Donnerstag, 19.02.2015

News und Gerüchte

Spektakuläre Audi-RB-Pläne?

Audi hatte offenbar weit fortgeschrittene Pläne zur Übernahme von Red Bull, zog angeblich in letzter Sekunde aber zurück. McLaren-Boss Ron Dennis wettert derweil gegen die vorgeschlagenen Einsparungen, während die Manor-Teilnahme zunehmend wahrscheinlich wird. Außerdem: Die Force-India-Tests scheiterten an Sponsoren und Sebastian Vettel äußert sich zu den Schumi-Vergleichen.

Die Gerüchte um Red Bull und Audi nehmen kein Ende
© getty
Die Gerüchte um Red Bull und Audi nehmen kein Ende

Plante Audi Red-Bull-Übernahme? Informationen von "Motorsport-Total.com" zufolge bahnte sich zuletzt ein großer Coup an: Angeblich plante Audi, um dessen F1-Einstieg es immer wieder Gerüchte gibt, das Formel-1-Team von Red Bull zu übernehmen und ab der Saison 2017 in Eigenregie weiterzuführen. Demnach hatte Audi im vergangenen Herbst intern einen weiteren Anlauf genommen, um die Konzernspitze von der Königsklasse zu überzeugen, eine RB-Übernahme für 300 Millionen Euro soll im Gespräch gewesen sein.

Bislang war lediglich bekannt, dass Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz sein zweites Team Toro Rosso verkaufen will. Dass auch die Topmannschaft zum Verkauf stehen könnte, ist neu - gleichzeitig dürfte der Marketingeffekt nach bereits mehreren Titelgewinnen nicht mehr deutlich wachsen.

Weiter berichtet das Onlineportal, dass die Übernahmepläne allerdings durch die Konzernführung in letzter Sekunde beendet wurden. Einerseits will der Aufsichtsratsvorsitzende Ferdinand Piech angeblich nicht mit F1-Boss Bernie Ecclestone zusammenarbeiten, andererseits aber hat sich der Wolfsburger Konzern auch ein striktes Sparprogramm auferlegt und hätte einen F1-Einstieg nur schwer öffentlich und gegenüber den Gewerkschaften kommunizieren können.

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Dennis gegen "Blendwerk"-Einsparungen: Nachdem sich McLaren und Ferrari bei der Sitzung der F1-Kommission in Genf am Dienstag strikt gegen Vorschläge gestellt hatten, die den kleineren Teams das Leben in der Königsklasse aus finanzieller Sicht etwas leichter machen könnten, hat sich jetzt McLaren-Boss Ron Dennis zu Wort gemeldet. "Es ist jedes Jahr das Gleiche. Die Formel-1-Teams geben das Geld aus, das ihnen zur Verfügung steht und sie finden immer wieder neue Wege, dies zu tun", stellte der Brite klar.

Weiter monierte er: "Größtenteils sind die Streitigkeiten über die Reduzierung der Kosten nichts anderes als Blendwerk. Tatsächlich meinen sie, dass sie durch finanzielle Beschränkungen konkurrenzfähiger werden könnten. Es ist dreimal so teuer, wirklich konkurrenzfähig zu sein als einfach mitzufahren. Daher werden sie niemals konkurrenzfähig sein, solange es Teams gibt, die dreimal so viel Geld ausgeben."

Manor-Rückkehr wird konkreter: Marussia-Nachfolger Manor wird wohl tatsächlich an der kommenden Saison teilnehmen. Einem Bericht von "Motorsport-Magazin.com" zufolge wird noch am Donnerstag mit einem Statement gerechnet, wonach sich die Insolvenzverwalter von FRP Advisory zurückziehen. Ermöglicht werde das durch eine Übereinkunft zwischen Team und Gläubigern, demnach wird Ex-Sainsbury's-Chef Justin King offizieller Investor für Manor.

