Sonntag, 20.11.2016

Formel 1: Bernie Ecclestone denkt, dass Mercedes weiter dominiert

Ecclestone: Silberpfeile weiter dominant

Chefpromoter Bernie Ecclestone erwartet auch in der kommenden Formel-1-Saison eine erdrückende Dominanz der Mercedes-Piloten. Er glaube nicht, dass die Verfolger Red Bull und Ferrari den Abstand zu den Silberpfeilen reduzieren könnten, sagte der 86-Jährige auto motor und sport.

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"Wenn Red Bull glaubt, dass sie Mercedes mit einem besseren Aerodynamik-Paket schlagen können, dann frage ich sie: Warum ist sich Red Bull da so sicher?", sagte er dem Fachmagazin.

Ferrari habe derweil das Problem, zu wenig externes Know-how hinzugeholt zu haben, so Ecclestone weiter. "Italiener sind Italiener, so wie Deutsche Deutsche sind oder Briten eben Briten. Sie ändern sich nicht", sagte er: "Wenn sie ein Team in Eigenregie führen, dann funktioniert es nicht."

Er habe dem Team Anfang der Neunziger dazu geraten, Jean Todt als Teamchef zu verpflichten, weil die Scuderia "zu italienisch" gewesen sei. Unter dem Franzosen gewannen die Roten bis 2008 durch Michael Schumacher und Kimi Raikönnen jeweils sechs WM-Titel in der Fahrer- und Konstrukteurswertung.

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