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Platz 13, Andrea de Cesaris (208 GP-Starts): Der Italiener hält gleich mehrere Negativrekorde: Meiste Starts ohne Sieg, meiste Ausfälle in einer Saison (bei 14 von 16 Rennen der Saison 1987), meiste DNFs am Stück (18 in 1985/86)...
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Platz 13, Andrea de Cesaris (208 GP-Starts): Der Italiener hält gleich mehrere Negativrekorde: Meiste Starts ohne Sieg, meiste Ausfälle in einer Saison (bei 14 von 16 Rennen der Saison 1987), meiste DNFs am Stück (18 in 1985/86)...
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Platz 12, Gerhard Berger (210 GP-Starts): Wer ungeschönte Wahrheiten will, fragt Berger. Der Österreicher war eng mit Ayrton Senna befreundet und erwies dem Brasilianer als Sargträger die letzte Ehre
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Platz 12, Gerhard Berger (210 GP-Starts): Wer ungeschönte Wahrheiten will, fragt Berger. Der Österreicher war eng mit Ayrton Senna befreundet und erwies dem Brasilianer als Sargträger die letzte Ehre
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Platz 11, Mark Webber (215 GP-Starts): Minardi, Jaguar, Williams, Red Bull - der Australier kam ordentlich rum und biss sich doch an Sebastian Vettel die Zähne aus
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Platz 11, Mark Webber (215 GP-Starts): Minardi, Jaguar, Williams, Red Bull - der Australier kam ordentlich rum und biss sich doch an Sebastian Vettel die Zähne aus
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Platz 10, Giancarlo Fisichella (229 GP-Starts): Den Auftakt macht dieser italienische Playboy. Fisichella war von 1996 bis 2009 in der Formel 1 aktiv. In 229 Rennen gelangen ihm immerhin drei Siege
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Platz 9, Felipe Massa (246 GP-Starts): Der Brasilianer wird seine Karriere am Ende der 2016er-Saison beenden. In die Top 10 schafft er es aber dennoch! Fotoshootings mit Bar Refaeli wird der Sympathieträger sicher vermissen
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Platz 8, David Coulthard (246 GP-Starts): Der Schotte war neun Jahre lang für McLaren aktiv, sein Debüt gab er 1994 aber für Williams. Hier besucht ihn Lady Diana in der Team-Garage
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Platz 8, David Coulthard (246 GP-Starts): Der Schotte war neun Jahre lang für McLaren aktiv, sein Debüt gab er 1994 aber für Williams. Hier besucht ihn Lady Diana in der Team-Garage
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Platz 7, Kimi Räikkönen (248 GP-Starts): Der Iceman ist der erste Weltmeister (2007) in unserer Liste. Mit seiner stoischen, teils kauzigen Art hat sich der Finne zum Fanliebling gemausert. Wie lang wird er seine Anhänger noch begeistern?
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Platz 7, Kimi Räikkönen (248 GP-Starts): Der Iceman ist der erste Weltmeister (2007) in unserer Liste. Mit seiner stoischen, teils kauzigen Art hat sich der Finne zum Fanliebling gemausert. Wie lang wird er seine Anhänger noch begeistern?
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Platz 6, Jarno Trulli (252 GP-Starts): Über 14 Jahren durften die Fans den "Trulli-Train" begutachten, dann beendete der Wein-Liebhaber seine Karriere. Beim Großen Preis von Monaco konnte der Italiener 2004 sogar gewinnen
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Platz 6, Jarno Trulli (252 GP-Starts): Über 14 Jahren durften die Fans den "Trulli-Train" begutachten, dann beendete der Wein-Liebhaber seine Karriere. Beim Großen Preis von Monaco konnte der Italiener 2004 sogar gewinnen
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Platz 5, Riccardo Patrese (256 GP-Starts): In den 70ern gab dieser Herr sein Formel-1-Debüt, 1992 hatte er als Vizeweltmeister sein erfolgreichstes Jahr. Erst 2008 wurde sein GP-Start-Rekord geknackt - vom heutigen Spitzenreiter ...
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Platz 4, Fernando Alonso (269 GP-Starts): Seit 2001 fährt der Spanier in der Formel 1. Zwei WM-Titel und 32 Siege darf er mittlerweile sein Eigen nennen. Mit McLaren-Honda sollen noch mehr Erfolge her
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Platz 3, Jenson Button (301 GP-Starts): Wir sind auf dem Podest angekommen! Mit der Teilnahme am Großen Preis von Malaysia tritt Button in den 300er-Klub ein. Wir gratulieren!
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Platz 3, Jenson Button (301 GP-Starts): Wir sind auf dem Podest angekommen! Mit der Teilnahme am Großen Preis von Malaysia tritt Button in den 300er-Klub ein. Wir gratulieren!
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Platz 2, Michael Schumacher (307 GP-Starts): Eine Formel-1-Bestenliste ohne Michael Schumacher? Gibt's einfach nicht! Der Rekordweltmeister schraubte nach seinem Comeback bei Mercedes seine GP-Teilnahmen auf über 300 und wird nur von einem geschlagen ...
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Platz 1, Rubens Barrichello (323 GP-Starts): Schumis langjähriger Teamkollege macht das Rennen! Niemand ist in der Formel 1 so oft an den Start gegangen wie der Brasilianer. Nach der Saison 2011 beendete der Methusalem schließlich seine Karriere
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Schweiz

Blick: "Feuer-Drama um Lewis Hamilton. Er sieht in Sepang wie der sichere Sieger aus - bis sein Motor in Flammen aufgeht. Der Brite wittert eine Verschwörung."

Spanien

Marca: "Der WM-Titel löst sich für Hamilton langsam in Luft auf. Ein unerwarteter Motorschaden 15 Runden vor Schluss verwandelt seinen sicher geglaubten Sieg in ein Drama. Der Ausfall Hamiltons ist ein psychologischer Vorteil für Rosberg."

As: "Ricciardo gewinnt, und Hamilton geht kaputt. Der Weltmeister muss die Segel streichen, als er das Rennen souverän anführt. Nach diesem Fiasko darf man gespannt sein, ob Hamilton im Titelrennen noch die Kurve kriegt."

Sport: "Das Unglück von Lewis Hamilton verhilft Red Bull zu einem Doppelsieg, auch Rosberg kann daraus Kapital schlagen. Hamilton verliert durch den Ausfall 15 weitere Punkte auf Rosberg - das ist viel bei nur noch fünf Rennen."

El Mundo Deportivo: "Ein harter Schlag ins Gesicht von Lewis Hamilton, dabei hatte er schon den Hammer in der Hand, um in der WM auf den Tisch zu hauen. Bei Ferrari läuft es schlechter denn je, was ist los mit Sebastian Vettel?"

Formel 1: Kalender und WM-Stand 2016 im Überblick


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