Dienstag, 03.03.2015

F1 News & Gerüchte

McLaren ohne Alonso in Melbourne

Fernando Alonso wird tatsächlich den F1-Saisonauftakt in Melbourne verpassen, damit erhalten die Verschwörungen rund um den Test-Unfall des McLaren-Piloten weiter Nahrung. Außerdem: Die neue Regelung zu den Helm-Designs ist perfekt und Mercedes gibt sich bescheiden.

Fernando Alonso hört auf den Rat seiner Ärzte und startet nicht in Australien
© getty
Fernando Alonso hört auf den Rat seiner Ärzte und startet nicht in Australien

McLaren ohne Alonso in Australien:

Für McLaren ist das Worst-Case-Szenario eingetreten, Fernando Alonso wird den Saisonauftakt in Melbourne nach seinem Test-Unfall verpassen. Wie das Team bekannt gab, rieten die Ärzte dem Spanier zu dem Schritt. "Fernando hat den Rat verstanden und akzeptiert", so McLaren. Neben dem zweiten Stammpilot Jenson Button wird somit Testfahrer Kevin Magnussen in Australien an den Start gehen.

"Es wird schwer werden, nicht in Australien zu sein, aber ich verstehe die Empfehlungen der Ärzte", twitterte Alonso am Dienstagnachmittag: "Ein zweiter Aufprall in weniger als 21 Tagen: NEIN."

Zwar betonte das Team einmal mehr, dass bei den Tests keine Unregelmäßigkeiten festgestellt worden waren, dennoch sollen so alle Risiken vorsichtshalber ausgeschlossen werden. Die Verschwörungstheorien um Alonsos Unfall gehen damit aber zweifellos weiter. Trotz des Dementi von McLaren halten sich die Gerüchte von einem Stromschlag aufgrund eines ERS-Problems, der Spanier soll nach dem Crash kurzzeitig nicht einmal gewusst haben, für welches Team er fährt.

Den Gerüchten rund um die Vorfälle beim Unfall gibt das neue Nahrung. Die Spekulationen um einen möglichen Stromschlag im Cockpit des neuen McLaren-Boliden sind auch nach der ausführlichen "Der-Wind-war-schuld"-Erklärung McLarens nie verstummt, ganz im Gegenteil. Laut f1-insider.com soll der verwirrte Alonso bei seiner Bergung geglaubt haben, noch für Ferrari zu fahren.

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Angeblich ging er kurz davon aus, dass er Ferrari-Pilot sei. Eine Form der Amnesie hat auch McLaren, das weiter eine ungewöhnlich starke Windböe für den Unfall verantwortlich macht, bereits bestätigt. Laut der spanischen Zeitung El Mundo soll Alonso selbst eine lückenlose Aufklärung des Vorfalls gefordert haben, andernfalls wolle er sich im Extremfall sogar weigern, den McLaren-Honda MP4-30 zu pilotieren.

Helm-Design-Wechsel künftig verboten:

Bereits in den vergangenen Tagen und Wochen war über die Einführung eines Verbotes der wechselnden Helmdesigns spekuliert worden, jetzt hat die FIA Nägel mit Köpfen gemacht. Im Reglement heißt es künftig unter anderem: "Um die Piloten auf der Strecke besser voneinander unterscheiden zu können, müssen die Helme eines jeden Fahrers bei allen Rennen der Saison substantiell identisch im Design sein."

Grundsätzlich wechselnde Lackierungen, wie etwa häufig bei Sebastian Vettel zu sehen, sind damit tabu, auch Spezialhelme für bestimmte Rennen gehören der Vergangenheit an. Mit dem Wort "substantiell" lässt die FIA aber zumindest Spielraum für kleinere Änderungen. Das Strafmaß bei Zuwiderhandlung ist noch nicht bekannt, mutmaßlich würde aber eine Geldbuße erfolgen.