Die Autos der Saison 2015
Red Bull hat sich für die Testfahrten etwas einfallen lassen, der RB11 startet in Jerez als echter Erlkönig
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Red Bull hat sich für die Testfahrten etwas einfallen lassen, der RB11 startet in Jerez als echter Erlkönig
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Die Chancen, dass der Renner auch in der Saison 2015 schwarz-weiß ist? Klein. Die Sponsoren sind kaum zu erkennen
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Die Chancen, dass der Renner auch in der Saison 2015 schwarz-weiß ist? Klein. Die Sponsoren sind kaum zu erkennen
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Trotzdem gut zu erkennen: die kleinen Lufteinlässe und die weit hinten endende Nasenspitze
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Trotzdem gut zu erkennen: die kleinen Lufteinlässe und die weit hinten endende Nasenspitze
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Als Daniel Ricciardo in Jerez das Auto bewegte, wurde schnell klar, dass die Nase eine interessante Biegung aufweist
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Als Daniel Ricciardo in Jerez das Auto bewegte, wurde schnell klar, dass die Nase eine interessante Biegung aufweist
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Noch besser ist die Form der Nase aus einer schrägeren Ansicht zu erkennen - auch das Heck ist wieder sehr schmal geraten
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Noch besser ist die Form der Nase aus einer schrägeren Ansicht zu erkennen - auch das Heck ist wieder sehr schmal geraten
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Sportlich, windschnittig, edel: Mit dem F1 W06 Hybrid hat Mercedes auch 2015 wieder einen echten Hingucker entworfen
© Mercedes
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Sportlich, windschnittig, edel: Mit dem F1 W06 Hybrid hat Mercedes auch 2015 wieder einen echten Hingucker entworfen
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Ist der neue Silberpfeil auch 2015 das Weltmeisterauto? Nico Rosberg und Lewis Hamilton werden das zumindest hoffen
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Ist der neue Silberpfeil auch 2015 das Weltmeisterauto? Nico Rosberg und Lewis Hamilton werden das zumindest hoffen
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Der größte Unterschied beim Silberpfeil im Vergleich mit dem Vorjahresmodell ist sicherlich die Nase. Sie ist schmäler...
© mercedes amg f1
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Der größte Unterschied beim Silberpfeil im Vergleich mit dem Vorjahresmodell ist sicherlich die Nase. Sie ist schmäler...
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... und läuft jetzt vorne spitzer zu. Ein Faktor für die erfolgreiche Titelverteidigung?
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... und läuft jetzt vorne spitzer zu. Ein Faktor für die erfolgreiche Titelverteidigung?
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Grundsätzlich gilt aber: Mercedes setzt auf Weiterentwicklung pur. Das Rad muss man nach dem WM-Titel ja sowieso nicht neu erfinden
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Grundsätzlich gilt aber: Mercedes setzt auf Weiterentwicklung pur. Das Rad muss man nach dem WM-Titel ja sowieso nicht neu erfinden
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Max Verstappen, Carlos Sainz jr. - aufgepasst! Das ist der neue von Toro Rosso: der STR10
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Max Verstappen, Carlos Sainz jr. - aufgepasst! Das ist der neue von Toro Rosso: der STR10
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Erst in der Schrägansicht fällt auf, wie schmal das Heck ist. Für die Aerodynamik optimal, aber reicht die Kühlung?
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Erst in der Schrägansicht fällt auf, wie schmal das Heck ist. Für die Aerodynamik optimal, aber reicht die Kühlung?
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Toro Rosso nutzt die TV-Kameras an der Front zur Luftführung. Außerdem interessant: Der Lufteinlass über dem Fahrer ist dreigeteilt
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Toro Rosso nutzt die TV-Kameras an der Front zur Luftführung. Außerdem interessant: Der Lufteinlass über dem Fahrer ist dreigeteilt
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Anscheinend hat Toro Rosso so Kühlbedarf von den Seitenkästen auf die Airbox verlagert. Die Fotos entstanden übrigens während eines regelkonformen Filmtags in Misano
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Anscheinend hat Toro Rosso so Kühlbedarf von den Seitenkästen auf die Airbox verlagert. Die Fotos entstanden übrigens während eines regelkonformen Filmtags in Misano
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#RedRev2015 ist der von Ferrari herausgegebene Hashtag zur Präsentation des SF15-T, der ersten Roten Göttin von Sebastian Vettel
© scuderia ferrari
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#RedRev2015 ist der von Ferrari herausgegebene Hashtag zur Präsentation des SF15-T, der ersten Roten Göttin von Sebastian Vettel
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Doch stimmt das überhaupt? Revolution? Sicher, die Nase ist durch das veränderte Reglement ganz anders als ihr Staubsauger-Vorgänger
