Mittwoch, 04.02.2015

F1 News und Gerüchte

Alarmierende TV-Einbrüche im Vorjahr

Der Formel 1 rennen die Zuschauer weg, trotz finanziell guter Rahmenbedingungen dürften die Alarmglocken bei den Bossen der Königsklasse schrillen. Honda will derweil bei der Motorenentwicklung noch mehr, während Force India den nächsten Rückschlag verkraften muss. Außerdem: Nico Rosberg fährt seinen Mercedes absichtlich kaputt, Red Bull vergleicht Verstappen indes schon mit Senna.

Die Zuschauerzahlen haben in den letzten Jahren dramatisch abgenommen
© getty
Die Zuschauerzahlen haben in den letzten Jahren dramatisch abgenommen

F1 verliert 25 Millionen Zuschauer: Dass das Interesse an der Formel 1 in Deutschland zunehmend abnimmt ist längst kein Geheimnis mehr - die neuesten Zahlen dürften die Verantwortlichen dennoch überrascht haben: Wie die britische "Mail on Sunday" aus dem offiziellen Bericht der Königsklasse zitiert, fiel die weltweite Gesamtzuschauerzahl im vergangenen Jahr von rund 450 Millionen auf 425 Millionen, ein Minus von 5,6 Prozent.

Als Grund dafür wird unter anderem die Flucht der Formel 1 ins Pay-TV angebracht. In Großbritannien etwa wird nur noch rund die Hälfte der Rennen von der "BBC" live im Free-TV übertragen. In Deutschland läuft zwar jedes Rennen auf "RTL", dennoch ist auch hier ein klarer Rückgang feststellbar: In der Saison 2014 schalteten im Schnitt pro Rennen nur 4,36 Millionen Zuschauer ein, der schlechteste Wert seit 1994.

Insgesamt steht Großbritannien mit einem Zuschauerverlust von 5,2 Prozent sogar noch im Mittelfeld. So verzeichnete "RTL" 2014 einen Rückgang von 17,4 (!) Prozent, bei "Sky Deutschland" schalteten 15,9 Prozent weniger Zuschauer ein als noch 2013. Finanziell hält sich der Schaden für die Formel 1 aufgrund der teuren, festen Pay-TV-Deals vorerst in Grenzen, der langfristige Trend dürfte die Alarmglocken dennoch schrillen lassen.

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Ecclestones Plan für neue Motoren: Bernie Ecclestone plant schon seit Monaten seine neue Formel 1 mit Motoren, die über 1000 PS leisten. Er will keine Ingenieursleistungen, sondern pure Power, erklärte er Christian Sylt, der sich als Journalist mit der wirtschaftlichen Seite der Königsklasse auseinandersetzt. Mittlerweile nimmt der Plan auch Gestalt an.

Die "Gazzetta dello Sport" skizziert den Plan: Völlig neue V8-Motoren ab 2017, 2,2 Liter Hubraum mit Bi-Turbo-Aufladung. Doch ob die Motorenhersteller da mitspielen? "Die Maximalleistung der V6-Turbos beträgt 1630 PS, wenn wir 100 Prozent des thermischen Wirkungsgrads erreichen", sagte Mercedes-Motorenchef Andy Cowell "Speed Week": "Das wäre Perfektion - und wir streben nach dem, was perfekt ist."

Sicher ist: Die Vorschläge werden schnell besprochen. Bereits am Donnerstag gibt es eine Besprechung in Paris, wie FIA-Präsident Jean Todt bestätigte. Er will allerdings für Stabilität beim technischen Reglement sorgen. Ecclestones Vorschlag wäre damit unmöglich.

Honda probt erneuten Aufstand: Neueinsteiger Honda hatte einen ersten Sieg schon vor dem ersten Rennen verbucht, die Japaner dürfen ihren Antrieb auch 2015 über die Saison hinweg entwickeln. Doch das reicht McLaren offenbar nicht: Wie "Auto Motor und Sport" berichtet, will Teamchef Ron Dennis einen Antrag stellen, wonach Honda die größtmögliche Tokenzahl, die Mercedes, Renault oder Ferrari übrig gelassen haben, nutzen darf.