Die Autos der Saison 2015
Red Bull hat sich für die Testfahrten etwas einfallen lassen, der RB11 startet in Jerez als echter Erlkönig
© red bull racing
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Red Bull hat sich für die Testfahrten etwas einfallen lassen, der RB11 startet in Jerez als echter Erlkönig
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Die Chancen, dass der Renner auch in der Saison 2015 schwarz-weiß ist? Klein. Die Sponsoren sind kaum zu erkennen
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Trotzdem gut zu erkennen: die kleinen Lufteinlässe und die weit hinten endende Nasenspitze
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Trotzdem gut zu erkennen: die kleinen Lufteinlässe und die weit hinten endende Nasenspitze
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Als Daniel Ricciardo in Jerez das Auto bewegte, wurde schnell klar, dass die Nase eine interessante Biegung aufweist
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Als Daniel Ricciardo in Jerez das Auto bewegte, wurde schnell klar, dass die Nase eine interessante Biegung aufweist
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Noch besser ist die Form der Nase aus einer schrägeren Ansicht zu erkennen - auch das Heck ist wieder sehr schmal geraten
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Noch besser ist die Form der Nase aus einer schrägeren Ansicht zu erkennen - auch das Heck ist wieder sehr schmal geraten
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Sportlich, windschnittig, edel: Mit dem F1 W06 Hybrid hat Mercedes auch 2015 wieder einen echten Hingucker entworfen
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Ist der neue Silberpfeil auch 2015 das Weltmeisterauto? Nico Rosberg und Lewis Hamilton werden das zumindest hoffen
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Ist der neue Silberpfeil auch 2015 das Weltmeisterauto? Nico Rosberg und Lewis Hamilton werden das zumindest hoffen
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Der größte Unterschied beim Silberpfeil im Vergleich mit dem Vorjahresmodell ist sicherlich die Nase. Sie ist schmäler...
© mercedes amg f1
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Der größte Unterschied beim Silberpfeil im Vergleich mit dem Vorjahresmodell ist sicherlich die Nase. Sie ist schmäler...
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... und läuft jetzt vorne spitzer zu. Ein Faktor für die erfolgreiche Titelverteidigung?
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... und läuft jetzt vorne spitzer zu. Ein Faktor für die erfolgreiche Titelverteidigung?
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Grundsätzlich gilt aber: Mercedes setzt auf Weiterentwicklung pur. Das Rad muss man nach dem WM-Titel ja sowieso nicht neu erfinden
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Grundsätzlich gilt aber: Mercedes setzt auf Weiterentwicklung pur. Das Rad muss man nach dem WM-Titel ja sowieso nicht neu erfinden
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Max Verstappen, Carlos Sainz jr. - aufgepasst! Das ist der neue von Toro Rosso: der STR10
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Erst in der Schrägansicht fällt auf, wie schmal das Heck ist. Für die Aerodynamik optimal, aber reicht die Kühlung?
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Erst in der Schrägansicht fällt auf, wie schmal das Heck ist. Für die Aerodynamik optimal, aber reicht die Kühlung?
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Toro Rosso nutzt die TV-Kameras an der Front zur Luftführung. Außerdem interessant: Der Lufteinlass über dem Fahrer ist dreigeteilt
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Anscheinend hat Toro Rosso so Kühlbedarf von den Seitenkästen auf die Airbox verlagert. Die Fotos entstanden übrigens während eines regelkonformen Filmtags in Misano
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Anscheinend hat Toro Rosso so Kühlbedarf von den Seitenkästen auf die Airbox verlagert. Die Fotos entstanden übrigens während eines regelkonformen Filmtags in Misano
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#RedRev2015 ist der von Ferrari herausgegebene Hashtag zur Präsentation des SF15-T, der ersten Roten Göttin von Sebastian Vettel
© scuderia ferrari
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Doch stimmt das überhaupt? Revolution? Sicher, die Nase ist durch das veränderte Reglement ganz anders als ihr Staubsauger-Vorgänger
© scuderia ferrari
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Doch stimmt das überhaupt? Revolution? Sicher, die Nase ist durch das veränderte Reglement ganz anders als ihr Staubsauger-Vorgänger
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Vor allem aus der schrägen Ansicht wird deutlich, wie unterschiedlich die Frontpartie gestaltet ist
