Australien-GP: Analyse zum Rennen

Rosberg-Sieg! Ricciardo disqualifiziert

Sonntag, 16.03.2014 | 08:54 Uhr
Nico Rosberg schnappte sich am Start die Führung und gab sie bis zum Ende nicht mehr her
© getty
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Nico Rosberg hat sich mit einem Überholmanöver direkt nach dem Start den ersten Sieg in der Formel-1-Saison 2014 gesichert. Der Mercedes-Pilot gewann den Großen Preis von Australien mit einer souveränen Vorstellung vor Lokalmatador Daniel Ricciardo im Red Bull, der wegen zu hohem Benzinverbrauch jedoch disqualifiziert wurde. McLaren-Rookie Kevin Magnussen rutschte als erster dänischer F1-Fahrer auf dem Podium auf Platz zwei vor, Dritter wurde Teamkollege Jenson Button.

Sebastian Vettel und Lewis Hamilton mussten ihre Autos dagegen schon früh abstellen. Defekte ihrer neuen Powerunits von Mercedes und Renault stoppten die Fahrt der Weltmeister in Diensten von Red Bull und Mercedes.

Das gesamte Melbourne-Ergebnis in der Übersicht

Fernando Alonso rutschte nach der Disqualifikation von Ricciardo auf Rang vier vorn und wurde während des Rennens lange vom starken Nico Hülkenberg aufgehalten. Der Force-India-Rückkehrer wurde am Ende als Sechster gewertet. Adrian Sutil verpasste die Punkteränge als Elfter.

Die Reaktionen:

Nico Rosberg (Mercedes): "Ein fantastischer Tag. Ich bin komplett aus dem Häuschen! Was für ein toller Saisonstart! Dieses Ding war heute unglaublich schnell und die Zuverlässigkeit auch. Wir werden jetzt alles analysieren, was wir herausgefunden haben. Wir können uns noch steigern und müssen das auch. Schlafen werden wir nicht."

Daniel Ricciardo (Red Bull): "Vor drei Wochen hätte ich noch gewettet, dass wir nicht so weit kommen. Vielen Dank und ein großes Lob an das Team, wie sie die Wende eingeleitet haben. Ich weiß nicht wie, aber sie haben es geschafft. Vielen Dank an die tollen Fans hier in Melbourne! Ich bin überwältigt, habe Gänsehaut und mir fehlen fast die Worte."

Kevin Magnussen (McLaren): "Das ist schwer zu glauben und einfach surreal! Was soll ich sagen? Das Auto war wesentlich besser als je zuvor. Es wurde immer besser. Das Rennen ist super verlaufen und die Vorbereitung war echt fantastisch."

Lewis Hamilton (Mercedes): "Es war Pech. Schuld hat da niemand. Wir müssen einfach daraus lernen, besser es passiert jetzt als am Ende der Saison. Es bringt nichts, sich darüber aufzuregen. Schon in der Aufwärmrunde ist ein Problem aufgetreten. Der Start an sich war eigentlich in Ordnung, aber dann hatte ich plötzlich keine Leistung mehr."

Sebastian Vettel (Red Bull): "Aus noch unerklärlichen Gründen haben wir unheimlich viel Leistung verloren. Das ganze System hängt zusammen und wenn dann eine Komponente nicht funktioniert - in diesem Fall war es wohl der Motor - dann läuft der Rest auch nicht rund. Wir haben alles versucht, das Auto wachzurütteln, zum Leben zu erwecken, aber es hat nicht funktioniert. Für mich ist es ein eher bescheidenes Wochenende, aber da steckt man manchmal nicht drin. Natürlich sind gerade die Renault-Leute jetzt extrem enttäuscht. Aber wir sind ein Team, hängen da zusammen drin und deswegen habe ich direkt gesagt: 'Kopf hoch.'"

Schlüsselszenen des Rennens:

Vor dem Start: Vettel startet mit Medium-Slicks von Platz 12 und hat Probleme mit dem Ladedruck des Turbos, sonst hat nur Gutierrez die härteren Reifen gewählt. Max Chilton (Marussia) kommt nicht zur Aufwärmrunde weg und muss aus der Box starten. Da steht schon Romain Grosjean, der eine Durchfahrtsstrafe kassiert, weil sein Lotus-Team ihn zu früh rausgeschoben hat. Der erste Start wird abgebrochen, weil auch der Motor von Jules Bianchis Marussia ausgeht.