Nach der aktuellen Regelung dürfte Honda nur mit so vielen Token arbeiten, wie die drei Konkurrenten im Durchschnitt ungenutzt gelassen haben, wenn das erste Rennen in Melbourne stattfindet. Jeder der Hersteller erhält 66 Token, 32 davon dürfen genutzt werden. Das entspricht den 48 Prozent, welche die Hersteller maximal an ihrem Motor bis Saisonende im Vergleich zur Vorsaison verändern dürfen.

Eigentlich hätte Honda während der Saison überhaupt nichts an seinem Motor entwickeln dürfen, die aktuelle Regelung ist bereits ein Zugeständnis der FIA. Es ist also unwahrscheinlich, dass Dennis Erfolg haben wird.

Nächster Rückschlag für Force India: Dem neuen F1-Auto von Force India geht langsam aber sicher die Zeit aus. Informationen der "Autosport" zufolge wird das Auto wohl vor dem finalen Test in Barcelona Ende Februar nicht fahren, in dieser Woche hatte Force India bereits den Test in Jerez verpasst.

Die Autos der Saison 2015
Red Bull hat sich für die Testfahrten etwas einfallen lassen, der RB11 startet in Jerez als echter Erlkönig
© red bull racing
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Red Bull hat sich für die Testfahrten etwas einfallen lassen, der RB11 startet in Jerez als echter Erlkönig
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Die Chancen, dass der Renner auch in der Saison 2015 schwarz-weiß ist? Klein. Die Sponsoren sind kaum zu erkennen
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Die Chancen, dass der Renner auch in der Saison 2015 schwarz-weiß ist? Klein. Die Sponsoren sind kaum zu erkennen
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Trotzdem gut zu erkennen: die kleinen Lufteinlässe und die weit hinten endende Nasenspitze
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Trotzdem gut zu erkennen: die kleinen Lufteinlässe und die weit hinten endende Nasenspitze
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Als Daniel Ricciardo in Jerez das Auto bewegte, wurde schnell klar, dass die Nase eine interessante Biegung aufweist
© red bull racing
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Als Daniel Ricciardo in Jerez das Auto bewegte, wurde schnell klar, dass die Nase eine interessante Biegung aufweist
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Noch besser ist die Form der Nase aus einer schrägeren Ansicht zu erkennen - auch das Heck ist wieder sehr schmal geraten
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Noch besser ist die Form der Nase aus einer schrägeren Ansicht zu erkennen - auch das Heck ist wieder sehr schmal geraten
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Sportlich, windschnittig, edel: Mit dem F1 W06 Hybrid hat Mercedes auch 2015 wieder einen echten Hingucker entworfen
© Mercedes
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Sportlich, windschnittig, edel: Mit dem F1 W06 Hybrid hat Mercedes auch 2015 wieder einen echten Hingucker entworfen
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Ist der neue Silberpfeil auch 2015 das Weltmeisterauto? Nico Rosberg und Lewis Hamilton werden das zumindest hoffen
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Ist der neue Silberpfeil auch 2015 das Weltmeisterauto? Nico Rosberg und Lewis Hamilton werden das zumindest hoffen
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Der größte Unterschied beim Silberpfeil im Vergleich mit dem Vorjahresmodell ist sicherlich die Nase. Sie ist schmäler...
© mercedes amg f1
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Der größte Unterschied beim Silberpfeil im Vergleich mit dem Vorjahresmodell ist sicherlich die Nase. Sie ist schmäler...
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... und läuft jetzt vorne spitzer zu. Ein Faktor für die erfolgreiche Titelverteidigung?
© mercedes amg f1
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... und läuft jetzt vorne spitzer zu. Ein Faktor für die erfolgreiche Titelverteidigung?
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Grundsätzlich gilt aber: Mercedes setzt auf Weiterentwicklung pur. Das Rad muss man nach dem WM-Titel ja sowieso nicht neu erfinden