© scuderia ferrari
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Vor allem aus der schrägen Ansicht wird deutlich, wie unterschiedlich die Frontpartie gestaltet ist
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Der Zinken der Nase reicht extrem weit über den Frontflügel hinaus und ist sehr flach gehalten
© scuderia ferrari
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Der Zinken der Nase reicht extrem weit über den Frontflügel hinaus und ist sehr flach gehalten
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Von oben wird deutlich, dass Ferrari den Mercedes-Trick kopiert hat, die vordere Radaufhängung zur Luftleitung zu nutzen
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Von oben wird deutlich, dass Ferrari den Mercedes-Trick kopiert hat, die vordere Radaufhängung zur Luftleitung zu nutzen
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Aus der Frontansicht wirkt der Schnabel ziemlich mächtig. Interessant am Überrollbügel: Ein neuer, zweigeteilter Lufteinlass hinter dem Fahrerkopf
© scuderia ferrari
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Aus der Frontansicht wirkt der Schnabel ziemlich mächtig. Interessant am Überrollbügel: Ein neuer, zweigeteilter Lufteinlass hinter dem Fahrerkopf
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Drei neue Logos haben den Weg aufs Auto gefunden: Alfa Romeo, Haas Automation als technischer Partner und Claro durch die Gutierrez-Verpflichtung
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Drei neue Logos haben den Weg aufs Auto gefunden: Alfa Romeo, Haas Automation als technischer Partner und Claro durch die Gutierrez-Verpflichtung
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Wie schon 2014 versperrt Ferrari den Blick auf den aerodynamisch extrem wichtigen Diffusor am Heck des Autos
© scuderia ferrari
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Wie schon 2014 versperrt Ferrari den Blick auf den aerodynamisch extrem wichtigen Diffusor am Heck des Autos
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Die Piloten und die neu besetzte Führungsriege des Rennstalls scheinen zumindest optimistisch - selbst der Iceman lächelt als frisch gebackener Vater begeistert
© scuderia ferrari
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Die Piloten und die neu besetzte Führungsriege des Rennstalls scheinen zumindest optimistisch - selbst der Iceman lächelt als frisch gebackener Vater begeistert
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Ein paar Daten lieferte Ferrari ebenfalls: 250.000 Arbeitsstunden und 1500 Stunden im Windkanal wurden genutzt, der Antriebsstrang besteht aus 20.000 Teilen
© scuderia ferrari
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Ein paar Daten lieferte Ferrari ebenfalls: 250.000 Arbeitsstunden und 1500 Stunden im Windkanal wurden genutzt, der Antriebsstrang besteht aus 20.000 Teilen
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Sauber wechselt seine Farben! Felipe Nasr bringt die Banco do Brasil als Sponsor mit, die den C34 in blau und gelb taucht
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Sauber wechselt seine Farben! Felipe Nasr bringt die Banco do Brasil als Sponsor mit, die den C34 in blau und gelb taucht
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Besonders auffällig am neuen Auto: Die Nasenspitze unterscheidet sich deutlich von allen anderen bisher vorgestellten Autos
© sauber
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Besonders auffällig am neuen Auto: Die Nasenspitze unterscheidet sich deutlich von allen anderen bisher vorgestellten Autos
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Zudem setzt das Team in diesem Jahr nach Mercedes-Vorbild auf separate Lufteinlässe an der Airbox, um die Kühlung zu verbessern
© sauber
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Zudem setzt das Team in diesem Jahr nach Mercedes-Vorbild auf separate Lufteinlässe an der Airbox, um die Kühlung zu verbessern
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Viel Platz haben die Schweizer noch für weitere Sponsoren, mit der Banco Nacional unterstützt wieder eine brasilianische Bank einen Fahrer - wie bei Ayrton Senna
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Viel Platz haben die Schweizer noch für weitere Sponsoren, mit der Banco Nacional unterstützt wieder eine brasilianische Bank einen Fahrer - wie bei Ayrton Senna
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So sieht also der neue McLaren für das Comeback von Honda in der Formel 1 aus. Die Wünsche der Fans bleiben unerfüllt
© mclaren honda
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So sieht also der neue McLaren für das Comeback von Honda in der Formel 1 aus. Die Wünsche der Fans bleiben unerfüllt
