Mittwoch, 24.02.2016

News und Gerüchte

Hauptsache die Kohle fließt

Flavio Briatore glaubt nicht an einen Preisnachlass für den großen Preis von Italien in Monza. Niki Lauda freut sich im Sinne der Zuschauer auf das neue Qualifying-Format, um sich dann über Bernie Ecclestones Kritik zu ärgern. Außerdem: Das Halo-System kommt und Esteban Gutierrez legt selbst Hand an.

Flavio Briatore glaubt nicht an einen Preisnachlass
© getty
Flavio Briatore glaubt nicht an einen Preisnachlass

Ecclestone hat seinen Preis: Die Veranstalter vom großen Preis von Italien in Monza feilschen immer noch mit Bernie Ecclestone um den Preis für die Vertragsverlängerung des 2017 auslaufenden Papiers. Doch der Versuch, den Preis zu drücken, genießt in den Augen von Flavio Briatore kaum Erfolgsaussichten.

"Ich denke, dass Maroni damit richtig liegt, dass der Große Preis von Italien zu 90 Prozent in Monza bleibt. Solange der ACI Ecclestones Preis bezahlt", erzählte Briatore dem italienischen Fernsehsender Rai und fügte hinzu: "Bernie interessiert es nicht, wer ihn bezahlt, solange er bezahlt wird."

Zuvor hatte sich Roberto Maroni, Präsident der Region Lombardei, in der sich Monza befindet, gegenüber der Gazzetta dello Sport zuversichtlich geäußert, die Verhandlungen erfolgreich zu gestalten und Ecclestone von einem Preisnachlass zu überzeugen: "Es gibt keine Formel 1 ohne Monza. Ich hoffe, dass unsere Hingabe Ecclestone überzeugen kann, die Vertragsverlängerung in den kommenden Wochen zu unterschreiben."

Lauda freut sich auf neues Quali-Format: Am Dienstag beschlossen die F1-Gremien die Umgestaltung des Quali-Formats. Von nun an gleicht der Kampf um die Startplätze einem Ausscheidungskampf, einer Art "Reise nach Jerusalem". Eine Änderung, die Mercedes-Aufsichtsratschef Niki Lauda begrüßt und lobt.

"Das ist ein guter Schritt, weil die Fans mehr Autos auf der Bahn sehen werden. Die meisten Fahrer werden gezwungen, sich auf der Rennstrecke zu zeigen, das fanden wir alle gut, der Vorschlag wurde schnell angenommen", zeigte sich Lauda im Anschluss an die Sitzung zufrieden.

Lauda betonte, man müsse an den Zuschauer denken und es sei allen gedient, "wenn sich mehr Renner auf der Bahn zeigen. Nun haben wir eine sinnvolle Änderung im Quali-Prozedere, die bewirken wird, dass sich es die meisten nicht leisten können, in der Box zu bleiben. Weil sie sonst Gefahr laufen auszuscheiden. Das neue Format ist leicht umzusetzen und eine gute Sache."

