Formel 1 - Tops und Flops der bisherigen Saison: Was machen Ferrari?!

 
Die Formel 1 macht Sommerpause. Zeit, die ersten zwölf Rennen der Saison 2019 Revue passieren zu lassen: Wer war gut? Wer hat's vergeigt? Hier sind die Tops und Flops.
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Die Formel 1 macht Sommerpause. Zeit, die ersten zwölf Rennen der Saison 2019 Revue passieren zu lassen: Wer war gut? Wer hat's vergeigt? Hier sind die Tops und Flops.
TOP - MERCEDES: Die Weltmeister-Mannschaft ist auch 2019 das Maß der Dinge. Zehn der zwölf bisherigen Rennen haben die Silberpfeile gewonnen. Weil sie das beste Auto haben, die besten Strategien wählen und in Sachen Standfestigkeit Spitze sind.
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TOP - MERCEDES: Die Weltmeister-Mannschaft ist auch 2019 das Maß der Dinge. Zehn der zwölf bisherigen Rennen haben die Silberpfeile gewonnen. Weil sie das beste Auto haben, die besten Strategien wählen und in Sachen Standfestigkeit Spitze sind.
LEWIS HAMILTON: Was Mercedes außerdem zugute kommt - sie haben mit dem fünfmaligen Champion einen Fahrer unter Vertrag, der nach Schumachers Rekorden strebt und jede sich bietende Siegchance nutzt. Bis auf das Hockenheim-Rennen fährt Hamilton tadellos.
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LEWIS HAMILTON: Was Mercedes außerdem zugute kommt - sie haben mit dem fünfmaligen Champion einen Fahrer unter Vertrag, der nach Schumachers Rekorden strebt und jede sich bietende Siegchance nutzt. Bis auf das Hockenheim-Rennen fährt Hamilton tadellos.
MAX VERSTAPPEN: Der Niederländer ist der einzige Nicht-Mercedes-Fahrer, der 2019 gewinnen konnte (Österreich & Deutschland). Verstappen wirkt reifer, fährt schneller und besser. Kurzum: Er ist in der Form seines Lebens. Gut für Red Bull, dass er bleibt.
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MAX VERSTAPPEN: Der Niederländer ist der einzige Nicht-Mercedes-Fahrer, der 2019 gewinnen konnte (Österreich & Deutschland). Verstappen wirkt reifer, fährt schneller und besser. Kurzum: Er ist in der Form seines Lebens. Gut für Red Bull, dass er bleibt.
CHARLES LECLERC: Klar, der monegassische Youngster hatte ein paar Patzer (Baku und Hockenheim) drin. Doch sein Speed ist - Vettel kann ein Lied davon singen - da und die Duelle mit Verstappen begeisterten schon jetzt. Auf Leclerc kann Ferrari bauen.
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CHARLES LECLERC: Klar, der monegassische Youngster hatte ein paar Patzer (Baku und Hockenheim) drin. Doch sein Speed ist - Vettel kann ein Lied davon singen - da und die Duelle mit Verstappen begeisterten schon jetzt. Auf Leclerc kann Ferrari bauen.
ROOKIES: Lando Norris glänzt regelmäßig im McLaren und gilt auf der Insel als Hamilton-Nachfolger. George Russell holt aus dem lahmen Williams das Beste heraus und weist Kubica in die Schranken. Und Alex Albon fährt im Toro Rosso besser als erwartet.
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ROOKIES: Lando Norris glänzt regelmäßig im McLaren und gilt auf der Insel als Hamilton-Nachfolger. George Russell holt aus dem lahmen Williams das Beste heraus und weist Kubica in die Schranken. Und Alex Albon fährt im Toro Rosso besser als erwartet.
MCLAREN: Dass Norris derart glänzen kann, liegt auch an der kleinen Wiederaufstehung McLarens. Mit 39 Punkten auf Toro Rosso ist das Team aus Woking "Best of the Rest". Das Auto zeigt keine großen Schwächen und die Fahrerpaarung Norris / Sainz passt auch.
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MCLAREN: Dass Norris derart glänzen kann, liegt auch an der kleinen Wiederaufstehung McLarens. Mit 39 Punkten auf Toro Rosso ist das Team aus Woking "Best of the Rest". Das Auto zeigt keine großen Schwächen und die Fahrerpaarung Norris / Sainz passt auch.
HONDA: Wir erinnern uns an Fernando Alonsos Dauerhass auf die japanischen Motoren in den vergangenen Jahren. Doch Honda hat sich mittlerweile wieder in der Formel 1 etabliert und gibt Red Bull konkurrenzfähiges Material.
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HONDA: Wir erinnern uns an Fernando Alonsos Dauerhass auf die japanischen Motoren in den vergangenen Jahren. Doch Honda hat sich mittlerweile wieder in der Formel 1 etabliert und gibt Red Bull konkurrenzfähiges Material.
DEUTSCHLAND-GP: Das Rennen in Hockenheim steht vor dem Aus. Das ist ohnehin schade, wird aber noch bedauerlicher, wenn man an das fantastische Rennen Ende Juli, an das beste Rennen der Saison denkt. Überholmanöver en masse, Chaos, Drama - alles war dabei!
