Donnerstag, 21.03.2013

Vorschau zum Malaysia-GP

Durch den Monsun ins nächste Chaos?

Trotz der enttäuschenden Rennperformance in Australien ist Red Bull beim Großen Preis von Malaysia plötzlich wieder Favorit. Nachdem der Aufschluss über die Leistungsfähigkeit der Teams beim Saisonauftakt unbeantwortet blieb, versprechen sich die Teams jetzt mehr Erkenntnisse. Doch schon wieder bedroht das Wetter die Hoffnung auf tiefergehende Einsichten.

Ähnlich wie in Australien droht der Malaysia-GP eine verregnete Angelegenheit zu werden
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Ähnlich wie in Australien droht der Malaysia-GP eine verregnete Angelegenheit zu werden

Statt die Fragen zur Konkurrenzfähigkeit der Wagen zu beantworten, kamen beim Saisonauftakt neue hinzu. "Auf den ersten Blick sind wir so wenig schlau wie vorher, aber wir haben mehr Daten", gab sich Mercedes-Sportchef Toto Wolff zurückhaltend. Dennoch gibt es ein Problem: Die Ingenieure können die Daten des letzten Wochenendes nur eingeschränkt auf das Rennen in Malaysia übertragen.

Bei den tiefen Temperaturen in Melbourne körnten die Reifen nach wenigen Umläufen. Besonders Red Bull kämpfte dadurch mit Problemen, bei Sebastian Vettel waren die Fragezeichen nach dem Auftaktrennen in Australien deshalb groß. Während Mercedes, Ferrari und Lotus im Rennen immer schnellere Rundenzeiten fuhren, wurde der Weltmeister immer langsamer.

Extreme Hitze in Kuala Lumpur

Die Lotus-Truppe hatte das Auto so abgestimmt, dass es möglichst Reifen schonend agiert und wurde mit Kimi Räikkönens Auftaktsieg belohnt. Red Bull setzte dagegen auf die bestmögliche Rundenzeit im Qualifying. Den Preis zahlte Vettel im Rennen. "Unsere Reifen wären uns um die Ohren geflogen, wenn wir wie Lotus einen Stopp weniger probiert hätten", klagte der Deutsche anschließend.

An diesem Wochenende besteht für ihn jedoch Hoffnung auf Besserung. Für die späten Nachmittage des Grand-Prix-Wochenendes in Kuala Lumpur prognostizieren die Meteorologen durchgängig Temperaturen von über 30 Grad Celsius. Schon dadurch sollte das Graining bei Red Bulls Reifen geringer sein.

Tiefe Temperatuten führen bei einem Auto mit hohem Abtrieb zu größerem Reifenverschleiß. So wurde in Australien ausgerechnet Red Bulls größte Stärke zum Verhängnis für den amtierenden Weltmeister. "Man muss sehr vorsichtig sein, einen Trend erkennen zu wollen", warnte Vettel deshalb und kündigte eine erste Wende an: "Das wird ein völlig anderes Rennen mit komplett anderen Bedingungen."

Australien-GP: Grid Girls, Legenden und der Iceman
GROSSER PREIS VON AUSTRALIEN: Nicht schlecht, Herr Del Piero! Der Italiener, der sein Geld in Australien verdient, stattete mit einem Model dem Rennen einen Besuch ab
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Apropos Legenden: Mit Sir Jack Brabham (l.) und Alan Jones waren zwei ehemalige Weltmeister auch vor Ort, die beide geehrt wurden
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Mirjam Weichselbraun? Nein, das ist Emilia Pikkarainen, die Freundin von Williams-Pilot Valtteri Bottas. Dieser Glückspilz!
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Was natürlich auch nicht fehlen darf: Grid Girls und ein paar verrückte Streckenposten, die passend zum St. Patrick's Day grüne Hüte tragen
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Können Beine wirklich zu lang sein? Natürlich nicht! Nur der Typ in orange stört ein wenig
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Vor dem Rennen mussten die Piloten erst mal zum Klassenfoto. Bitte lächeln!
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Startschuss zur neuen Formel-1-Saison! Zu Beginn des Rennens lief für Pole-Setter Sebastian Vettel noch alles nach Plan
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Der Weltmeister gewann den Start und konnte sich ein wenig absetzen. Doch während Vettel und Co. Probleme mit den Reifen bekamen,...
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...profitierte Kimi Räikkönen von seiner Zwei-Stopp-Strategie und gewann das erste Rennen der neuen Saison. Da gönnt man sich schon einen kleinen oder...
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...großen Schluck Champagner. Flankiert wurde der Iceman auf dem Podest von Fernando Alonso und Vettel
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Während die einen feierten, musste Nico Rosberg mal wieder auf ein Zweirad zurückgreifen. Es kann nur besser werden für Mercedes
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Dabei erhielt der Dreifachweltmeister Unterstützung von Auftaktsieger Räikkönen. "Bei dieser Hitze weißt du nie, was auf dich zukommt", sagte der Iceman: "Unser Sieg in Melbourne war schön, aber das nützt dir in Sepang überhaupt nichts. Das ist eine komplett andere Rennstrecke. Ich sehe keinen Grund, wieso wir in Euphorie verfallen sollten."