Die Formel-1-Autos der Saison 2016
Hallöchen! Welche erfreulicher Anblick: Ein Auto, das nicht hauptsächlich grau, schwarz, silber lackiert ist
© renault
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Hallöchen! Welche erfreulicher Anblick: Ein Auto, das nicht hauptsächlich grau, schwarz, silber lackiert ist
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Renault hat sein Auto nicht nur überarbeitet, sondern kurz vor dem Saisonauftakt nochmal komplett neugestaltet
© renault
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Renault hat sein Auto nicht nur überarbeitet, sondern kurz vor dem Saisonauftakt nochmal komplett neugestaltet
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Ein wirklich erfreulicher Farbtupfer, der neue RS16 - und eine Reminiszenz an die gloreichen Turbo-Pionierzeiten der 1970er
© renault
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Ein wirklich erfreulicher Farbtupfer, der neue RS16 - und eine Reminiszenz an die gloreichen Turbo-Pionierzeiten der 1970er
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Neue Kleidung gab's für Jolyon Palmer und Kevin Magnussen gleich dazu. Dufte!
© renault
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Neue Kleidung gab's für Jolyon Palmer und Kevin Magnussen gleich dazu. Dufte!
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Bei der ersten Präsentation sah das Auto noch etwas langweiliger aus. Das Design? Gleich - nur die Farben waren umgekehrt
© RenaultSportF1
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Bei der ersten Präsentation sah das Auto noch etwas langweiliger aus. Das Design? Gleich - nur die Farben waren umgekehrt
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Dieser RS16 ist aber eigentlich noch der alte Lotus E23. Schwarz dominiert die neue Lackierung, ein paar gelbe Elemente gibt's dazu, außerdem ist Ex-Red-Bull-Partner Infiniti dabei
© RenaultSportF1
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Dieser RS16 ist aber eigentlich noch der alte Lotus E23. Schwarz dominiert die neue Lackierung, ein paar gelbe Elemente gibt's dazu, außerdem ist Ex-Red-Bull-Partner Infiniti dabei
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Die Nissan-Marke Infiniti soll das neue Energierückgewinnungssystem entwickeln. Ob die neue Farbgebung bis zum Saisondebüt unverändert bleibt, weiß das Team noch nicht
© RenaultSportF1
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Die Nissan-Marke Infiniti soll das neue Energierückgewinnungssystem entwickeln. Ob die neue Farbgebung bis zum Saisondebüt unverändert bleibt, weiß das Team noch nicht
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Nachdem Pastor Maldonado wegen fehlender Sponsorengelder sein Cockpit verlor, übernimmt Ex-McLaren-Pilot Kevin Magnussen (r.). Dazu wird der Franzose Esteban Ocon (l.), bisher Mercedes-DTM-Testfahrer, künftig als Ersatzpilot fungieren
© renault
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Nachdem Pastor Maldonado wegen fehlender Sponsorengelder sein Cockpit verlor, übernimmt Ex-McLaren-Pilot Kevin Magnussen (r.). Dazu wird der Franzose Esteban Ocon (l.), bisher Mercedes-DTM-Testfahrer, künftig als Ersatzpilot fungieren
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Auch sportlich ist jetzt alles klar. "Mr. Motorsport" Frederic Vasseur (r.) wird Renndirektor, Cyril Abiteboul (M.) repräsentiert nach außen als Generaldirektor, dazu kommt Bob Bell als technischer Leiter
© renault
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Auch sportlich ist jetzt alles klar. "Mr. Motorsport" Frederic Vasseur (r.) wird Renndirektor, Cyril Abiteboul (M.) repräsentiert nach außen als Generaldirektor, dazu kommt Bob Bell als technischer Leiter
/de/sport/diashows/1602/formel-1/f1-2016-autos-praesentation,seite=9.html
Beim zweiten Barcelona-Test zeigte sich Toro Rosso mit dem komplett neuen Auto - neben der Lackierung gab es weitere Änderungen
© red bull
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Beim zweiten Barcelona-Test zeigte sich Toro Rosso mit dem komplett neuen Auto - neben der Lackierung gab es weitere Änderungen
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Der Flaschenhals im Heck ist beeindruckend, das Auto ist insgesamt flach wie eine Flunder
© red bull
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Der Flaschenhals im Heck ist beeindruckend, das Auto ist insgesamt flach wie eine Flunder
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Interessant: Die Luftleitung durch den Frontflügel. Solche runden Elemente hat außer James Keys Team noch niemand ausprobiert
© red bull
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Interessant: Die Luftleitung durch den Frontflügel. Solche runden Elemente hat außer James Keys Team noch niemand ausprobiert
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Zum ersten Test war Toro Rosso noch nicht rechtzeitig fertig, um den STR11 ordentlich zu bekleben, außerdem fehlten noch Teile
© getty
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Zum ersten Test war Toro Rosso noch nicht rechtzeitig fertig, um den STR11 ordentlich zu bekleben, außerdem fehlten noch Teile
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Nach dem Wechsel zu Ferrari-Antrieben ging es für Toro Rosso darum, den Motor rechtzeitig ins Auto zu bekommen
