Donnerstag, 26.02.2015

News & Gerüchte

Kommt das "Kern-Auto"?

Mehrere kleinere Teams wollen mit einem gemeinsam entwickelten "Kern-Auto" offenbar Geld sparen, während auch Silverstone inzwischen Alarm schlägt. Außerdem: Nico Rosberg will Lewis Hamilton wieder alles abverlangen, RB-Teamchef Christian Horner sieht Mercedes weiterhin als den Maßstab und Pascal Wehrlein hat bei Force India einen guten Eindruck hinterlassen.

Das Team Sauber gilt als einer der Befürworter der "Kern-Autos"
© getty
Das Team Sauber gilt als einer der Befürworter der "Kern-Autos"

Bald mehr Technologietransfer? Der Wunsch nach Einsparungen bleibt das dominante Thema des Frühjahres, einige kleinere Teams haben jetzt eine neue Idee entwickelt. Wie "Motorsport-Magazin.com" berichtet, sollen demnach einige Teile in Zukunft gemeinsam entwickelt werden, um so mit einer Art "Kern-Auto" Kosten zu sparen.

Die Idee kommt von Sauber, Lotus und Force India, unter anderem sollen Hauptelemente wie das Monocoque gemeinsam gebaut werden. Billigere Bestandteile, etwa die Flügel, würden indes in Eigenregie bleiben. Informationen der "Autosport" zufolge wurde der Vorschlag bei den jüngsten Treffen der Strategiegruppe bereits diskutiert, ein Beschluss wurde aber nicht gefasst. Die großen Teams sind ohnehin der Meinung, dass schon jetzt ein ausreichendes Maß an Technologietransfer erlaubt ist.

Sorge um die Traditionsrennen: Der Wandel der Zeit macht auch vor der Formel 1 nicht Halt. Die traditionsreichen Rennen in Deutschland und Italien sind aus finanzieller Sicht zunehmend in Gefahr, auch Silverstone wirft kaum noch Gewinne ab. John Grant, der die Strecke in Großbritannien als Vorsitzender des British Racing Driver's Club mit leitet, hatte daher jetzt eine klare Botschaft an die FIA parat.

"Was für eine Weltmeisterschaft wäre das ohne den britischen Grand Prix? Wir haben den französischen nicht mehr, wir könnten dieses Jahr keinen deutschen haben, daher wird es immer wichtiger, dass historische Events im Kalender bleiben", mahnte Grant im "Telegraph": "Uns bereitet es Sorgen und es sollte der FIA viel mehr Sorgen bereiten. Sie sind für die Weltmeisterschaft verantwortlich und dafür, sicherzustellen, dass die Weltmeisterschaft auch diesen Namen verdient.