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Grundsätzlich gilt aber: Mercedes setzt auf Weiterentwicklung pur. Das Rad muss man nach dem WM-Titel ja sowieso nicht neu erfinden
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Max Verstappen, Carlos Sainz jr. - aufgepasst! Das ist der neue von Toro Rosso: der STR10
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Max Verstappen, Carlos Sainz jr. - aufgepasst! Das ist der neue von Toro Rosso: der STR10
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Erst in der Schrägansicht fällt auf, wie schmal das Heck ist. Für die Aerodynamik optimal, aber reicht die Kühlung?
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Erst in der Schrägansicht fällt auf, wie schmal das Heck ist. Für die Aerodynamik optimal, aber reicht die Kühlung?
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Toro Rosso nutzt die TV-Kameras an der Front zur Luftführung. Außerdem interessant: Der Lufteinlass über dem Fahrer ist dreigeteilt
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Toro Rosso nutzt die TV-Kameras an der Front zur Luftführung. Außerdem interessant: Der Lufteinlass über dem Fahrer ist dreigeteilt
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Anscheinend hat Toro Rosso so Kühlbedarf von den Seitenkästen auf die Airbox verlagert. Die Fotos entstanden übrigens während eines regelkonformen Filmtags in Misano
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Anscheinend hat Toro Rosso so Kühlbedarf von den Seitenkästen auf die Airbox verlagert. Die Fotos entstanden übrigens während eines regelkonformen Filmtags in Misano
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#RedRev2015 ist der von Ferrari herausgegebene Hashtag zur Präsentation des SF15-T, der ersten Roten Göttin von Sebastian Vettel
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#RedRev2015 ist der von Ferrari herausgegebene Hashtag zur Präsentation des SF15-T, der ersten Roten Göttin von Sebastian Vettel
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Doch stimmt das überhaupt? Revolution? Sicher, die Nase ist durch das veränderte Reglement ganz anders als ihr Staubsauger-Vorgänger
© scuderia ferrari
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Doch stimmt das überhaupt? Revolution? Sicher, die Nase ist durch das veränderte Reglement ganz anders als ihr Staubsauger-Vorgänger
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Vor allem aus der schrägen Ansicht wird deutlich, wie unterschiedlich die Frontpartie gestaltet ist
© scuderia ferrari
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Vor allem aus der schrägen Ansicht wird deutlich, wie unterschiedlich die Frontpartie gestaltet ist
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Der Zinken der Nase reicht extrem weit über den Frontflügel hinaus und ist sehr flach gehalten
© scuderia ferrari
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Der Zinken der Nase reicht extrem weit über den Frontflügel hinaus und ist sehr flach gehalten
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Von oben wird deutlich, dass Ferrari den Mercedes-Trick kopiert hat, die vordere Radaufhängung zur Luftleitung zu nutzen
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Von oben wird deutlich, dass Ferrari den Mercedes-Trick kopiert hat, die vordere Radaufhängung zur Luftleitung zu nutzen
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Aus der Frontansicht wirkt der Schnabel ziemlich mächtig. Interessant am Überrollbügel: Ein neuer, zweigeteilter Lufteinlass hinter dem Fahrerkopf
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Aus der Frontansicht wirkt der Schnabel ziemlich mächtig. Interessant am Überrollbügel: Ein neuer, zweigeteilter Lufteinlass hinter dem Fahrerkopf
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Drei neue Logos haben den Weg aufs Auto gefunden: Alfa Romeo, Haas Automation als technischer Partner und Claro durch die Gutierrez-Verpflichtung
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Drei neue Logos haben den Weg aufs Auto gefunden: Alfa Romeo, Haas Automation als technischer Partner und Claro durch die Gutierrez-Verpflichtung