© red bull
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Nach dem Wechsel zu Ferrari-Antrieben ging es für Toro Rosso darum, den Motor rechtzeitig ins Auto zu bekommen
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Das gelang. Der neue Toro Rosso könnte sogar besser als das Auto von Red Bull Racing abschneiden, weil das Mutterteam nur den schwachen Renault-Antrieb hat
© red bull
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Das gelang. Der neue Toro Rosso könnte sogar besser als das Auto von Red Bull Racing abschneiden, weil das Mutterteam nur den schwachen Renault-Antrieb hat
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Einen Tag vor Beginn der abschließenden Testfahrten zeigte auch Sauber sein neuen Wagen, der nur spät fertig wurde
© sauber f1 team
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Einen Tag vor Beginn der abschließenden Testfahrten zeigte auch Sauber sein neuen Wagen, der nur spät fertig wurde
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Teamchefin Monisha Kaltenborn ist zufreiden - will die Erwartungen allerdings nicht zu hoch schrauben
© sauber f1 team
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Teamchefin Monisha Kaltenborn ist zufreiden - will die Erwartungen allerdings nicht zu hoch schrauben
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Wirklich gefährlich sieht der C35 in seiner Mischung aus Blau und Gelb zwar nicht aus...
© sauber f1 team
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Wirklich gefährlich sieht der C35 in seiner Mischung aus Blau und Gelb zwar nicht aus...
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...dennoch soll ein Platz im Mittelfeld her
© sauber f1 team
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...dennoch soll ein Platz im Mittelfeld her
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Butter bei die Fische! Der RB12 von Red Bull ist nicht nur matt, er ist auch extrem
© red bull
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Butter bei die Fische! Der RB12 von Red Bull ist nicht nur matt, er ist auch extrem
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Die Nase endet für beste Luftführung seeeeeeehr weit hinten, nur der Crash-Rüssel ragt darüber hinaus
© red bull
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Die Nase endet für beste Luftführung seeeeeeehr weit hinten, nur der Crash-Rüssel ragt darüber hinaus
/de/sport/diashows/1602/formel-1/f1-2016-autos-praesentation,seite=21.html
Schräg von vorn wirkt die neue Nase besonders auffällig - wie auch die extrem kleinen Lufteinlässe. Reichen die wirklich?
© red bull
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Schräg von vorn wirkt die neue Nase besonders auffällig - wie auch die extrem kleinen Lufteinlässe. Reichen die wirklich?
/de/sport/diashows/1602/formel-1/f1-2016-autos-praesentation,seite=22.html
Was beim RB12 auffällt, ist das Festhalten am Designgrundsatz der letzten Jahre: Arsch hoch! Das Auto ist steil angestellt
© red bull
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Was beim RB12 auffällt, ist das Festhalten am Designgrundsatz der letzten Jahre: Arsch hoch! Das Auto ist steil angestellt
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Bottleneck-Heck? Muss sein! Hinten zieht sich die Motorenabdeckung ganz eng zusammen
© red bull
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Bottleneck-Heck? Muss sein! Hinten zieht sich die Motorenabdeckung ganz eng zusammen
/de/sport/diashows/1602/formel-1/f1-2016-autos-praesentation,seite=24.html
Gleicher Antrieb, vollkommen unterschiedliche Autos: Renault setzt auf viel mehr Lufteinlass über dem Fahrerkopf
© getty
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Gleicher Antrieb, vollkommen unterschiedliche Autos: Renault setzt auf viel mehr Lufteinlass über dem Fahrerkopf
/de/sport/diashows/1602/formel-1/f1-2016-autos-praesentation,seite=25.html
Pascal Wehrleins erstes Formel-1-Auto: Der Manor MRT05 mit Mercedes-Power aber fast ohne Sponsoren
© xpb
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Pascal Wehrleins erstes Formel-1-Auto: Der Manor MRT05 mit Mercedes-Power aber fast ohne Sponsoren
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Der Manor MRT05 wirkt ziemlich einfach konstruiert. Positiv ausgedrückt: Da haben die Ingenieure viel Spielraum für Verbesserungen
© xpb
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Der Manor MRT05 wirkt ziemlich einfach konstruiert. Positiv ausgedrückt: Da haben die Ingenieure viel Spielraum für Verbesserungen
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Force India wartete bis zum Barcelona-Test mit dem ersten Bild des VJM09 - gut so, Änderungen im Gegensatz zum Saisonende 2015 sind minimal
© sahara force india f1
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Force India wartete bis zum Barcelona-Test mit dem ersten Bild des VJM09 - gut so, Änderungen im Gegensatz zum Saisonende 2015 sind minimal
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Nasenschlitze, S-Schacht, Lackierung - alles bekannt. Selbst der Frontflügel sieht genauso aus wie in Abu Dhabi. Da muss noch was kommen!
© getty