Die Autos der Saison 2015
Red Bull hat sich für die Testfahrten etwas einfallen lassen, der RB11 startet in Jerez als echter Erlkönig
© red bull racing
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Red Bull hat sich für die Testfahrten etwas einfallen lassen, der RB11 startet in Jerez als echter Erlkönig
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Die Chancen, dass der Renner auch in der Saison 2015 schwarz-weiß ist? Klein. Die Sponsoren sind kaum zu erkennen
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Die Chancen, dass der Renner auch in der Saison 2015 schwarz-weiß ist? Klein. Die Sponsoren sind kaum zu erkennen
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Trotzdem gut zu erkennen: die kleinen Lufteinlässe und die weit hinten endende Nasenspitze
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Trotzdem gut zu erkennen: die kleinen Lufteinlässe und die weit hinten endende Nasenspitze
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Als Daniel Ricciardo in Jerez das Auto bewegte, wurde schnell klar, dass die Nase eine interessante Biegung aufweist
© red bull racing
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Als Daniel Ricciardo in Jerez das Auto bewegte, wurde schnell klar, dass die Nase eine interessante Biegung aufweist
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Noch besser ist die Form der Nase aus einer schrägeren Ansicht zu erkennen - auch das Heck ist wieder sehr schmal geraten
© red bull racing
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Noch besser ist die Form der Nase aus einer schrägeren Ansicht zu erkennen - auch das Heck ist wieder sehr schmal geraten
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Sportlich, windschnittig, edel: Mit dem F1 W06 Hybrid hat Mercedes auch 2015 wieder einen echten Hingucker entworfen
© Mercedes
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Sportlich, windschnittig, edel: Mit dem F1 W06 Hybrid hat Mercedes auch 2015 wieder einen echten Hingucker entworfen
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Ist der neue Silberpfeil auch 2015 das Weltmeisterauto? Nico Rosberg und Lewis Hamilton werden das zumindest hoffen
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Ist der neue Silberpfeil auch 2015 das Weltmeisterauto? Nico Rosberg und Lewis Hamilton werden das zumindest hoffen
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Der größte Unterschied beim Silberpfeil im Vergleich mit dem Vorjahresmodell ist sicherlich die Nase. Sie ist schmäler...
© mercedes amg f1
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Der größte Unterschied beim Silberpfeil im Vergleich mit dem Vorjahresmodell ist sicherlich die Nase. Sie ist schmäler...
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... und läuft jetzt vorne spitzer zu. Ein Faktor für die erfolgreiche Titelverteidigung?
© mercedes amg f1
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... und läuft jetzt vorne spitzer zu. Ein Faktor für die erfolgreiche Titelverteidigung?
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Grundsätzlich gilt aber: Mercedes setzt auf Weiterentwicklung pur. Das Rad muss man nach dem WM-Titel ja sowieso nicht neu erfinden
© mercedes amg f1
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Grundsätzlich gilt aber: Mercedes setzt auf Weiterentwicklung pur. Das Rad muss man nach dem WM-Titel ja sowieso nicht neu erfinden
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Max Verstappen, Carlos Sainz jr. - aufgepasst! Das ist der neue von Toro Rosso: der STR10
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Max Verstappen, Carlos Sainz jr. - aufgepasst! Das ist der neue von Toro Rosso: der STR10
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Erst in der Schrägansicht fällt auf, wie schmal das Heck ist. Für die Aerodynamik optimal, aber reicht die Kühlung?
© red bull
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Erst in der Schrägansicht fällt auf, wie schmal das Heck ist. Für die Aerodynamik optimal, aber reicht die Kühlung?
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Toro Rosso nutzt die TV-Kameras an der Front zur Luftführung. Außerdem interessant: Der Lufteinlass über dem Fahrer ist dreigeteilt
© red bull
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Toro Rosso nutzt die TV-Kameras an der Front zur Luftführung. Außerdem interessant: Der Lufteinlass über dem Fahrer ist dreigeteilt
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Anscheinend hat Toro Rosso so Kühlbedarf von den Seitenkästen auf die Airbox verlagert. Die Fotos entstanden übrigens während eines regelkonformen Filmtags in Misano
© red bull
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Anscheinend hat Toro Rosso so Kühlbedarf von den Seitenkästen auf die Airbox verlagert. Die Fotos entstanden übrigens während eines regelkonformen Filmtags in Misano
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#RedRev2015 ist der von Ferrari herausgegebene Hashtag zur Präsentation des SF15-T, der ersten Roten Göttin von Sebastian Vettel
© scuderia ferrari
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#RedRev2015 ist der von Ferrari herausgegebene Hashtag zur Präsentation des SF15-T, der ersten Roten Göttin von Sebastian Vettel
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Doch stimmt das überhaupt? Revolution? Sicher, die Nase ist durch das veränderte Reglement ganz anders als ihr Staubsauger-Vorgänger
© scuderia ferrari
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Doch stimmt das überhaupt? Revolution? Sicher, die Nase ist durch das veränderte Reglement ganz anders als ihr Staubsauger-Vorgänger
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Vor allem aus der schrägen Ansicht wird deutlich, wie unterschiedlich die Frontpartie gestaltet ist
© scuderia ferrari
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Vor allem aus der schrägen Ansicht wird deutlich, wie unterschiedlich die Frontpartie gestaltet ist
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Der Zinken der Nase reicht extrem weit über den Frontflügel hinaus und ist sehr flach gehalten
© scuderia ferrari
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Der Zinken der Nase reicht extrem weit über den Frontflügel hinaus und ist sehr flach gehalten
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Von oben wird deutlich, dass Ferrari den Mercedes-Trick kopiert hat, die vordere Radaufhängung zur Luftleitung zu nutzen
© scuderia ferrari
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Von oben wird deutlich, dass Ferrari den Mercedes-Trick kopiert hat, die vordere Radaufhängung zur Luftleitung zu nutzen
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Aus der Frontansicht wirkt der Schnabel ziemlich mächtig. Interessant am Überrollbügel: Ein neuer, zweigeteilter Lufteinlass hinter dem Fahrerkopf
© scuderia ferrari
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Aus der Frontansicht wirkt der Schnabel ziemlich mächtig. Interessant am Überrollbügel: Ein neuer, zweigeteilter Lufteinlass hinter dem Fahrerkopf
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Drei neue Logos haben den Weg aufs Auto gefunden: Alfa Romeo, Haas Automation als technischer Partner und Claro durch die Gutierrez-Verpflichtung
© scuderia ferrari
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Drei neue Logos haben den Weg aufs Auto gefunden: Alfa Romeo, Haas Automation als technischer Partner und Claro durch die Gutierrez-Verpflichtung
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Wie schon 2014 versperrt Ferrari den Blick auf den aerodynamisch extrem wichtigen Diffusor am Heck des Autos
© scuderia ferrari
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Wie schon 2014 versperrt Ferrari den Blick auf den aerodynamisch extrem wichtigen Diffusor am Heck des Autos
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Die Piloten und die neu besetzte Führungsriege des Rennstalls scheinen zumindest optimistisch - selbst der Iceman lächelt als frisch gebackener Vater begeistert