© scuderia ferrari
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Doch stimmt das überhaupt? Revolution? Sicher, die Nase ist durch das veränderte Reglement ganz anders als ihr Staubsauger-Vorgänger
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Vor allem aus der schrägen Ansicht wird deutlich, wie unterschiedlich die Frontpartie gestaltet ist
© scuderia ferrari
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Vor allem aus der schrägen Ansicht wird deutlich, wie unterschiedlich die Frontpartie gestaltet ist
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Der Zinken der Nase reicht extrem weit über den Frontflügel hinaus und ist sehr flach gehalten
© scuderia ferrari
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Der Zinken der Nase reicht extrem weit über den Frontflügel hinaus und ist sehr flach gehalten
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Von oben wird deutlich, dass Ferrari den Mercedes-Trick kopiert hat, die vordere Radaufhängung zur Luftleitung zu nutzen
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Von oben wird deutlich, dass Ferrari den Mercedes-Trick kopiert hat, die vordere Radaufhängung zur Luftleitung zu nutzen
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Aus der Frontansicht wirkt der Schnabel ziemlich mächtig. Interessant am Überrollbügel: Ein neuer, zweigeteilter Lufteinlass hinter dem Fahrerkopf
© scuderia ferrari
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Aus der Frontansicht wirkt der Schnabel ziemlich mächtig. Interessant am Überrollbügel: Ein neuer, zweigeteilter Lufteinlass hinter dem Fahrerkopf
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Drei neue Logos haben den Weg aufs Auto gefunden: Alfa Romeo, Haas Automation als technischer Partner und Claro durch die Gutierrez-Verpflichtung
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Drei neue Logos haben den Weg aufs Auto gefunden: Alfa Romeo, Haas Automation als technischer Partner und Claro durch die Gutierrez-Verpflichtung
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Wie schon 2014 versperrt Ferrari den Blick auf den aerodynamisch extrem wichtigen Diffusor am Heck des Autos
© scuderia ferrari
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Wie schon 2014 versperrt Ferrari den Blick auf den aerodynamisch extrem wichtigen Diffusor am Heck des Autos
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Die Piloten und die neu besetzte Führungsriege des Rennstalls scheinen zumindest optimistisch - selbst der Iceman lächelt als frisch gebackener Vater begeistert
© scuderia ferrari
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Die Piloten und die neu besetzte Führungsriege des Rennstalls scheinen zumindest optimistisch - selbst der Iceman lächelt als frisch gebackener Vater begeistert
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Ein paar Daten lieferte Ferrari ebenfalls: 250.000 Arbeitsstunden und 1500 Stunden im Windkanal wurden genutzt, der Antriebsstrang besteht aus 20.000 Teilen
© scuderia ferrari
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Ein paar Daten lieferte Ferrari ebenfalls: 250.000 Arbeitsstunden und 1500 Stunden im Windkanal wurden genutzt, der Antriebsstrang besteht aus 20.000 Teilen
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Sauber wechselt seine Farben! Felipe Nasr bringt die Banco do Brasil als Sponsor mit, die den C34 in blau und gelb taucht
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Sauber wechselt seine Farben! Felipe Nasr bringt die Banco do Brasil als Sponsor mit, die den C34 in blau und gelb taucht
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Besonders auffällig am neuen Auto: Die Nasenspitze unterscheidet sich deutlich von allen anderen bisher vorgestellten Autos
© sauber
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Besonders auffällig am neuen Auto: Die Nasenspitze unterscheidet sich deutlich von allen anderen bisher vorgestellten Autos
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Zudem setzt das Team in diesem Jahr nach Mercedes-Vorbild auf separate Lufteinlässe an der Airbox, um die Kühlung zu verbessern
© sauber
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Zudem setzt das Team in diesem Jahr nach Mercedes-Vorbild auf separate Lufteinlässe an der Airbox, um die Kühlung zu verbessern
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Viel Platz haben die Schweizer noch für weitere Sponsoren, mit der Banco Nacional unterstützt wieder eine brasilianische Bank einen Fahrer - wie bei Ayrton Senna
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Viel Platz haben die Schweizer noch für weitere Sponsoren, mit der Banco Nacional unterstützt wieder eine brasilianische Bank einen Fahrer - wie bei Ayrton Senna
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So sieht also der neue McLaren für das Comeback von Honda in der Formel 1 aus. Die Wünsche der Fans bleiben unerfüllt
© mclaren honda
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So sieht also der neue McLaren für das Comeback von Honda in der Formel 1 aus. Die Wünsche der Fans bleiben unerfüllt