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Nasenschlitze, S-Schacht, Lackierung - alles bekannt. Selbst der Frontflügel sieht genauso aus wie in Abu Dhabi. Da muss noch was kommen!
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Willkommen in der Formel 1! Haas zeigt seinen VF16. Ein echtes Schmuckstück!
© haas f1 team
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Willkommen in der Formel 1! Haas zeigt seinen VF16. Ein echtes Schmuckstück!
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Die Farbgebung des VF16 wirkt ungewohnt - ein Mischmasch aus Ferrari-Haas-Rot und McLaren-Silberpfeil
© haas f1 team
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Die Farbgebung des VF16 wirkt ungewohnt - ein Mischmasch aus Ferrari-Haas-Rot und McLaren-Silberpfeil
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Ist das erste Haas-F1-Auto eine B-Variante des Ferrari? Nicht so richtig. Besonders die Frontpartie sieht ganz anders aus
© haas f1 team
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Ist das erste Haas-F1-Auto eine B-Variante des Ferrari? Nicht so richtig. Besonders die Frontpartie sieht ganz anders aus
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Die Nase ist kurz und kommt doch ohne Stachel aus, der Frontflügel ist dafür ein wenig dem der Scuderia nachempfunden
© haas f1 team
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Die Nase ist kurz und kommt doch ohne Stachel aus, der Frontflügel ist dafür ein wenig dem der Scuderia nachempfunden
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Und so sieht der Haas VF-16 dann in der Realität und mit Romain Grosjeans Startnummer 8 aus
© getty
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Und so sieht der Haas VF-16 dann in der Realität und mit Romain Grosjeans Startnummer 8 aus
/de/sport/diashows/1602/formel-1/f1-2016-autos-praesentation,seite=34.html
Nein, das ist nicht normal. Ja, da fehlt was. Romain Grosjean zersplitterte bei der ersten Ausfahrt der Haas-Frontflügel auf der Startgeraden. Fehlkonstruktion
© xpb
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Nein, das ist nicht normal. Ja, da fehlt was. Romain Grosjean zersplitterte bei der ersten Ausfahrt der Haas-Frontflügel auf der Startgeraden. Fehlkonstruktion
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Der Weltmeister enthüllte sein neues Auto eher unspektakulär via Twitter. Der W07 ist eindeutig die Evolution des W06
© mercedes amg petronas f1 team
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Der Weltmeister enthüllte sein neues Auto eher unspektakulär via Twitter. Der W07 ist eindeutig die Evolution des W06
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Trotzdem gibt es einige veränderte Details. Beispielsweise ist die Luftführung in der Airbox über dem Fahrerkopf neu
© mercedes amg petronas f1 team
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Trotzdem gibt es einige veränderte Details. Beispielsweise ist die Luftführung in der Airbox über dem Fahrerkopf neu
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Die unterschiedlichste Veränderung in der Farbgebung: Die Heckflügelendplatten war 2015 noch silber. Ist da was versteckt?
© mercedes amg petronas f1 team
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Die unterschiedlichste Veränderung in der Farbgebung: Die Heckflügelendplatten war 2015 noch silber. Ist da was versteckt?
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So richtig begeistert sahen Nico Rosberg und Weltmeister Lewis Hamilton bei der offiziellen Vorstellung in Barcelona irgendwie nicht aus
© getty
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So richtig begeistert sahen Nico Rosberg und Weltmeister Lewis Hamilton bei der offiziellen Vorstellung in Barcelona irgendwie nicht aus
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Wie groß Mercedes' Airbox ist, zeigte sich in Barcelona: Kopfbreite. Dafür konnten die Seitenkästen merklich verkleinert werden
© mercedes amg petronas f1 team
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Wie groß Mercedes' Airbox ist, zeigte sich in Barcelona: Kopfbreite. Dafür konnten die Seitenkästen merklich verkleinert werden
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Hui, was ist das? Ein McLaren-Honda, eindeutig. Aber was sollen diese Luftleitbleche auf der Nase. Und warum ist die so radikal kurz?
© mclaren
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Hui, was ist das? Ein McLaren-Honda, eindeutig. Aber was sollen diese Luftleitbleche auf der Nase. Und warum ist die so radikal kurz?
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Die Draufsicht zeigt: Da ist ein S-Schacht. Die Luft wird unter der Stümmel-Nase gesammelt und dann darüber geleitet. Kennt man von Red Bull
© mclaren
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Die Draufsicht zeigt: Da ist ein S-Schacht. Die Luft wird unter der Stümmel-Nase gesammelt und dann darüber geleitet. Kennt man von Red Bull
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In der Seitenansicht fallen zwei neue Premium-Sponsoren auf: es gibt Champagner und Luxusuhren
© mclaren
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In der Seitenansicht fallen zwei neue Premium-Sponsoren auf: es gibt Champagner und Luxusuhren