© scuderia ferrari
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Die Piloten und die neu besetzte Führungsriege des Rennstalls scheinen zumindest optimistisch - selbst der Iceman lächelt als frisch gebackener Vater begeistert
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Ein paar Daten lieferte Ferrari ebenfalls: 250.000 Arbeitsstunden und 1500 Stunden im Windkanal wurden genutzt, der Antriebsstrang besteht aus 20.000 Teilen
© scuderia ferrari
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Ein paar Daten lieferte Ferrari ebenfalls: 250.000 Arbeitsstunden und 1500 Stunden im Windkanal wurden genutzt, der Antriebsstrang besteht aus 20.000 Teilen
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Sauber wechselt seine Farben! Felipe Nasr bringt die Banco do Brasil als Sponsor mit, die den C34 in blau und gelb taucht
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Sauber wechselt seine Farben! Felipe Nasr bringt die Banco do Brasil als Sponsor mit, die den C34 in blau und gelb taucht
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Besonders auffällig am neuen Auto: Die Nasenspitze unterscheidet sich deutlich von allen anderen bisher vorgestellten Autos
© sauber
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Besonders auffällig am neuen Auto: Die Nasenspitze unterscheidet sich deutlich von allen anderen bisher vorgestellten Autos
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Zudem setzt das Team in diesem Jahr nach Mercedes-Vorbild auf separate Lufteinlässe an der Airbox, um die Kühlung zu verbessern
© sauber
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Zudem setzt das Team in diesem Jahr nach Mercedes-Vorbild auf separate Lufteinlässe an der Airbox, um die Kühlung zu verbessern
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Viel Platz haben die Schweizer noch für weitere Sponsoren, mit der Banco Nacional unterstützt wieder eine brasilianische Bank einen Fahrer - wie bei Ayrton Senna
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Viel Platz haben die Schweizer noch für weitere Sponsoren, mit der Banco Nacional unterstützt wieder eine brasilianische Bank einen Fahrer - wie bei Ayrton Senna
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So sieht also der neue McLaren für das Comeback von Honda in der Formel 1 aus. Die Wünsche der Fans bleiben unerfüllt
© mclaren honda
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So sieht also der neue McLaren für das Comeback von Honda in der Formel 1 aus. Die Wünsche der Fans bleiben unerfüllt
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Die weiß-rote Lackierung aus der ersten gemeinsamen Ära kehrt nicht zurück, auch kein McLaren-Orange ist zu sehen
© mclaren honda
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Die weiß-rote Lackierung aus der ersten gemeinsamen Ära kehrt nicht zurück, auch kein McLaren-Orange ist zu sehen
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Dafür gibt es einen kleinen roten Streifen, der bis zum Cockpit läuft. McLaren nennt das den Look des 21. Jahrhunderts
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Dafür gibt es einen kleinen roten Streifen, der bis zum Cockpit läuft. McLaren nennt das den Look des 21. Jahrhunderts
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Trotz der Enttäuschung über die Lackierung: Die Unterschiede zum Vorjahresmodell sind nach dem Motorenherstellerwechsel riesig
© mclaren honda
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Trotz der Enttäuschung über die Lackierung: Die Unterschiede zum Vorjahresmodell sind nach dem Motorenherstellerwechsel riesig
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Als kleines Schmankerl veröffentlichte McLaren nicht nur Bilder vom Auto sondern auch von den Helmen seiner Fahrer
© mclaren honda
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Als kleines Schmankerl veröffentlichte McLaren nicht nur Bilder vom Auto sondern auch von den Helmen seiner Fahrer
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Das ist das neue Arbeitsgerät von Romain Grosjean und Pastor Maldonado
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Das ist das neue Arbeitsgerät von Romain Grosjean und Pastor Maldonado
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Die gewöhnungsbedürftige Doppelnase gehört der Vergangenheit an, das schreibt schließlich das Reglement vor
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Die gewöhnungsbedürftige Doppelnase gehört der Vergangenheit an, das schreibt schließlich das Reglement vor
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Doch auch im Heck gibt es eine bedeutende Neuerung. "Powered by Mercedes-Benz" ersetzt die Renault-Antriebseinheit beim früheren Werksteam der Franzosen
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Doch auch im Heck gibt es eine bedeutende Neuerung. "Powered by Mercedes-Benz" ersetzt die Renault-Antriebseinheit beim früheren Werksteam der Franzosen
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Auffällig: Die Vorderradaufhängung sieht auf den Computerbildern sehr niedrig montiert aus
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Auffällig: Die Vorderradaufhängung sieht auf den Computerbildern sehr niedrig montiert aus
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Nicht mal einen Monat nach Weihnachten gleich wieder Bescherung für die Piloten
© force india
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Nicht mal einen Monat nach Weihnachten gleich wieder Bescherung für die Piloten
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Der neue Force India ist da. Viel Silber am VJM08 bei der Präsentation in Mexiko Stadt
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Der neue Force India ist da. Viel Silber am VJM08 bei der Präsentation in Mexiko Stadt
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Sergio Perez und Nico Hülkenberg stellten sich schon vor der Präsentation zum Fototermin auf
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Sergio Perez und Nico Hülkenberg stellten sich schon vor der Präsentation zum Fototermin auf
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Anschließend ging es noch auf das Autodromo Hermanos Rodriguez, wo 2015 wieder ein Rennen gefahren wird
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Anschließend ging es noch auf das Autodromo Hermanos Rodriguez, wo 2015 wieder ein Rennen gefahren wird
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Auffällig ist beim neuen Williams-F1-Boliden vor allem die Nase - aus ästhetischer Sicht bleibt sie jedoch fragwürdig
© williams martini racing
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Auffällig ist beim neuen Williams-F1-Boliden vor allem die Nase - aus ästhetischer Sicht bleibt sie jedoch fragwürdig
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An der Lackierung hat sich indes wenig geändert, nur zwei neue Sponsoren sind an Bord
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An der Lackierung hat sich indes wenig geändert, nur zwei neue Sponsoren sind an Bord
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Beim Heckflügel sieht es hingegen anders aus. Die Seitenkästen haben hier den größten Facelift erhalten
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Beim Heckflügel sieht es hingegen anders aus. Die Seitenkästen haben hier den größten Facelift erhalten
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Die Silverstone-Verantwortlichen drehen intern derzeit jeden Stein um und suchen nach Sparmöglichkeiten, wie Grant bestätigte: "Wir haben mehr Dinge gefunden als erwartet, die nicht nur verbessert werden konnten, sondern mussten." Die Kosten waren im Laufe der Jahre deutlich gestiegen - wie sich jetzt offenbar herausstellte, mehr als nötig war. "Was wir nicht tun können, ist, die Leute abzuzocken", fügte er hinzu. Das scheint sich auszuzahlen: Die Ticketverkäufe sind um 29 Prozent höher als zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr.