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Die weiß-rote Lackierung aus der ersten gemeinsamen Ära kehrt nicht zurück, auch kein McLaren-Orange ist zu sehen
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Die weiß-rote Lackierung aus der ersten gemeinsamen Ära kehrt nicht zurück, auch kein McLaren-Orange ist zu sehen
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Dafür gibt es einen kleinen roten Streifen, der bis zum Cockpit läuft. McLaren nennt das den Look des 21. Jahrhunderts
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Dafür gibt es einen kleinen roten Streifen, der bis zum Cockpit läuft. McLaren nennt das den Look des 21. Jahrhunderts
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Trotz der Enttäuschung über die Lackierung: Die Unterschiede zum Vorjahresmodell sind nach dem Motorenherstellerwechsel riesig
© mclaren honda
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Trotz der Enttäuschung über die Lackierung: Die Unterschiede zum Vorjahresmodell sind nach dem Motorenherstellerwechsel riesig
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Als kleines Schmankerl veröffentlichte McLaren nicht nur Bilder vom Auto sondern auch von den Helmen seiner Fahrer
© mclaren honda
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Als kleines Schmankerl veröffentlichte McLaren nicht nur Bilder vom Auto sondern auch von den Helmen seiner Fahrer
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Das ist das neue Arbeitsgerät von Romain Grosjean und Pastor Maldonado
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Das ist das neue Arbeitsgerät von Romain Grosjean und Pastor Maldonado
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Die gewöhnungsbedürftige Doppelnase gehört der Vergangenheit an, das schreibt schließlich das Reglement vor
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Die gewöhnungsbedürftige Doppelnase gehört der Vergangenheit an, das schreibt schließlich das Reglement vor
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Doch auch im Heck gibt es eine bedeutende Neuerung. "Powered by Mercedes-Benz" ersetzt die Renault-Antriebseinheit beim früheren Werksteam der Franzosen
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Doch auch im Heck gibt es eine bedeutende Neuerung. "Powered by Mercedes-Benz" ersetzt die Renault-Antriebseinheit beim früheren Werksteam der Franzosen
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Auffällig: Die Vorderradaufhängung sieht auf den Computerbildern sehr niedrig montiert aus
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Auffällig: Die Vorderradaufhängung sieht auf den Computerbildern sehr niedrig montiert aus
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Nicht mal einen Monat nach Weihnachten gleich wieder Bescherung für die Piloten
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Nicht mal einen Monat nach Weihnachten gleich wieder Bescherung für die Piloten
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Der neue Force India ist da. Viel Silber am VJM08 bei der Präsentation in Mexiko Stadt
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Der neue Force India ist da. Viel Silber am VJM08 bei der Präsentation in Mexiko Stadt
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Sergio Perez und Nico Hülkenberg stellten sich schon vor der Präsentation zum Fototermin auf
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Sergio Perez und Nico Hülkenberg stellten sich schon vor der Präsentation zum Fototermin auf
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Anschließend ging es noch auf das Autodromo Hermanos Rodriguez, wo 2015 wieder ein Rennen gefahren wird
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Anschließend ging es noch auf das Autodromo Hermanos Rodriguez, wo 2015 wieder ein Rennen gefahren wird
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Auffällig ist beim neuen Williams-F1-Boliden vor allem die Nase - aus ästhetischer Sicht bleibt sie jedoch fragwürdig
© williams martini racing
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Auffällig ist beim neuen Williams-F1-Boliden vor allem die Nase - aus ästhetischer Sicht bleibt sie jedoch fragwürdig
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An der Lackierung hat sich indes wenig geändert, nur zwei neue Sponsoren sind an Bord
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An der Lackierung hat sich indes wenig geändert, nur zwei neue Sponsoren sind an Bord
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Beim Heckflügel sieht es hingegen anders aus. Die Seitenkästen haben hier den größten Facelift erhalten
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Beim Heckflügel sieht es hingegen anders aus. Die Seitenkästen haben hier den größten Facelift erhalten
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Die "Autosprint" hatte bereits am Mittwoch vermeldet, dass Manor schon das Nenngeld für die Teilnahme 2015 gezahlt habe. Damit bleibt aber die Frage nach den Fahrern: Jordan King, der 20-jährige Sohn von Justin King, soll ein möglicher Kandidat sein. Unklar ist auch noch, ob Manor tatsächlich schon beim Auftakt in Australien dabei sein wird. Die ersten drei Rennen dürfte das Team den Regeln zufolge noch verpassen.

