Sonntag, 15.05.2016

Lauda will nicht Ecclestone-Nachfolger werden

Lauda: "Schwachsinn"

Niki Lauda (67) hat Spekulationen zurückgewiesen, wonach er Ambitionen auf die Nachfolge des Briten Bernie Ecclestone (85) als starker Mann der Motorsport-Königsklasse hege.

Niki Lauda galt als einer der Favoriten auf die Nachfolge von Bernie Ecclestone
© getty
Niki Lauda galt als einer der Favoriten auf die Nachfolge von Bernie Ecclestone

"Ein solcher Schwachsinn. Motorsportchef Toto Wolff und ich haben bei Mercedes eine große Aufgabe, uns gehören sogar Anteile", sagte der Aufsichtsratschef des Weltmeister-Teams der Bild am Sonntag: "Welcher klar denkende Mensch käme auf die Idee zu sagen, das interessiert mich plötzlich nicht mehr?"

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Aufgrund der vielschichtigen Entscheidungsstruktur in der Formel 1 mit vielen divergierenden Interessen sollen mehrere Teamchefs zuletzt die Ablösung des Promoters Ecclestone, der die Geschicke der Serie seit den 1970er-Jahren lenkt, zum Saisonende gefordert haben. Als Favoriten auf die Nachfolge des eigenwilligen Briten wurden vor allem Lauda und sein österreichischer Landsmann Alexander Wurz (42), Vorsitzender der Fahrergemeinschaft GPDA, gehandelt.

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