Sämtliche Teams üben sich auch vor dem zweiten Rennen in Zurückhaltung. Immer noch ist das Kräfteverhältnis unklar. Während Red Bull in Melbourne auf eine Runde weit vor der Konkurrenz von Mercedes, Ferrari und Lotus lag, kehrte sich die Reihenfolge im Rennen von Melbourne plötzlich um.

Malaysia liegt Red Bull

Die Strecke des zweiten WM-Laufs kommt unterdessen vor allem dem Weltmeisterteam entgegen. Die Vollgaskurven mit Geschwindigkeiten von über 200 Stundenkilometern liegen den Österreichern traditionell. "Die Kurven 5, 6, 7 und 8 sind sehr schnell und machen Spaß", sagte Vettel über den 5,543 Kilometer langen Sepang International Circuit: "Genauso die Kurven 11 und 14, wo es schwer ist, den Scheitelpunkt der Kurven zu finden. Besonders wenn die Reifen gebraucht sind."

Die andauernde Kritik an den Pneus könnte in Malaysia fortgesetzt werden. Zwar bekommen die Teams für die Hitze die härtesten Mischungen des Formel-1-Sortiments. Dass es deshalb weniger Boxenstopps gibt, ist aber unwahrscheinlich. Der Kurs am Rand von Kuala Lumpur ist für Reifen und Fahrer extrem fordernd.

Besonders für Mercedes ist das zweite Saisonrennen deshalb eine Bewährungsprobe. Im letzten Jahr hatten die Silberpfeile große Probleme mit den Hinterreifen. "Für uns geht es darum, ruhig und fokussiert zu bleiben. Wir wollen uns im Vergleich zum Vorjahr steigern", betont Sportchef Wolff immer wieder.

Mittlerweile sollen die Probleme behoben sein. Doch obwohl Lewis Hamilton und Nico Rosberg in Melbourne am längsten auf den Supersofts unterwegs waren, bekamen sie plötzlich auf den Medium-Slicks Probleme. "Wir haben nie gesagt: Wir treten allen in den Hintern. Aber wir haben auch nie gesagt, dass wir Scheiße sein werden", ließ sich Hamilton vom "Daily Telegraph" zitieren.

Alonso hofft auf erneute Wetterkapriolen

Neben der bloßen Performance der Autos spielt das Wetter während der Monsun-Zeit in Malaysia immer wieder verrückt. Die Vorfreude bei Vizeweltmeister Fernando Alonso ist deshalb riesig. "Sepang - meine Lieblingsstrecke - meine erste Pole - mein erstes Podium - das Rennen, das ich schon mehrmals gewonnen habe. Der beste Ort, um mein 200. Rennen zu fahren", twitterte der Ferrari-Pilot vor seinem Jubiläumsrennen. Drei seiner 30 Rennsiege fuhr Alonso bei elf Starts in Malaysia ein.

Für die diesjährige Austragung des Malaysia-GP kündigen die Meteorologen unterdessen wieder Sturm, Gewitter und starke Niederschläge an. "Im Moment brauchen wir für einen Sieg vielleicht noch etwas komische Bedingungen - so wie zum Beispiel letztes Jahr", erklärte Alonso, der Ferrari bei trockenen Bedingungen noch nicht für einen Sieganwärter hält. 2012 ging der Asturier bei Regen als Achter an den Start und stand nach einem zwischenzeitlichen Rennabbruch dennoch am Ende ganz oben auf dem Podest.

Deutsche peilen weitere Überraschung an

Damals kam Sergio Perez im Sauber als Zweiter ins Ziel. Das Schweizer Team sieht sich auch in diesem Jahr gut gerüstet. "Es ist eine schnelle Strecke mit vielen langgezogenen, schnellen Kurven, die unserem Auto liegen sollte", sagte Nico Hülkenberg, der vor der Saison zu Sauber wechselte.

Nach der Tankpanne in Melbourne hat der Emmericher ein neues Chassis bekommen. Den 25-Jährigen hat der Ausfall vor dem Start in Melbourne offenbar motiviert: "Wenn überhaupt, dann bin ich gerade wegen Australien hier noch erfolgshungriger." Beim zweiten Saisonrennen will Hülkenberg nun endlich auch an den Start gehen. Eine Überraschung scheint möglich. Hülkenbergs Bilanz in Malaysia: zwei Starts, zwölf WM-Punkte.