Re-LIVE: Der Grand-Prix-Ticker zum Nachlesen

Start: Polesetter Hamilton kommt überhaupt nicht weg. Rosberg presst sich von Platz drei mühelos in Führung, Ricciardo hält Platz zwei. Auch Hülkenberg kommt fabelhaft weg und attackiert den Vierten Magnussen. Der Däne macht die Tür zu, der Emmericher fällt kurz hinter Alonso zurück, schnappt sich den Ferrari aber direkt wieder. Hinten kollidiert Kamui Kobayashi mit Kimi Räikkönen und räumt dann Felipe Massa im Williams ab.

Runde 4: Aus und vorbei! Hamilton stellt den Mercedes in der Box ab, nachdem er schon in Runde 2 aufgeben sollte, um den Motor zu schonen, aber draußen blieb. Ein Zylinder zündete nicht wie gewünscht.

Runde 5: Auch Vettel gibt auf, nachdem er auf Platz 17 zurückgefallen war und der Motor weiterhin keine Power lieferte.

Runde 10: Hülkenberg spielt Lokomotive und hat Alonso und Bottas angehängt. Der Finne hatte sich stark an Räikkönen vorbeigepresst, touchiert dann aber mit dem rechten Hinterrad die Mauer. Die Felge ist gebrochen, der Reifen bleibt auf der Strecke liegen. Das Safety-Car muss raus! Nur Sutil, Maldonado, Ericsson, Chilton und Bianchi kommen nicht zum Reifenwechsel.

Runde 16: Rosberg gewinnt den Restart. Auch Ricciardo und Magnussen halten ihre Plätze. Hinten arbeitet sich Bottas wieder nach vorn. Die Renningenieure lassen die Fahrer richtig Gas geben, weil durch die SC-Phase genug Benzin gespart wurde.

Runde 23: Bottas hat ein Messer zwischen den Zähnen! Nur 13 Runden nach seinem Crash und dem Zwangsboxenstopp ist der Finne wieder in den Punkterängen angekommen.

Runde 34: Hülkenberg kommt zum zweiten Stopp und fällt hinter Button zurück. Alonso pusht, kommt zwei Runden später rein und ordnet sich zwischen den Beiden ein. Hülkenberg versucht zwar außen in Turn 3 vorbeizukommen, der Spanier verteidigt sich aber erfolgreich.

Runde 35: Bottas hat zu Räikkönen aufgeschlossen. Der Finne verbremst sich zum zweiten Mal vor Kurve neun, muss abermals ins Gras und sein Landsmann zieht im Williams vorbei. Bottas ist schon Fünfter, muss aber noch an die Box.

Runde 38: Rosberg absolviert seinen zweiten Boxenstopp und bekommt Medium-Slicks. Er hat mittlerweile 23,4 Sekunden Vorsprung. McLaren-Rookie Magnussen kommt zeitgleich rein und reiht sich wieder hinter Ricciardo, aber vor Button ein.

Runde 45: Mit Romain Grosjean fällt der vierte Renault-betriebene Wagen mit Motorenproblemen aus. Immerhin: Im Training war Lotus überhaupt nicht ins Rollen gekommen. Jetzt kamen die beiden Autos immerhin auf 75 Runden.

Runde 52: Bottas komplettiert seine Aufholjagd mit einem lockeren Manöver gegen Hülkenberg und landet auf Platz sechs.

Runde 56: Magnussen hängt seit Runden direkt im Heck von Ricciardo. Der Lokalmatador verteidigt sich jedoch erfolgreich. McLaren hat allerdings einen Trumpf: Der Däne darf Sprit sparen und greift während der letzten drei Runden mit voller Power an, kommt aber nicht mehr in Schlagdistanz.

Ziel: Mit 24,5 Sekunden Vorsprung auf den zweitplatzierten Ricciardo kommt Rosberg nach 57 Runden über die Ziellinie. Ricciardo hält sich vor Magnussen, Button wird Vierter vor Alonso. Hülkenberg bleibt hinter Bottas un vor Räikkönen Siebter. Die Puntkeränge komplettieren die Toro-Rosso-Piloten Jean-Eric Vergne und Daniil Kvyat bei seinem Debüt.

Nach dem Ziel: Selbst jetzt ist das Ergebnis nicht in Stein gemeißelt. Die Stewards bestellen Ricciardo und Red Bull nach dem ersten Podiumsplatz seiner Karriere ein. Das Problem: Offenbar hat der RB10 durchgängig zu viel Benzin verbraucht. Die Durchflussmenge ist seit dieser Saison auf 100 Kilogramm pro Stunde begrenzt. Die Stewards entscheiden jetzt über eine mögliche Bestrafung.