Vettel weist Schumi-Vergleich zurück: Nachdem Ferrari-Boss Maurizio Arrivabene Sebastian Vettel am Mittwoch öffentlich mit Michael Schumacher verglichen und erklärt hatte, Vettel würde ihm manchmal "wie eine Kopie von Schumi" vorkommen, hat der 27-Jährige jetzt im F1-Sonderheft der "Sport Bild" auf den schmeichelhaften Vergleich reagiert: "Einen Fahrer mit Michael zu vergleichen, ist so gut wie unmöglich. Was Michael erreicht hat, ist einmalig. Er hat in seiner eigenen Liga gespielt."

Darüber hinaus mahnte der Heppenheimer zum wiederholten Mal zu Gelassenheit - trotz der positiven ersten Tests: "Der erste Eindruck bei den Tests war gut, aber man muss den Ball erst mal schön flach halten. Ich weiß, wie viel Arbeit noch vor uns liegt. Denn Ferrari ist ein Team, das sich gerade im Umbruch befindet. Es wird schon noch eine Weile dauern, bis sich jeder wohlfühlt und zurechtgefunden hat in seiner neuen Aufgabe - mich eingeschlossen."

Force-India-Tests scheiterten an Sponsoren: Medienberichten zufolge war Force India deutlich näher an Testfahrten in Jerez als bislang angenommen. Wie Luis Vasconcelos, Korrespondent der finnischen Zeitung "Turun Sanomat", meldet, stand der indische Rennstall bereits in Gesprächen mit Ex-Sauber-Testfahrer Sergey Sirotkin. Der Russe hätte demnach dank einer großzügigen Sponsorenzahlung mit dem 2014er Auto fahren sollen.

Allerdings scheiterte der Plan angeblich letztlich daran, dass das von einem russischen Sponsor versprochene Geld nie gezahlt wurde. An sich wäre es andernfalls eine Win-Win-Situation gewesen: Sirotkin hätte nach dem Aus bei Sauber den Kontakt zur Königsklasse halten können, während Force India offenbar ohnehin nur mit einem Paydriver testen wollte, um sich finanzielle Vorteile zu sichern.

Sirotkin wird jetzt künftig für das Rapax-Team in der GP2 starten, Pascal Wehrlein darf stattdessen für Force India testen. Doch der 19-Jährige hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben, wie er gegenüber "Sportbox" bestätigte: "Ja, wir standen und stehen weiterhin in Verhandlungen. Ich hoffe, dass wir früher oder später eine Einigung erzielen. Aber solange die Dokumente nicht unterschrieben sind, ist es leider nicht perfekt."

Lotus spielt Probleme herunter: Nach einer enttäuschenden Vorsaison mit dem achten Platz in der Konstrukteurswertung kamen zunehmend auch finanzielle Probleme auf, unter anderem wurde von ausstehenden Gehaltszahlungen berichtet. Doch in diesem Jahr will Lotus mit den Mercedes-Antriebseinheiten wieder durchstarten und Teamchef Gerard Lopez spielte auch die kolportierten finanziellen Schwierigkeiten herunter.

"Wir konnten vergangenes Jahr mit einem Verlust von nur einer Million Dollar eine bemerkenswerte Jahresbilanz aufweisen. Damit konnten wir den besten Finanzabschluss unter den Privatiers im gesamten Starterfeld aufweisen", erklärte Lopez laut "Motorsport-Magazin.com". Daher stünden auch genügend finanzielle Mittel zur Verfügung, um den E23 weiter zu entwickeln: "Unser technischer Leiter hat grünes Licht bekommen, ein aggressives Entwicklungsprogramm einzuleiten."

Hamilton muss abbrechen: Weltmeister Lewis Hamilton musste den ersten Testtag in Barcelona vorzeitig beenden. Der gesundheitlich angeschlagene Brite brach bereits am Vormittag nach nur elf Runden in seinem Mercedes die Testläufe ab, das Team reagierte prompt und holte vorübergehend Pascal Wehrlein, der eigentlich für Force India unterwegs war, zurück. Am Samstag soll Hamilton wieder hinter dem Steuer sitzen, Nico Rosberg, der ebenfalls angeschlagen ist, greift am Freitag und am Sonntag ein.

Bottas vermisst Bahrain: Aus finanziellen Gründen werden die diesjährigen Tests in Europa statt in Bahrain durchgeführt. Geht es nach Williams-Pilot Valtteri Bottas ein Fehler, wie er gegenüber der Zeitung "Turun Sanomat" ausführte: "Natürlich war es besser in Bahrain. Bahrain war deutlich näher an den Temperaturen dran, die uns bei der WM erwarten." Zumindest aber sei die Arbeit in Barcelona, auf einer tatsächlichen Saison-Strecke, "keine Verschwendung".

Darüber hinaus hofft Bottas, dass Williams in diesem Jahr die Lücke nach oben weiter schließen kann: "Hoffentlich sind wir in dieser Saison näher dran. Es gibt viele positive Dinge, die für ein besseres Gefühl mit dem Auto sorgen als im vergangenen Jahr." Unter anderem setzt Williams auf eine sehr kurze Nase, die wohl mehrere Teams kopieren dürften: "Ich denke der Ansatz ist, so viel Luft wie möglich unter die Front des Autos zu bekommen."

Alle Fahrer der Formel 1 in der Übersicht

Adrian Franke

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