Im Gegensatz zu seinem Landsmann hat Adrian Sutil die Formel 1 in diesem Jahr schon mit Platz sieben und einer ganz starken Leistung in Australien verblüfft. Sein Force-India-Team will nun wieder wichtige Punkte einfahren und dabei die Gunst der Stunde nutzen. "McLaren kommt sicher wieder aus dem Tief heraus, also müssen wir die Schwäche nutzen, so lange wir können", sagte Geschäftsführer Robert Fernley gegenüber "Autosport" über die Probleme des britischen Rennstalls.

Die größten Ziele setzt sich unterdessen Comebacker Sutil selbst: "Wenn man nicht daran glaubt, dass man gewinnen kann, wird man nie gewinnen", sagte der Starnberger, der durch eine alternierende Strategie das Feld in Melbourne zwischenzeitlich anführte: "Es ist wichtig, sich etwas in den Kopf zu setzen. Man sollte immer einen Schritt weiter denken."

Stand in der Fahrer- und Konstrukteurs-WM

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Unter der andalusischen Sonne in Jerez haben Mercedes und die Piloten Lewis Hamilton (l.) und Nico Rosberg den neuen Silberpfeil enthüllt
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Das Design des Boliden mit der leicht verkleideten Knicknase wurde eher konservativ gehalten. Die Konstruktionen unter den Rückspiegeln dienen der Verbesserung des Luftstroms
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An der Nasenseite lässt sich zudem noch eine interessante Ausbuchtung finden, die sich als Linie ganz leicht aufwärts schwingt
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Kurz vor Beginn der Testfahrten präsentierte Caterham den neuen Boliden CT03 für die kommende Saison
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Der CT03 verfügt - wie einige Modelle der Konkurrenz - über eine leicht verkleidete Knicknase
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Anders als Ferrari sowie McLaren hält das Weltmeister-Team am Höcker fest. Auch bei der Vorderradaufhängung bleibt sich Red Bull mit dem Pushrod-System treu
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Wie bei der Konkurrenz schwingen sich die Seitenkästen des RB9 eng nach hinten - auch der Coanda-Auspuff findet sich wieder am Auto
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Das nächste Team, der nächste neue Wagen! Sauber hat sein Fahrzeug vorgestellt
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Besonders beachtenswert: die an der Vorderseite im unteren Bereich extrem kleinen Seitenkästen
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Die Nase birgt ein Geheimnis. Von der Seite sieht es so aus, als würde Sauber auf den Höcker verzichten. Innen ist aber durchaus einer vorhanden
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Nico Hülkenberg, der mit Esteban Gutierrez einen neuen Teamkollegen hat, wirft schon mal einen genaueren Blick auf seinen Arbeitsplatz
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Gestatten, das ist der F138. Kann Fernando Alonso in diesem Auto die Dominanz von Red Bull und Sebastian Vettel brechen?
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Die Scuderia nutzt in diesem Jahr das Modesty-Panel und baut eine Abdeckung über die Höckernase. Dazu ist der Heckteil viel niedriger geraten, was eine Verbesserung des Luftstroms zum Heckflügel zur Folge haben dürfte
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Sehr ungewöhnlich sieht die Nasenspitze aus: Die Streben sind extrem weit vorn und ungewöhnlich lang
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Die Pullrod-Aufhängung wurde weiterentwickelt, wohl um die Probleme des Vorjahres auszuräumen. Der Heckflügel weist zahlreiche Lamellen auf
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Force India enthüllt den VJM06, Pilot Paul di Resta fasst selbst mit an. Den Namen seines neuen Teamkollegen blieb der Rennstall aber zunächst schuldig
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Das ist die Nase...
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und hier präsentiert Force India die Seitenansicht. Die Heckansicht blieben die anwesenden Fotografen schuldig
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Auf zur Präsentation: Nach Lotus stellte McLaren mit den Piloten Jenson Button (l.) und Sergio Perez ihren neuen Boliden im englischen Woking vor
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Das ist der neue Mercedes McLaren MP4-28! Die optisch auffälligste Veränderung ist die Vorderradaufhängung, die jetzt als Pullrod aufgebaut ist
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Der große Vorteil der neuen Vorderradaufhängung ist die deutlich flachere Nase
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Stolz posieren die beiden Piloten vor ihrem neuen Boliden im McLaren Technology Centre
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Lotus F1 lüftete als erster Formel-1-Rennstall das Geheimnis um seinen neuen Boliden: Das ist der E21
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In diesem Boliden kämpfen Kimi Räikkönen und Romain Grosjean 2013 um WM-Punkte
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Das Chassis in der Seitenansicht, und natürlich darf der Blick ins Allerheiligste nicht fehlen...
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... das Cockpit! Viele Geheimnisse in Sachen Lenkrad bleiben hier nicht mehr übrig
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Als letztes Team war dann Williams an der Reihe. Das ist der FW35
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Alexander Maack

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