Freitag, 20.02.2015

News & Gerüchte

"Eine Welt großer Egos"

Von Lotus-Seite gibt es Kritik an Bernie Ecclestone und den Topteams, Susie Wolff und Felipe Nasr beschuldigen sich nach ihrem Crash gegenseitig. Zudem: Renault könnte als Werksteam zurückkehren und ein Nordire wird zum Marussia-Retter.

Berne Ecclestone stößt weiterhin auf Kritik
© getty
Berne Ecclestone stößt weiterhin auf Kritik

Gastaldi kritisiert Ecclestone und die Formel 1: Die finanzielle Schere in der Formel 1 geht immer weiter auseinander - mehr Geld für die großen Rennställe, weniger Geld für die kleinen Teams. So mussten Caterham und Marussia im vergangenen Jahr bereits Insolvenz anmelden.

Der stellvertretende Lotus-Teamchef Federico Gastaldi warf Bernie Ecclestone und den Bossen der Topteams in diesem Zusammenhang zu viele Eitelkeiten vor. "Wir haben schon aufgehört zu zählen, wie oft wir mit Ecclestone und den anderen Teams zusammensaßen. Im Verlauf des zurückliegenden Jahres sind wir bezüglich Veränderungen, die wir nicht nur für uns, sondern für den gesamten Sport als wichtig erachten, keinen Zentimeter vorangekommen", so Gastaldi gegenüber "Brazil Globo".

Und der Mann aus Buenos Aires ergänzte: "Es ist eine Welt großer Egos. Sie haben ihre eigenen Interessen, aber sie sehen nicht, dass wir für sie ebenfalls wichtig sind."

Wolff und Nasr beschuldigen sich gegenseitig: So hatte sich Susie Wolff ihren ersten Auftritt am Eröffnungstag beim Test in Barcelona sicherlich nicht vorgestellt. Ihr Williams kollidierte mit dem Sauber von Felipe Nasr - glücklicherweise blieben beide unverletzt.

Anschließend übten sich beide in gegenseitiger Schuldzuweisung. "Ich bin komplett in meiner Spur geblieben, ich habe nicht erwartet, dass er so aggressiv rüber zieht", so die Testfahrerin über die Situation: "In meinen Augen war es ein unglücklicher Unfall, aber ich hätte ihn nicht verhindern können."