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Ausschlag an der Nase? Nein, ein Messintrument. Während der McLaren vorne ultrabreit ist, verjüngt sich das Heck so stark wie bei keinem anderen Auto
© mclaren
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Ausschlag an der Nase? Nein, ein Messintrument. Während der McLaren vorne ultrabreit ist, verjüngt sich das Heck so stark wie bei keinem anderen Auto
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Da ist sie: die neue Göttin! In rot.. und verdammt viel weiß! Oder?
© ferrari
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Da ist sie: die neue Göttin! In rot.. und verdammt viel weiß! Oder?
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Um das Cockpit herum haben die Italiener diesmal vermehrt in den weißen Farbtopf gegriffen
© ferrari
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Um das Cockpit herum haben die Italiener diesmal vermehrt in den weißen Farbtopf gegriffen
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Von der Seite nochmal ein besserer Blick auf das Ganze
© ferrari
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Von der Seite nochmal ein besserer Blick auf das Ganze
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Aber ob mehr weiß oder weniger: "Wir hoffen, dass es ein Siegerauto ist", so Chef MAurizio Arrivabene. Wenn's so einfach wäre
© ferrari
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Aber ob mehr weiß oder weniger: "Wir hoffen, dass es ein Siegerauto ist", so Chef MAurizio Arrivabene. Wenn's so einfach wäre
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Ferrari sammelte in Barcelona gleich Daten. Schließlich haben die Italiener bei der Vorderradaufhängung von Zug- auf Druckstreben umgestellt
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Ferrari sammelte in Barcelona gleich Daten. Schließlich haben die Italiener bei der Vorderradaufhängung von Zug- auf Druckstreben umgestellt
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Williams setzt bei der Lackierung auf das altbekannte Martini-Farbdesgin: Der FW38 von Felipe Massa und Valtteri Bottas stahlt in weiß, geziert von blau-roten Streifen
© williams f1 team
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Williams setzt bei der Lackierung auf das altbekannte Martini-Farbdesgin: Der FW38 von Felipe Massa und Valtteri Bottas stahlt in weiß, geziert von blau-roten Streifen
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Wie schon 2015 fällt die markante Nase ins Auge. Laut Teamchefin Claire Williams soll das neue Auto "auf den Stärken des Vorgängers aufbauen und dessen Schwächen ausbügeln"
© williams f1 team
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Wie schon 2015 fällt die markante Nase ins Auge. Laut Teamchefin Claire Williams soll das neue Auto "auf den Stärken des Vorgängers aufbauen und dessen Schwächen ausbügeln"
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Red Bull präsentierte seinen mit Spannung erwarteten neuen Look, nicht jedoch das Auto in London - ohne Renault, mit TAG-Heuer
© twitter.com/pumamotorsport
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Red Bull präsentierte seinen mit Spannung erwarteten neuen Look, nicht jedoch das Auto in London - ohne Renault, mit TAG-Heuer
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Allein das Weiß ist komplett verschwunden, von einem kompletten Neuanfang nach der halben Trennung von Renault ist daher wenig zu sehen
© twitter.com/pumamotorsport
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Allein das Weiß ist komplett verschwunden, von einem kompletten Neuanfang nach der halben Trennung von Renault ist daher wenig zu sehen
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Natürlich fehlt das große Infiniti-Branding, die Nissan-Marke ist schließlich zum Renault-Werksteam gewechselt
© twitter.com/redbullracing
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Natürlich fehlt das große Infiniti-Branding, die Nissan-Marke ist schließlich zum Renault-Werksteam gewechselt
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Richtig kreativ wurden die Designer bei den Overalls. Hier gut zu erkennen: Die neue Red-Bull-Lackierung ist matt. Spiegelnde Lack-Effekte? Fehlanzeige!
© twitter.com/pumamotorsport
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Richtig kreativ wurden die Designer bei den Overalls. Hier gut zu erkennen: Die neue Red-Bull-Lackierung ist matt. Spiegelnde Lack-Effekte? Fehlanzeige!
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Durch die matte Lackierung sieht der neue RB12, der erst in Barcelona gezeigt wird, nur auf den ersten Blick fast genauso aus wie seine Vorgänger
© twitter.com/redbullracing
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Durch die matte Lackierung sieht der neue RB12, der erst in Barcelona gezeigt wird, nur auf den ersten Blick fast genauso aus wie seine Vorgänger
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Halo-System kommt 2017: Ab der Saison 2017 werden die F1-Cockpits mit dem Halo-System ausgestattet. Das neue System soll für mehr Sicherheit im Cockpit sorgen und die Fahrer vor umherfliegenden Trümmerteilen schützen. Einzig die Zustimmung der FIA fehlt noch, gilt aber als Formsache, da vor allem der Weltverband Druck bezüglich der Sicherheitslücke gemacht hat.