Rosberg-Kampfansage an Hamilton: In der Vorsaison musste Rosberg trotz seines klaren Vorsprungs den WM-Titel letztlich Teamkollege Lewis Hamilton überlassen, doch der Mercedes-Pilot zieht die positiven Schlüsse aus der Enttäuschung. "Nico Rosberg ist durch die Niederlage und Schwierigkeiten stärker geworden", erklärte er von sich selbst in der dritten Person sprechend in der "Sport Bild": "Schlauer ist er auch, weil er im vergangenen Jahr viel gelernt hat."

Vor allem was die Zweikampfstärke in den entscheidenden Momenten auf der Strecke angeht, will sich Rosberg gesteigert haben: "Es gibt weniger Situationen, die unbekannt für mich sind. Ich bin auf alles, was auf der Strecke passieren kann, besser vorbereitet. Das nennt man eine größere Erfahrung. Ich werde auf jeden Fall erfolgreicher sein. Ich habe über die gesamte Saison gesehen nicht viele Fehler gemacht. Null Fehler sind natürlich immer besser, aber das gelingt keinem Fahrer da draußen - auch Lewis nicht."

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Horner - Mercedes ist der Maßstab: Red-Bull-Teamchef Christian Horner glaubt, dass sich an der Spitze vorerst wenig ändern wird. "Mercedes ist dieses Jahr definitiv wieder der Maßstab. Es wird ein schwieriges Unterfangen sie zu jagen, aber das muss unser Ziel sein", betonte er laut "Motorsport-Magazin.com".

Darüber hinaus warnte Horner vor Ferrari: "Sie scheinen einen Schritt nach vorne gemacht zu haben. Aber auch wir sehen ganz gut aus. Wir haben über den Winter hart gepusht und hoffentlich können wir den Gegnern, allen voran Mercedes, das Leben schwer machen."