Die Autos der Saison 2015
Red Bull hat sich für die Testfahrten etwas einfallen lassen, der RB11 startet in Jerez als echter Erlkönig
© red bull racing
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Red Bull hat sich für die Testfahrten etwas einfallen lassen, der RB11 startet in Jerez als echter Erlkönig
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Die Chancen, dass der Renner auch in der Saison 2015 schwarz-weiß ist? Klein. Die Sponsoren sind kaum zu erkennen
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Die Chancen, dass der Renner auch in der Saison 2015 schwarz-weiß ist? Klein. Die Sponsoren sind kaum zu erkennen
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Trotzdem gut zu erkennen: die kleinen Lufteinlässe und die weit hinten endende Nasenspitze
© red bull racing
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Trotzdem gut zu erkennen: die kleinen Lufteinlässe und die weit hinten endende Nasenspitze
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Als Daniel Ricciardo in Jerez das Auto bewegte, wurde schnell klar, dass die Nase eine interessante Biegung aufweist
© red bull racing
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Als Daniel Ricciardo in Jerez das Auto bewegte, wurde schnell klar, dass die Nase eine interessante Biegung aufweist
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Noch besser ist die Form der Nase aus einer schrägeren Ansicht zu erkennen - auch das Heck ist wieder sehr schmal geraten
© red bull racing
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Noch besser ist die Form der Nase aus einer schrägeren Ansicht zu erkennen - auch das Heck ist wieder sehr schmal geraten
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Sportlich, windschnittig, edel: Mit dem F1 W06 Hybrid hat Mercedes auch 2015 wieder einen echten Hingucker entworfen
© Mercedes
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Sportlich, windschnittig, edel: Mit dem F1 W06 Hybrid hat Mercedes auch 2015 wieder einen echten Hingucker entworfen
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Ist der neue Silberpfeil auch 2015 das Weltmeisterauto? Nico Rosberg und Lewis Hamilton werden das zumindest hoffen
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Ist der neue Silberpfeil auch 2015 das Weltmeisterauto? Nico Rosberg und Lewis Hamilton werden das zumindest hoffen
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Der größte Unterschied beim Silberpfeil im Vergleich mit dem Vorjahresmodell ist sicherlich die Nase. Sie ist schmäler...
© mercedes amg f1
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Der größte Unterschied beim Silberpfeil im Vergleich mit dem Vorjahresmodell ist sicherlich die Nase. Sie ist schmäler...
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... und läuft jetzt vorne spitzer zu. Ein Faktor für die erfolgreiche Titelverteidigung?
© mercedes amg f1
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... und läuft jetzt vorne spitzer zu. Ein Faktor für die erfolgreiche Titelverteidigung?
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Grundsätzlich gilt aber: Mercedes setzt auf Weiterentwicklung pur. Das Rad muss man nach dem WM-Titel ja sowieso nicht neu erfinden
© mercedes amg f1
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Grundsätzlich gilt aber: Mercedes setzt auf Weiterentwicklung pur. Das Rad muss man nach dem WM-Titel ja sowieso nicht neu erfinden
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Max Verstappen, Carlos Sainz jr. - aufgepasst! Das ist der neue von Toro Rosso: der STR10
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Max Verstappen, Carlos Sainz jr. - aufgepasst! Das ist der neue von Toro Rosso: der STR10
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Erst in der Schrägansicht fällt auf, wie schmal das Heck ist. Für die Aerodynamik optimal, aber reicht die Kühlung?
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Erst in der Schrägansicht fällt auf, wie schmal das Heck ist. Für die Aerodynamik optimal, aber reicht die Kühlung?
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Toro Rosso nutzt die TV-Kameras an der Front zur Luftführung. Außerdem interessant: Der Lufteinlass über dem Fahrer ist dreigeteilt
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Toro Rosso nutzt die TV-Kameras an der Front zur Luftführung. Außerdem interessant: Der Lufteinlass über dem Fahrer ist dreigeteilt
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Anscheinend hat Toro Rosso so Kühlbedarf von den Seitenkästen auf die Airbox verlagert. Die Fotos entstanden übrigens während eines regelkonformen Filmtags in Misano
© red bull
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Anscheinend hat Toro Rosso so Kühlbedarf von den Seitenkästen auf die Airbox verlagert. Die Fotos entstanden übrigens während eines regelkonformen Filmtags in Misano
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#RedRev2015 ist der von Ferrari herausgegebene Hashtag zur Präsentation des SF15-T, der ersten Roten Göttin von Sebastian Vettel
© scuderia ferrari
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#RedRev2015 ist der von Ferrari herausgegebene Hashtag zur Präsentation des SF15-T, der ersten Roten Göttin von Sebastian Vettel
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Doch stimmt das überhaupt? Revolution? Sicher, die Nase ist durch das veränderte Reglement ganz anders als ihr Staubsauger-Vorgänger
© scuderia ferrari