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Wie schon 2014 versperrt Ferrari den Blick auf den aerodynamisch extrem wichtigen Diffusor am Heck des Autos
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Wie schon 2014 versperrt Ferrari den Blick auf den aerodynamisch extrem wichtigen Diffusor am Heck des Autos
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Die Piloten und die neu besetzte Führungsriege des Rennstalls scheinen zumindest optimistisch - selbst der Iceman lächelt als frisch gebackener Vater begeistert
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Die Piloten und die neu besetzte Führungsriege des Rennstalls scheinen zumindest optimistisch - selbst der Iceman lächelt als frisch gebackener Vater begeistert
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Ein paar Daten lieferte Ferrari ebenfalls: 250.000 Arbeitsstunden und 1500 Stunden im Windkanal wurden genutzt, der Antriebsstrang besteht aus 20.000 Teilen
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Ein paar Daten lieferte Ferrari ebenfalls: 250.000 Arbeitsstunden und 1500 Stunden im Windkanal wurden genutzt, der Antriebsstrang besteht aus 20.000 Teilen
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Sauber wechselt seine Farben! Felipe Nasr bringt die Banco do Brasil als Sponsor mit, die den C34 in blau und gelb taucht
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Sauber wechselt seine Farben! Felipe Nasr bringt die Banco do Brasil als Sponsor mit, die den C34 in blau und gelb taucht
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Besonders auffällig am neuen Auto: Die Nasenspitze unterscheidet sich deutlich von allen anderen bisher vorgestellten Autos
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Besonders auffällig am neuen Auto: Die Nasenspitze unterscheidet sich deutlich von allen anderen bisher vorgestellten Autos
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Zudem setzt das Team in diesem Jahr nach Mercedes-Vorbild auf separate Lufteinlässe an der Airbox, um die Kühlung zu verbessern
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Zudem setzt das Team in diesem Jahr nach Mercedes-Vorbild auf separate Lufteinlässe an der Airbox, um die Kühlung zu verbessern
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Viel Platz haben die Schweizer noch für weitere Sponsoren, mit der Banco Nacional unterstützt wieder eine brasilianische Bank einen Fahrer - wie bei Ayrton Senna
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Viel Platz haben die Schweizer noch für weitere Sponsoren, mit der Banco Nacional unterstützt wieder eine brasilianische Bank einen Fahrer - wie bei Ayrton Senna
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So sieht also der neue McLaren für das Comeback von Honda in der Formel 1 aus. Die Wünsche der Fans bleiben unerfüllt
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So sieht also der neue McLaren für das Comeback von Honda in der Formel 1 aus. Die Wünsche der Fans bleiben unerfüllt
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Die weiß-rote Lackierung aus der ersten gemeinsamen Ära kehrt nicht zurück, auch kein McLaren-Orange ist zu sehen
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Die weiß-rote Lackierung aus der ersten gemeinsamen Ära kehrt nicht zurück, auch kein McLaren-Orange ist zu sehen
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Dafür gibt es einen kleinen roten Streifen, der bis zum Cockpit läuft. McLaren nennt das den Look des 21. Jahrhunderts
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Dafür gibt es einen kleinen roten Streifen, der bis zum Cockpit läuft. McLaren nennt das den Look des 21. Jahrhunderts
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Trotz der Enttäuschung über die Lackierung: Die Unterschiede zum Vorjahresmodell sind nach dem Motorenherstellerwechsel riesig
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Trotz der Enttäuschung über die Lackierung: Die Unterschiede zum Vorjahresmodell sind nach dem Motorenherstellerwechsel riesig