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DEUTSCHLAND-GP: Das Rennen in Hockenheim steht vor dem Aus. Das ist ohnehin schade, wird aber noch bedauerlicher, wenn man an das fantastische Rennen Ende Juli, an das beste Rennen der Saison denkt. Überholmanöver en masse, Chaos, Drama - alles war dabei!
FLOP - FERRARI: Die Tests weckten Hoffnugen auf eine starke Saison. Irrtum! Die Scuderia fährt das enttäuschendste Jahr in der Vettel-Ära. Kein Sieg, Strategie-Fehler, ein in den Kurven zu langsames Auto und Vettel außer Form - bei Ferrari geht wenig.
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FLOP - FERRARI: Die Tests weckten Hoffnugen auf eine starke Saison. Irrtum! Die Scuderia fährt das enttäuschendste Jahr in der Vettel-Ära. Kein Sieg, Strategie-Fehler, ein in den Kurven zu langsames Auto und Vettel außer Form - bei Ferrari geht wenig.
VALTTERI BOTTAS: Vom "neuen" Bottas war nach dem Auftaktsieg in Australien die Rede - viel übrig geblieben ist davon nicht. Zwar schlägt der Finne Hamilton regelmäßig im Qualifying, doch die Rennpace enttäuscht umso mehr. 62 Punkte Rückstand sind zu viel.
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VALTTERI BOTTAS: Vom "neuen" Bottas war nach dem Auftaktsieg in Australien die Rede - viel übrig geblieben ist davon nicht. Zwar schlägt der Finne Hamilton regelmäßig im Qualifying, doch die Rennpace enttäuscht umso mehr. 62 Punkte Rückstand sind zu viel.
PIERRE GASLY: Wenn Bottas zu langsam ist, was ist dann Gasly? Mindestens mal viel zu langsam. 118 Zähler beträgt der Abstand zu Verstappen. Während dieser um Siege fährt, ist für Gasly P5 schon ein Erfolg. Lange hat er sein Cockpit wohl nicht mehr sicher.
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PIERRE GASLY: Wenn Bottas zu langsam ist, was ist dann Gasly? Mindestens mal viel zu langsam. 118 Zähler beträgt der Abstand zu Verstappen. Während dieser um Siege fährt, ist für Gasly P5 schon ein Erfolg. Lange hat er sein Cockpit wohl nicht mehr sicher.
RENAULT: Bei den mäßigen Ergebnissen vergisst man es oft, doch Renault ist ein Werksteam. Mit diesen Möglichkeiten sollte für Ricciardo und Hülkenberg eigentlich mehr drin sein als bestenfalls Platz sieben.
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RENAULT: Bei den mäßigen Ergebnissen vergisst man es oft, doch Renault ist ein Werksteam. Mit diesen Möglichkeiten sollte für Ricciardo und Hülkenberg eigentlich mehr drin sein als bestenfalls Platz sieben.
GETEILTES FELD: Der Abstand zwischen den drei Topteams und dem Rest des Feldes ist nach wie vor immens. Wenn nicht alle der "Verfolger"-Teams überrundet werden, ist das schon ein Erfolg. Hier hilft in Zukunft wohl nur eine Budgetdeckelung ...
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GETEILTES FELD: Der Abstand zwischen den drei Topteams und dem Rest des Feldes ist nach wie vor immens. Wenn nicht alle der "Verfolger"-Teams überrundet werden, ist das schon ein Erfolg. Hier hilft in Zukunft wohl nur eine Budgetdeckelung ...
WILLIAMS: Wenn wir vom Rest des Feldes sprechen, muss man Williams eigentlich außen vor lassen, weil die Traditionsmannschaft fast immer Schlusslicht ist. Traurig zu sehen, dass der einzige WM-Punkt nur durch Glück gewonnen wurde (Kubica in Hockenheim).
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WILLIAMS: Wenn wir vom Rest des Feldes sprechen, muss man Williams eigentlich außen vor lassen, weil die Traditionsmannschaft fast immer Schlusslicht ist. Traurig zu sehen, dass der einzige WM-Punkt nur durch Glück gewonnen wurde (Kubica in Hockenheim).
HAAS-DUELL: Als Zuschauer hat man durchaus seine Freude, wenn Grosjean und Magnussen zum gefühlt 743. Mal gegeneinander fahren. Doch aus Teamsicht ist das natürlich ein Albtraum und untragbar. Kein Wunder, dass nun eine Stallorder eingeführt wurde.
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HAAS-DUELL: Als Zuschauer hat man durchaus seine Freude, wenn Grosjean und Magnussen zum gefühlt 743. Mal gegeneinander fahren. Doch aus Teamsicht ist das natürlich ein Albtraum und untragbar. Kein Wunder, dass nun eine Stallorder eingeführt wurde.
FRANKREICH-GP: Formel Gähn - zumindest in Le Castellet war das mehr als treffend. Kaum Überholmanöver, kein Duell um den Sieg - der Frankreich-GP hatte - wie übrigens schon im vergangenen Jahr - nichts zu bieten. Weg damit!
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FRANKREICH-GP: Formel Gähn - zumindest in Le Castellet war das mehr als treffend. Kaum Überholmanöver, kein Duell um den Sieg - der Frankreich-GP hatte - wie übrigens schon im vergangenen Jahr - nichts zu bieten. Weg damit!
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