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Doch stimmt das überhaupt? Revolution? Sicher, die Nase ist durch das veränderte Reglement ganz anders als ihr Staubsauger-Vorgänger
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Vor allem aus der schrägen Ansicht wird deutlich, wie unterschiedlich die Frontpartie gestaltet ist
© scuderia ferrari
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Vor allem aus der schrägen Ansicht wird deutlich, wie unterschiedlich die Frontpartie gestaltet ist
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Der Zinken der Nase reicht extrem weit über den Frontflügel hinaus und ist sehr flach gehalten
© scuderia ferrari
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Der Zinken der Nase reicht extrem weit über den Frontflügel hinaus und ist sehr flach gehalten
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Von oben wird deutlich, dass Ferrari den Mercedes-Trick kopiert hat, die vordere Radaufhängung zur Luftleitung zu nutzen
© scuderia ferrari
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Von oben wird deutlich, dass Ferrari den Mercedes-Trick kopiert hat, die vordere Radaufhängung zur Luftleitung zu nutzen
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Aus der Frontansicht wirkt der Schnabel ziemlich mächtig. Interessant am Überrollbügel: Ein neuer, zweigeteilter Lufteinlass hinter dem Fahrerkopf
© scuderia ferrari
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Aus der Frontansicht wirkt der Schnabel ziemlich mächtig. Interessant am Überrollbügel: Ein neuer, zweigeteilter Lufteinlass hinter dem Fahrerkopf
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Drei neue Logos haben den Weg aufs Auto gefunden: Alfa Romeo, Haas Automation als technischer Partner und Claro durch die Gutierrez-Verpflichtung
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Drei neue Logos haben den Weg aufs Auto gefunden: Alfa Romeo, Haas Automation als technischer Partner und Claro durch die Gutierrez-Verpflichtung
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Wie schon 2014 versperrt Ferrari den Blick auf den aerodynamisch extrem wichtigen Diffusor am Heck des Autos
© scuderia ferrari
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Wie schon 2014 versperrt Ferrari den Blick auf den aerodynamisch extrem wichtigen Diffusor am Heck des Autos
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Die Piloten und die neu besetzte Führungsriege des Rennstalls scheinen zumindest optimistisch - selbst der Iceman lächelt als frisch gebackener Vater begeistert
© scuderia ferrari
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Die Piloten und die neu besetzte Führungsriege des Rennstalls scheinen zumindest optimistisch - selbst der Iceman lächelt als frisch gebackener Vater begeistert
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Ein paar Daten lieferte Ferrari ebenfalls: 250.000 Arbeitsstunden und 1500 Stunden im Windkanal wurden genutzt, der Antriebsstrang besteht aus 20.000 Teilen
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Ein paar Daten lieferte Ferrari ebenfalls: 250.000 Arbeitsstunden und 1500 Stunden im Windkanal wurden genutzt, der Antriebsstrang besteht aus 20.000 Teilen
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Sauber wechselt seine Farben! Felipe Nasr bringt die Banco do Brasil als Sponsor mit, die den C34 in blau und gelb taucht
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Sauber wechselt seine Farben! Felipe Nasr bringt die Banco do Brasil als Sponsor mit, die den C34 in blau und gelb taucht
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Besonders auffällig am neuen Auto: Die Nasenspitze unterscheidet sich deutlich von allen anderen bisher vorgestellten Autos
© sauber
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Besonders auffällig am neuen Auto: Die Nasenspitze unterscheidet sich deutlich von allen anderen bisher vorgestellten Autos
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Zudem setzt das Team in diesem Jahr nach Mercedes-Vorbild auf separate Lufteinlässe an der Airbox, um die Kühlung zu verbessern
© sauber
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Zudem setzt das Team in diesem Jahr nach Mercedes-Vorbild auf separate Lufteinlässe an der Airbox, um die Kühlung zu verbessern
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Viel Platz haben die Schweizer noch für weitere Sponsoren, mit der Banco Nacional unterstützt wieder eine brasilianische Bank einen Fahrer - wie bei Ayrton Senna
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Viel Platz haben die Schweizer noch für weitere Sponsoren, mit der Banco Nacional unterstützt wieder eine brasilianische Bank einen Fahrer - wie bei Ayrton Senna
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So sieht also der neue McLaren für das Comeback von Honda in der Formel 1 aus. Die Wünsche der Fans bleiben unerfüllt
© mclaren honda
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So sieht also der neue McLaren für das Comeback von Honda in der Formel 1 aus. Die Wünsche der Fans bleiben unerfüllt
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Die weiß-rote Lackierung aus der ersten gemeinsamen Ära kehrt nicht zurück, auch kein McLaren-Orange ist zu sehen
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Die weiß-rote Lackierung aus der ersten gemeinsamen Ära kehrt nicht zurück, auch kein McLaren-Orange ist zu sehen