Force India begeistert von Wehrlein: Seine ersten Tests in Barcelona musste Force India noch im 2014er Auto fahren, neben den beiden Stammfahrern Sergio Perez und Nico Hülkenberg durfte auch der von Antriebslieferant Mercedes "ausgeliehene" Pascal Wehrlein die neuen Reifen testen. Mehrere Tage durfte Wehrlein im Force-India-Boliden fahren, wenngleich er kurzzeitig auch bei Mercedes den erkrankten Lewis Hamilton vertreten musste.

"Jeder war beeindruckt von Pascal. Er hat eine sehr reife Herangehensweise und hat keinen Fehler gemacht", zeigte sich Force-India-Geschäftsführer Otmar Szafnauer laut "Motorsport-Total.com" zufrieden: "Pascal war sehr detailiert und akkurat. Mit ihm an der Seite unserer Stammfahrer zu fahren, gab uns beim Vergleich der Daten einen schönen Gradmesser."

Massa über die F1-Zukunft: Felipe Massa hat sich Gedanken über die Zukunft der Formel 1 gemacht. "Meine Vision sieht vor, den mechanischen Grip zu verbessern und die Aerodynamik nicht komplett wegzunehmen. Ich mag den Motor, es ist ein sehr starker Motor, den wir da haben. Nicht einfach zu fahren, also interessant", erklärte Massa bei "Crash.net".

Ferraris Vision: Das rote Batmobil
Das Batmobil in rot? Nein, so schaut Ferraris Vision eines Formel-1-Autos aus. Da passt wohl der Spruch: Protzen, nicht kleckern!
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Das Batmobil in rot? Nein, so schaut Ferraris Vision eines Formel-1-Autos aus. Da passt wohl der Spruch: Protzen, nicht kleckern!
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Auch von hinten beeindruckt das Gefährt. Die Scuderia sagt dazu: "Wäre es möglich, ein Formel-1-Auto zu entwickeln, das nicht nur technologisch fortschrittlich, sondern auch fesselnd und aggressiv aussieht?"
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Auch von hinten beeindruckt das Gefährt. Die Scuderia sagt dazu: "Wäre es möglich, ein Formel-1-Auto zu entwickeln, das nicht nur technologisch fortschrittlich, sondern auch fesselnd und aggressiv aussieht?"
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Im Vergleich dazu sieht Sebastian Vettels aktueller Wagen wie Omas Gehhilfe aus
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Im Vergleich dazu sieht Sebastian Vettels aktueller Wagen wie Omas Gehhilfe aus
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Am Sound der Motoren müsse aber noch weiter gearbeitet werden, die Beschwerden mancher Piloten kann sich der Ex-Ferrari-Pilot leicht erklären: "Sie beschweren sich nur über den Motor, weil sie selbst nicht den besten haben. Wenn sie den besten Motor hätten, würden sie sich niemals beschweren. So ist das eben. Wenn man nicht gewinnt, ist es einfach zu jammern."

Zudem gefallen Massa auch die zuletzt präsentierten Zukunftskonzepte Ferraris: "Es sieht gut aus. Es sieht so aus wie das, was wir in der Vergangenheit hatten. Wie 2008, als die Autos komplett aerodynamisch waren." Allerdings gab er gleichzeitig zu: "Ich denke, wir müssen die Regeln verstehen, die wir jetzt haben. Es ist schwierig, die Dinge von einem auf das andere Jahr komplett zu verändern, weil man das vorher vorbereiten muss."

Force-India-Debüt am Freitag? Force India hat am Mittwoch nicht nur erste Bilder seines neuen VJM08-F1-Autos veröffentlicht, auch auf der Rennstrecke soll der Bolide bald zu bewundern sein: Berichten zufolge will Force India am Freitag in Barcelona endlich auch mit seinem neuen Auto in die Testphase einsteigen, zuletzt war der Rennstall noch mit seinem Vorjahres-Boliden gefahren. Über das Wochenende soll das neue Auto dann möglichst viel Praxis auf der Rennstrecke erhalten.

Lotus holt Entwicklungsfahrerin: Noch mehr Frauen-Power für die Königsklasse! Lotus hat die Spanierin Carmen Jorda als Entwicklungsfahrerin verpflichtet. Die Tochter des Ex-Rennfahrers Jose Miguel Jorda soll vor allem im Simulator arbeiten, den E23 aber noch in dieser Saison auch auf der Strecke fahren.

Alle Formel-1-Rennen der nächsten Saison im Überblick

Adrian Franke

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