Nicht zuletzt der tragische Unfall in der IndyCar-Serie letztes Jahr, bei dem Ex-F1-Pilot Justin Wilson am Helm getroffen wurde und an den Folgen starb, machte auf das Risiko aufmerksam. "Wenn es den Sport sicherer macht, dann bin ich dafür", spricht sich daher auch Jenson Button für das System aus. Auch Sergio Perez ist ein Befürworter, auch wenn er die Sache nüchterner betrachtet: "Es ändert nicht viel. Als Fahrer juckt mich das wenig."

Gutierrez: Selbst ist der Mann: Dass es im neuen Haas-Team hier und da noch zu Unstimmigkeiten am neuen Auto kommt, sollte am ersten Testwochenende des Teams verständlich sein. Und so packte Esteban Gutierrez kurzerhand selbst mit an, als er mit seinem Sitz nicht ganz zufrieden war.

"Ich war am Vormittag mit meinem Sitz nicht ganz glücklich, sah aber, dass alle anderen schwer beschäftigt waren und habe mir gesagt: Dann muss es anders gehen. Ich habe dann selbst den Sitz bearbeitet und die notwendigen Änderungen vorgenommen", wird der Mexikaner von motorsport-total.com zitiert. Und das Hand anlegen war erfolgreich: Schon beim nächsen Umlauf saß der Pilot deutlich bequemer in seinem Cockpit.

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