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Als kleines Schmankerl veröffentlichte McLaren nicht nur Bilder vom Auto sondern auch von den Helmen seiner Fahrer
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Als kleines Schmankerl veröffentlichte McLaren nicht nur Bilder vom Auto sondern auch von den Helmen seiner Fahrer
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Das ist das neue Arbeitsgerät von Romain Grosjean und Pastor Maldonado
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Das ist das neue Arbeitsgerät von Romain Grosjean und Pastor Maldonado
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Die gewöhnungsbedürftige Doppelnase gehört der Vergangenheit an, das schreibt schließlich das Reglement vor
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Die gewöhnungsbedürftige Doppelnase gehört der Vergangenheit an, das schreibt schließlich das Reglement vor
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Doch auch im Heck gibt es eine bedeutende Neuerung. "Powered by Mercedes-Benz" ersetzt die Renault-Antriebseinheit beim früheren Werksteam der Franzosen
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Doch auch im Heck gibt es eine bedeutende Neuerung. "Powered by Mercedes-Benz" ersetzt die Renault-Antriebseinheit beim früheren Werksteam der Franzosen
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Auffällig: Die Vorderradaufhängung sieht auf den Computerbildern sehr niedrig montiert aus
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Auffällig: Die Vorderradaufhängung sieht auf den Computerbildern sehr niedrig montiert aus
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Nicht mal einen Monat nach Weihnachten gleich wieder Bescherung für die Piloten
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Nicht mal einen Monat nach Weihnachten gleich wieder Bescherung für die Piloten
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Der neue Force India ist da. Viel Silber am VJM08 bei der Präsentation in Mexiko Stadt
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Der neue Force India ist da. Viel Silber am VJM08 bei der Präsentation in Mexiko Stadt
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Sergio Perez und Nico Hülkenberg stellten sich schon vor der Präsentation zum Fototermin auf
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Sergio Perez und Nico Hülkenberg stellten sich schon vor der Präsentation zum Fototermin auf
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Anschließend ging es noch auf das Autodromo Hermanos Rodriguez, wo 2015 wieder ein Rennen gefahren wird
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Anschließend ging es noch auf das Autodromo Hermanos Rodriguez, wo 2015 wieder ein Rennen gefahren wird
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Auffällig ist beim neuen Williams-F1-Boliden vor allem die Nase - aus ästhetischer Sicht bleibt sie jedoch fragwürdig
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Auffällig ist beim neuen Williams-F1-Boliden vor allem die Nase - aus ästhetischer Sicht bleibt sie jedoch fragwürdig
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An der Lackierung hat sich indes wenig geändert, nur zwei neue Sponsoren sind an Bord
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An der Lackierung hat sich indes wenig geändert, nur zwei neue Sponsoren sind an Bord
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Beim Heckflügel sieht es hingegen anders aus. Die Seitenkästen haben hier den größten Facelift erhalten
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Beim Heckflügel sieht es hingegen anders aus. Die Seitenkästen haben hier den größten Facelift erhalten
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"Bedenkt man den Aufwand und den Zeitplan, scheint es zunehmend schwer zu werden, es bis zum ersten Barcelona-Test zu schaffen", gab der stellvertretende Teamchef Bob Fernley zu, stellte allerdings gleichzeitig klar: "Wir werden zum Saisonstart in Melbourne dabei sein. Daran gibt es überhaupt keinen Zweifel. Wir tun alles in unserer Macht stehende dafür, dass wir in vernünftiger Verfassung und mit möglichst vielen Kilometern im neuen Auto in Australien ankommen."