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Die weiß-rote Lackierung aus der ersten gemeinsamen Ära kehrt nicht zurück, auch kein McLaren-Orange ist zu sehen
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Die weiß-rote Lackierung aus der ersten gemeinsamen Ära kehrt nicht zurück, auch kein McLaren-Orange ist zu sehen
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Dafür gibt es einen kleinen roten Streifen, der bis zum Cockpit läuft. McLaren nennt das den Look des 21. Jahrhunderts
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Dafür gibt es einen kleinen roten Streifen, der bis zum Cockpit läuft. McLaren nennt das den Look des 21. Jahrhunderts
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Trotz der Enttäuschung über die Lackierung: Die Unterschiede zum Vorjahresmodell sind nach dem Motorenherstellerwechsel riesig
© mclaren honda
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Trotz der Enttäuschung über die Lackierung: Die Unterschiede zum Vorjahresmodell sind nach dem Motorenherstellerwechsel riesig
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Als kleines Schmankerl veröffentlichte McLaren nicht nur Bilder vom Auto sondern auch von den Helmen seiner Fahrer
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Als kleines Schmankerl veröffentlichte McLaren nicht nur Bilder vom Auto sondern auch von den Helmen seiner Fahrer
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Das ist das neue Arbeitsgerät von Romain Grosjean und Pastor Maldonado
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Das ist das neue Arbeitsgerät von Romain Grosjean und Pastor Maldonado
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Die gewöhnungsbedürftige Doppelnase gehört der Vergangenheit an, das schreibt schließlich das Reglement vor
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Die gewöhnungsbedürftige Doppelnase gehört der Vergangenheit an, das schreibt schließlich das Reglement vor
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Doch auch im Heck gibt es eine bedeutende Neuerung. "Powered by Mercedes-Benz" ersetzt die Renault-Antriebseinheit beim früheren Werksteam der Franzosen
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Doch auch im Heck gibt es eine bedeutende Neuerung. "Powered by Mercedes-Benz" ersetzt die Renault-Antriebseinheit beim früheren Werksteam der Franzosen
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Auffällig: Die Vorderradaufhängung sieht auf den Computerbildern sehr niedrig montiert aus
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Auffällig: Die Vorderradaufhängung sieht auf den Computerbildern sehr niedrig montiert aus
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Nicht mal einen Monat nach Weihnachten gleich wieder Bescherung für die Piloten
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Nicht mal einen Monat nach Weihnachten gleich wieder Bescherung für die Piloten
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Der neue Force India ist da. Viel Silber am VJM08 bei der Präsentation in Mexiko Stadt
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Der neue Force India ist da. Viel Silber am VJM08 bei der Präsentation in Mexiko Stadt
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Sergio Perez und Nico Hülkenberg stellten sich schon vor der Präsentation zum Fototermin auf
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Sergio Perez und Nico Hülkenberg stellten sich schon vor der Präsentation zum Fototermin auf
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Anschließend ging es noch auf das Autodromo Hermanos Rodriguez, wo 2015 wieder ein Rennen gefahren wird
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Anschließend ging es noch auf das Autodromo Hermanos Rodriguez, wo 2015 wieder ein Rennen gefahren wird
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Auffällig ist beim neuen Williams-F1-Boliden vor allem die Nase - aus ästhetischer Sicht bleibt sie jedoch fragwürdig
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Auffällig ist beim neuen Williams-F1-Boliden vor allem die Nase - aus ästhetischer Sicht bleibt sie jedoch fragwürdig
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An der Lackierung hat sich indes wenig geändert, nur zwei neue Sponsoren sind an Bord
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An der Lackierung hat sich indes wenig geändert, nur zwei neue Sponsoren sind an Bord
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Beim Heckflügel sieht es hingegen anders aus. Die Seitenkästen haben hier den größten Facelift erhalten
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Beim Heckflügel sieht es hingegen anders aus. Die Seitenkästen haben hier den größten Facelift erhalten
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Mercedes gibt sich bescheiden:

Der klaren Favoritenrolle kann sich Mercedes kaum erwehren, dennoch geben die Mercedes-Bosse Toto Wolff und Niki Lauda alles dafür, den Druck von den eigenen Fahrern zu nehmen. "Das wird eine richtig interessante Saison, in der es nicht mehr nur um Mercedes gehen wird", erklärte etwa Aufsichtsratschef Lauda der Kronen Zeitung. So werde die Fahrer-WM "wahrscheinlich nicht mehr alleine zwischen Lewis und Nico entschieden. Da wird ein Dritter oder ein Vierter mitmischen."

Wolff fügte bei Sky hinzu: "Unser Anspruch ist es, siegfähig zu sein, die WM zu gewinnen - aber nicht, mit wie vielen Doppelsiegen." 16 von 19 Saisonrennen hatten Lewis Hamilton und Nico Rosberg im Vorjahr gemeinsam gewonnen, elf Mal gab es den Doppelerfolg - beides neue F1-Rekorde.

"Es gab Rekorde, die lange gehalten haben, die wir aber im vergangenen Jahr gebrochen haben", so Wolff weiter: "Wenn wir uns das als Ziel setzen würden, ein ähnliches Resultat wieder einzufahren, dann ist die Chance, demotiviert aus der Sache zu gehen, sehr groß."

Wolff gegen die Sparpläne:

Die McKinsey-Studie, die den Privatteams der Formel 1 zuletzt deutliche Einsparmöglichkeiten aufgezeigt hatte, stößt bei den großen Rennställen wie erwartet auf wenig Gegenliebe. "Die Formel 1 ist nicht nur die Weltmeisterschaft der schnellsten Fahrer, sondern auch der besten Ingenieure. Sie haben den Anspruch, den größtmöglichen technischen Vorteil zu suchen, und das mit neuen Technologien", betonte Mercedes-Boss Toto Wolff bei Sky.

Während kleinere Teams wie Sauber, Force India oder Lotus die Studie zum Anlass nahmen, um Forderungen nach diversen Einsparmöglichkeiten Nachdruck zu verleihen, erklärte Wolff stattdessen weiter: "Wir fahren viel effizienter als noch vor zwei Jahren, aber fast genauso schnell. Es geht um Innovation, technische Revolution und den Transfer in die Serie. Dafür braucht man Budget."

Hamilton - noch kein Karriereende in Sicht:

Lewis Hamilton denkt noch lange nicht über ein Ende seiner Karriere nach. "Ich bin gerade 30 geworden. Wenn ich das Glück haben sollte, meine ganze Formel-1-Karriere ausleben zu können, dann glaube ich, dass ich noch sieben oder acht gute Jahre vor mir habe", sagte der Mercedes-Pilot im Gespräch mit Laureus.com: "Ich bin sicher, dass ich länger dabei bleiben könnte, aber es gibt nur eine gewisse Anzahl an Cockpits. Jede Saison drängen junge Talente nach oben."

Das vergangene Jahr mit elf Siegen und dem Triumph im Stallduell mit Vizeweltmeister Nico Rosberg (Wiesbaden) bezeichnet der Engländer als "definitiv eines der besten, wenn nicht gar das beste Jahr meiner Karriere." Dennoch wolle Mercedes "dieses Jahr noch besser sein, wir wollen noch dominierender werden."

Im Sinne der Fans sei allerdings eine Saison mit "richtigen Rennen mit Überholmanövern und Kämpfen" wünschenswert. "Ich hoffe wirklich, dass das Feld enger wird. Je mehr, desto besser", sagte Hamilton: "Wir hatten einmal ein Jahr, in dem die ersten sieben Rennen jeweils von einem anderen Fahrer und einem anderen Team gewonnen wurden (2012, die Red.). Das wollen die Fans sehen."

Ferrari-Boss hofft auf Titel vor 2018:

Klare Ansage für Sebastian Vettel und seinen Teamkollegen Kimi Räikkönen: Ferrari-Boss Sergio Marchionne hofft auf einen WM-Titel für die Scuderia noch vor 2018. "Das Auto ist vorhanden, die Piloten sind äußerst motiviert, der WM-Titel ist ein Muss", sagte der 62-Jährige am Dienstag im Rahmen des Genfer Autosalons.

Marchionne, Vorstandsvorsitzender von Fiat Chrysler, bestätigte außerdem, dass Ferraris Gewinne wegen der schlechten Leistungen des Formel-1-Teams in der vergangenen Saison gesunken seien. Genaue Zahlen wollte der Italiener jedoch nicht nennen.

Vettel lobte er als "entschlossene und ausgewogene Person. Er ist ein rationaler Mensch, nicht-emotional. Er ist engagiert und respektvoll", sagte Marchionne.

Die Rennen der neuen Saison im Überblick

Adrian Franke

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