Montag, 10.10.2016

Sergio Perez sieht künftig keine ausgeglichenere Formel 1

Perez befürchtet mehr Mercedes-Dominanz

15 von 17 Rennen gewann Mercedes in der aktuellen Saison. Das neue Reglement soll die Formel 1 wieder ausgeglichener machen, Sergio Perez befürchtet das Gegenteil.

Lewis Hamilton und Nico Rosberg fuhren 15 von 17 Rennen für Mercedes ein, wirklich Spannung kommt in der Formel 1 nicht mehr auf. Das neue Reglement ab der Saison 2017 soll dem eigentlich entgegenwirken, doch Sergio Perez befürchtet das Gegenteil.

"Wenn man viel mehr Abtrieb hat, dann wird der Motor noch wichtiger, weil man mehr Zeit mit Vollgas zubringt", sieht der Mexikaner die ohnehin schon dominanten Mercedes-Fahrer noch weiter im Vorteil.

Er selbst fährt zwar bei Force India mit einem Mercedes-Motor, hofft aber dennoch auf mehr Ausgeglichenheit: "Es wird interessant zu sehen sein, was die Hersteller für das kommende Jahr tun können"

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