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Ein Paukenschlag: Fernando Alonso fährt Ende Mai beim Indy 500 mit - und lässt den Monaco-GP dafür sausen. Sicherlich hofft der Spanier auf einen Sieg, doch hat ein Formel-1-Fahrer überhaupt Chancen? Ja! Diese Männer haben es vorgemacht ...
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Jim Clark: Der Schotte gilt als einer der Besten aller Zeiten. Der langjährige Lotus-Pilot wurde zwei Mal Formel-1-Weltmeister - war aber auch anderweitig erfolgreich ...
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1965 gewann Clark als erster F1-Fahrer das Indy 500. Zuvor waren zwar schon Fangio, Farina und Ascari hier erfolgreich, doch damals war das Event Teil der Weltmeisterschaft
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Graham Hill: Der Vater vom einstigen Schumi-Rivalen Damon Hill durfte sich bis zu seinem Tod ebenfalls Doppel-Weltmeister taufen. Beim Indy war er 1966 erfolgreich
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Hill ist dabei der einzige Fahrer, der mit dem Indy-Sieg, einen Erfolg beim Monaco-GP und dem Triumph in Le Mans die "Triple Crown" gewonnen hat
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Mario Andretti: Der US-Amerikaner fuhr seinerzeit parallel in der Formel 1 und in der IndyCar-Serie. In der Königsklasse errang er zwölf Siege
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Doch auch beim Indianapolis 500 im Jahr 1969 war er erfolgreich. Die IndyCar-Serie gewann er übrigens 1984
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Mark Donohue: Der Amerikaner startete lediglich 14 Mal in der Formel 1, einmal erklomm er hier das Podium. Besser lief es für ihn in seiner Heimat ...
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1972 gewann er (l.) den Pokal beim Indy 500. Im selben Jahr durfte er auch beim 24-Stunden-Rennen in Daytona über einen Sieg jubeln
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Danny Sullivan: Heute arbeitet er immer wieder als F1-Steward, 1983 war er noch selbst in der Königsklasse aktiv
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Erfolge feierte Sullivan aber eher in den USA. 1985 setzte er sich die Krone beim Indy 500 auf
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Emerson Fittipaldi: Der Brasilianer ist eine Legende. Mit zwei Weltmeistertiteln gehört er zu den Besten seiner Zunft
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Doch auch in Übersee war Fittipaldi gleich doppelt erfolgreich. 1989 und 1993 triumphierte er auf dem legendären Oval-Kurs
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Jacques Villeneuve: 1997 gewann der Kanadier seinen einzigen WM-Titel. Ein Jahr zuvor stieg er in die Königsklasse auf, zwei Jahre zuvor brillierte er woanders ...
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Denn schon 1995, also vor seiner Formel-1-Karriere, errang er den IndyCar-Titel. In diesem Jahr gelang ihm auch der Sieg in Indianapolis
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Eddie Cheever: Kein Amerikaner fuhr mehr Rennen in der Formel 1 als er (132). In elf Jahren ging er für neun Teams an den Start
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Cheevers große Zeit kam aber erst danach: 1998 gewann er mit seinem eigenen Team das Indy 500
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Juan-Pablo Montoya: Der Kolumbianer galt in seiner Formel-1-Zeit als hochtalentiert, aber auch als Rambo. Eingerahmt wurde seine Karriere in der Königsklasse von zwei besonderen Ereignissen
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Sowohl 2000 als auch 2015 konnte Montoya nämlich das Indy 500 gewinnen. Seine Freude über den Erfolg ist ihm deutlich anzusehen
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Alexander Rossi: Der Amerikaner kann fünf F1-Starts vorweisen. Wirklich erfolgreich war er 2015 im unterlegenen Marussia nicht
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Ganz anders beim Indy 500 im Jahr 2016. Als Rookie gewann er das legendäre Rennen und durfte sich anschließend ganz traditionell mit Milch begießen lassen
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2017 ist Alonso dran. Kann der McLaren-Pilot für eine weitere Sensation sorgen?