Verstappen wie Senna? Red Bull macht keinen Hehl daraus, was das Team von Talent Max Verstappen hält. "Mit wem ich ihn vergleichen würde? Ayrton Senna. Er hat etwas wirklich besonderes", erklärte Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko. Teamchef Christian Horner fügte hinzu: "In Max haben wir einen wirklich talentierten Youngster."

Red Bull: Newey-Comeback 2017? Wegen der zunehmend strengen Reglementierungen und Vorgaben beschloss Red Bulls Stardesigner Adrian Newey im Vorjahr, kürzer zu treten. Zwar will sich Newey vorerst nur noch zu 50 Prozent um die Formel 1 kümmern und das Ruder an den neuen Technikchef Rob Marshall übergeben, dennoch ist einem Bericht von "Formel1.de" eine hundertprozentige Rückkehr denkbar.

"Wer weiß? Er ist sehr motiviert, und das merkt man. Wenn das Reglement etwas mehr geöffnet wird, dann würde das vielleicht seinen Appetit anregen, sich wieder voll der Formel 1 zu widmen", spekuliert Teamchef Christian Horner demnach. Interessant für Newey könnten zudem die kolportierten neuen Triebwerke werden, die 2017 über 1.000 PS Leistung bringen sollen.

Zunächst aber arbeitet Newey für Red Bull Technology an einem America's-Cup-Projekt, zuletzt hatte er laut dem "Motorsport Magazin" gepoltert: "Meiner Meinung nach sollte es in der Formel 1 um die Performance der Fahrer, des Chassis und des Motors gehen. Doch das aktuelle Reglement konzentriert sich viel zu sehr auf den Motor und schränkt dabei die Regelung des Chassis extrem ein." Für Red Bull sei es daher fast unmöglich, den Rückstand auf Mercedes aufzuholen.

Rosberg zerstört Mercedes absichtlich: Nach 93 Runden am dritten Test-Tag in Jerez machte der Mercedes von Nico Rosberg schlapp, ein Motorschaden musste repariert werden. 1.500 Kilometer hatten er und Teamkollege Lewis Hamilton bis dahin zurückgelegt, was etwa der Distanz von fünf Rennen entspricht. "Es geht uns hier nur um die Runden, weil mit einer großen Anzahl von Runden das Auto irgendwann an den Punkt kommt, dass es auseinander fällt", erklärte Rosberg laut dem "Motorsport Magazin".

Dinge gehen "eben kaputt, wenn Verschleiß auftritt", so Rosberg weiter: "Bis dahin müssen wir es treiben. Wir müssen sehen, wann und an welchen Stellen des Autos es beginnt." Weiter betonte er aber: "Dieses Auto ist sogar noch besser als das vom vergangenen Jahr. Das liegt natürlich an der Entwicklung. Aber natürlich ist viel wichtiger, wo es im Verhältnis zu den anderen Autos steht."

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Haas bleibt gelassen: Das Haas F1 Team wird zwar erst 2016 in der Königsklasse an den Start gehen, Teambesitzer Gene Haas und Teamchef Gunther Steiner waren dennoch bereits beim Winter-Test in Jerez vor Ort. Die Gerüchte um einen möglichen Kauf von Marussia oder des Chassis-Designs dementierte Haas, den Kauf des Werks in Banbury bestätigte er dagegen.

Noch kein Thema ist allerdings die konkrete Suche nach Piloten für 2016. "Wir werden beobachten, wie sich der Markt bis zum Sommer entwickelt hat. Wir werden einen erfahrenen Fahrer haben, der im Idealfall 2015 gefahren ist und einen Rookie, der nicht unbedingt ein Amerikaner sein muss", stellte Haas dem "Motorsport Magazin" zufolge klar.

Kommt Marussia zurück? Marussia könnte in die Königsklasse zurückkehren und am 15. März beim ersten Saisonrennen in Melbourne am Start stehen. Wie der Insolvenzverwalter FRP Advisory am Mittwoch mitteilte, wird Marussia am 19. Februar aus dem Insolvenzverfahren aussteigen, dann seien weitere Investitionen geplant. Scheinbar wurde ein seriöser Käufer gefunden. Dieser würde auch von den rund 45 Millionen Euro profitieren, die dem Rennstall noch an Prämie für die Saison 2014 zustehen.

Das ebenso wie Konkurrent Caterham im Vorjahr insolvent gegangene Marussia-Team hatte sich vorsorglich auf die Team-Liste für 2015 setzen lassen und dafür eine entsprechende Gebühr bezahlt. Geplant ist nun ein Start mit einem modifizierten 2014er Auto und Fahrern, die als sogenannte Pay-Driver Sponsorengeld mitbringen. John Booth und Graeme Lowdon sollen das Team führen, das sich allerdings nach dem Verkauf des Werkes an den Haas-Rennstall nach einem neuen Zuhause umschauen muss.

Vettel macht sich für Deutschland-GP stark: In der Diskussion um das mögliche Aus des Grand Prix von Deutschland hat sich auch der viermalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel für einen Verbleib des Rennens in der anstehenden Saison starkgemacht.

"Ich fände es sehr schade, wenn es in diesem Jahr keinen Großen Preis in Deutschland gäbe. Das Heimrennen ist für jeden Fahrer etwas Besonderes. Deshalb hoffe ich, dass es noch zu einer Einigung kommt", schrieb der Ferrari-Neuzugang auf seiner Homepage.

Die Formel 1 im Überblick

Adrian Franke

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