Update Es steht fest! Daniel Ricciardo wurde wegen zu hohem Benzinverbrauch disqualifiziert und aus der Wertung gestrichen. "Das Team hat die FIA von seiner Absicht informiert, unmittelbar Widerspruch einzulegen. Es gab am ganzen Wochenende Ungereimtheiten mit dem Durchflussmengenmesser der FIA entlang der ganzen Boxengasse", teilte Red Bull unmittelbar danach mit: "Das Team und Renault sind überzeugt, dass der Motor in voller Übereinstimmung mit dem Reglement mit Benzin versorgt wurde."

Mann des Rennens: Nico Rosberg. Von Platz drei gestartet preschte der gebürtige Wiesbadener direkt am Start nach vorn und hatte das Glück, dass sein Auto bis zum Schluss hielt. Nach Hamiltons Pole am Samstag holte Rosberg den ersten Sieg der neuen V6-Turbo-Ära mit einer höchst souveränen Leistung und komplettierte Mercedes' gutes Wochenende. Selbst durch die Reifenprobleme ließ sich der 28-Jährige nicht aufhalten und bewies bis zum Schluss finnisches Temperament, das an Vettels Leistungen aus der Vorsaison erinnerte.

Flop des Rennens: Kimi Räikkönen. Der Iceman hat mächtig Probleme. Gegen seinen Ferrari-Teamkollegen Fernando Alonso sah der Finne beim Saisonauftakt überhaupt kein Licht und konnte das Tempo nicht mitgehen. Mehrere Verbremser im Rennen kosteten Räikkönen mehrere Plätze. Er kommt mit der neuen Brake-by-Wire-Technik offenbar überhaupt nicht zurecht. Vom Iceman dürfte man eigentlich mehr erwarten.

Manöver des Rennens: Die Aufholjagd von Valtteri Bottas: Was für ein Rennen des Finnen! Der 24-Jährige setzte das Potenzial seines Williams grandios um und überholte alles und jeden, was sich ihm in den Weg stellte. Ein Rad-an-Rad-Manöver gegen Räikkönen, ein paar leichtere gegen die übrigen Gegner, die sich Fehler leisteten. Am Ende stand Platz sechs zu Buche. Allerdings hatte Bottas sich mit seinem Crash auch selbst erst die Möglichkeit zur famosen Schadensbegrenzung gegeben.

Das fiel auf:

  • Der Mercedes ist aktuell rund eine Sekunde schneller als der Rest des Feldes - wenn er läuft. Rosberg fuhr in den ersten neun Runden 5,8 Sekunden Vorsprung heraus. Auch nach dem Restart hatte er schnell wieder über fünf Sekunden Puffer.
  • Allerdings haben die Silberpfeile offenbar noch ein Problem mit den Reifen. Als die meisten Piloten noch voll fahren konnten, hatte Rosberg am linken Vorderrad starkes Graining und musste wegen der Blasenbildung langsamer fahren.
  • Ricciardo hat im Red-Bull-Renault überhaupt keine Probleme mit der Zuverlässigkeit. Auch die Lotus fahren wesentlich länger als nach dem bisherigen Wochenende angenommen. Die Probleme scheinen sich zu lichten.
  • Hülkenberg legte einen furiosen Start hin und konnte dann nicht mehr das Tempo der Top 3 mitgehen. Hinter ihm sammelte sich eine Perlenkette von bis zu vier Piloten. Der Deutsche ließ mit guter Traktion keinen vorbei, war aber absolut am Limit und blockierte die Reifen.
  • Das Überholen ist wesentlich schwerer als in den letzten Jahren. Weil die zurückgewonnene Energie jetzt dauerhaft zur Verfügung steht, reicht ein Druck auf den Boost-Button nicht mehr aus, um den Vorausfahrenden auszubeschleunigen. Stattdessen ist wieder mehr Können gefragt: Wer zwingt seinen Vordermann in einen Fehler?
  • Die Reglementierung, dass nur noch 100 Kilogramm Sprit pro Rennen verbraucht werden dürfen, hat die erwarteten Auswirkungen. Gegen Ende des Rennens sparte Magnussen Benzin, weil er im normalen Modus nicht am Australier vorbei kam. Während der letzten drei Runden konnte er dann Vollgas geben. Sicher scheint, dass die Rennen in Zukunft bis zum Schluss spannend bleiben.

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