McLaren-Studie: Sieht so die Formel 1 im Jahr 2050 aus?

 
Wie sieht die Formel 1 im Jahre 2050 aus? McLaren hat die Köpfe zusammengesteckt und mit dem "MCLExtreme Vision 2050" einen futuristischen Boliden entworfen, bei dem selbst Batman neidisch werden dürfte. Hier gibt's das Monster im Detail.
© twitter.com/mcLarenapplied
Wie sieht die Formel 1 im Jahre 2050 aus? McLaren hat die Köpfe zusammengesteckt und mit dem "MCLExtreme Vision 2050" einen futuristischen Boliden entworfen, bei dem selbst Batman neidisch werden dürfte. Hier gibt's das Monster im Detail.
Das Auto, bisher natürlich nur als Computer-Animation entwickelt, basiert unter anderem auf Fanwünschen. Vom Halo ist 2050 keine Spur, dafür ist das Cockpit überdacht - komplett durchsichtig.
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Das Auto, bisher natürlich nur als Computer-Animation entwickelt, basiert unter anderem auf Fanwünschen. Vom Halo ist 2050 keine Spur, dafür ist das Cockpit überdacht - komplett durchsichtig.
Die Flügel sind dabei kleiner, der Motor sitzt weiterhin hinten. Aber: Der V6-Turbo ist natürlich lange weg, die Formel 1 fährt voll elektrisch.
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Die Flügel sind dabei kleiner, der Motor sitzt weiterhin hinten. Aber: Der V6-Turbo ist natürlich lange weg, die Formel 1 fährt voll elektrisch.
Strom kann man sich in der Boxengasse abholen. Der Clou: Je langsamer man hier fährt, desto mehr Ladung tankt man. Muntere Strategiespielchen? Here we come!
© twitter.com/mcLarenapplied
Strom kann man sich in der Boxengasse abholen. Der Clou: Je langsamer man hier fährt, desto mehr Ladung tankt man. Muntere Strategiespielchen? Here we come!
Gummiabrieb? Nix da! In Zukunft werden die Reifen aus Material bestehen, das sich selbst erneuert. Die Reifen werden darüber hinaus mit LED-Lichtern ausgestattet, die die aktuelle Stimmung des Fahrers widerspiegeln. Wow!
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Gummiabrieb? Nix da! In Zukunft werden die Reifen aus Material bestehen, das sich selbst erneuert. Die Reifen werden darüber hinaus mit LED-Lichtern ausgestattet, die die aktuelle Stimmung des Fahrers widerspiegeln. Wow!
Das funktioniert mit Sensoren, die im Rennanzug und Helm verbaut sind. Die sorgen übrigens auch dafür, dass das Auto schon ein Überholmanöver vorbereitet, wenn der Fahrer nur an ein solches denkt.
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Das funktioniert mit Sensoren, die im Rennanzug und Helm verbaut sind. Die sorgen übrigens auch dafür, dass das Auto schon ein Überholmanöver vorbereitet, wenn der Fahrer nur an ein solches denkt.
"Wir müssen eine Plattform schaffen, bei der die Fähigkeiten des Fahrers belohnt werden. Wir wollen außerdem die Persönlichkeit und die Emotionen des Piloten abbilden", erklärt Rodi Basso, Motorsport-Direktor bei McLaren Applied Technologies, die Idee.
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"Wir müssen eine Plattform schaffen, bei der die Fähigkeiten des Fahrers belohnt werden. Wir wollen außerdem die Persönlichkeit und die Emotionen des Piloten abbilden", erklärt Rodi Basso, Motorsport-Direktor bei McLaren Applied Technologies, die Idee.
Durch die neue Aerodynamik und viele Steilkurven sollen immer wieder Querbeschleunigungen von 5G erreicht werden. Die Formel-1-Piloten der Zukunft müssten also Ähnliches wie Jet-Piloten aushalten.
© twitter.com/mcLarenapplied
Durch die neue Aerodynamik und viele Steilkurven sollen immer wieder Querbeschleunigungen von 5G erreicht werden. Die Formel-1-Piloten der Zukunft müssten also Ähnliches wie Jet-Piloten aushalten.
Achja, das Wichtigste fehlt natürlich noch: Die F1-Autos können Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 500 km/h erreichen!
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Achja, das Wichtigste fehlt natürlich noch: Die F1-Autos können Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 500 km/h erreichen!
Doch nicht nur McLaren hat sich Gedanken um die Formel 1 der Zukunft gemacht. Auch Ferrari hat schon vor einigen Jahren ein Konzept erstellt. Hier gilt ebenfalls: Protzen, nicht kleckern!
© ferrari
Doch nicht nur McLaren hat sich Gedanken um die Formel 1 der Zukunft gemacht. Auch Ferrari hat schon vor einigen Jahren ein Konzept erstellt. Hier gilt ebenfalls: Protzen, nicht kleckern!
Auch von hinten beeindruckt das Gefährt. Ferraris Fazit: "Wäre es möglich, ein Formel-1-Auto zu entwickeln, das nicht nur technologisch fortschrittlich, sondern auch fesselnd und aggressiv aussieht?"
© ferrari
Auch von hinten beeindruckt das Gefährt. Ferraris Fazit: "Wäre es möglich, ein Formel-1-Auto zu entwickeln, das nicht nur technologisch fortschrittlich, sondern auch fesselnd und aggressiv aussieht?"
Zum Abschluss eine kleine Erinnerung, wie die Formel-1-Wagen 2018 aussahen. Doch noch ein kleines bisschen anders ...
© getty
Zum Abschluss eine kleine Erinnerung, wie die Formel-1-Wagen 2018 aussahen. Doch noch ein kleines bisschen anders ...
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