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Dafür gibt es einen kleinen roten Streifen, der bis zum Cockpit läuft. McLaren nennt das den Look des 21. Jahrhunderts
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Dafür gibt es einen kleinen roten Streifen, der bis zum Cockpit läuft. McLaren nennt das den Look des 21. Jahrhunderts
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Trotz der Enttäuschung über die Lackierung: Die Unterschiede zum Vorjahresmodell sind nach dem Motorenherstellerwechsel riesig
© mclaren honda
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Trotz der Enttäuschung über die Lackierung: Die Unterschiede zum Vorjahresmodell sind nach dem Motorenherstellerwechsel riesig
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Als kleines Schmankerl veröffentlichte McLaren nicht nur Bilder vom Auto sondern auch von den Helmen seiner Fahrer
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Als kleines Schmankerl veröffentlichte McLaren nicht nur Bilder vom Auto sondern auch von den Helmen seiner Fahrer
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Das ist das neue Arbeitsgerät von Romain Grosjean und Pastor Maldonado
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Das ist das neue Arbeitsgerät von Romain Grosjean und Pastor Maldonado
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Die gewöhnungsbedürftige Doppelnase gehört der Vergangenheit an, das schreibt schließlich das Reglement vor
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Die gewöhnungsbedürftige Doppelnase gehört der Vergangenheit an, das schreibt schließlich das Reglement vor
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Doch auch im Heck gibt es eine bedeutende Neuerung. "Powered by Mercedes-Benz" ersetzt die Renault-Antriebseinheit beim früheren Werksteam der Franzosen
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Doch auch im Heck gibt es eine bedeutende Neuerung. "Powered by Mercedes-Benz" ersetzt die Renault-Antriebseinheit beim früheren Werksteam der Franzosen
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Auffällig: Die Vorderradaufhängung sieht auf den Computerbildern sehr niedrig montiert aus
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Auffällig: Die Vorderradaufhängung sieht auf den Computerbildern sehr niedrig montiert aus
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Nicht mal einen Monat nach Weihnachten gleich wieder Bescherung für die Piloten
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Nicht mal einen Monat nach Weihnachten gleich wieder Bescherung für die Piloten
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Der neue Force India ist da. Viel Silber am VJM08 bei der Präsentation in Mexiko Stadt
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Der neue Force India ist da. Viel Silber am VJM08 bei der Präsentation in Mexiko Stadt
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Sergio Perez und Nico Hülkenberg stellten sich schon vor der Präsentation zum Fototermin auf
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Sergio Perez und Nico Hülkenberg stellten sich schon vor der Präsentation zum Fototermin auf
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Anschließend ging es noch auf das Autodromo Hermanos Rodriguez, wo 2015 wieder ein Rennen gefahren wird
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Anschließend ging es noch auf das Autodromo Hermanos Rodriguez, wo 2015 wieder ein Rennen gefahren wird
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Auffällig ist beim neuen Williams-F1-Boliden vor allem die Nase - aus ästhetischer Sicht bleibt sie jedoch fragwürdig
© williams martini racing
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Auffällig ist beim neuen Williams-F1-Boliden vor allem die Nase - aus ästhetischer Sicht bleibt sie jedoch fragwürdig
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An der Lackierung hat sich indes wenig geändert, nur zwei neue Sponsoren sind an Bord
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An der Lackierung hat sich indes wenig geändert, nur zwei neue Sponsoren sind an Bord
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Beim Heckflügel sieht es hingegen anders aus. Die Seitenkästen haben hier den größten Facelift erhalten
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Beim Heckflügel sieht es hingegen anders aus. Die Seitenkästen haben hier den größten Facelift erhalten
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Nasr hat den Vorfall hingegen anders in Erinnerung. "Ich habe schon angefangen abzubremsen und plötzlich habe ich einen großen Schlag gespürt", so der Brasilianer: "Ich habe das Manöver gemacht, weil ich gesehen habe, dass sie rechts genug Platz hatte und den Raum für mich frei gemacht hatte. Das Einzige, was ich sie gefragt habe, war, ob sie mich gesehen hat und sie sagte, dass sie mich nicht gesehen hat."

Renault-Rückkehr als Werksteam? Renault denkt darüber nach, die eigene Formel-1-Strategie zu überarbeiten und als Werksteam zurückzukehren. Zurzeit fokussiert sich der französische Automobilhersteller zwar auf die Verbesserung der Antriebseinheit, um Red Bull bei der Jagd nach einem weiteren Titel zu helfen.

Allerdings könnten die Ambitionen in Zukunft anders aussehen. Ein komplett neues Team wird auf keinen Fall aus dem Boden gestampft, aber bei einem Rennstall einzusteigen und diesen zu einem Renault-Werksteam zu machen, ist offensichtlich eine ernsthafte Möglichkeit.

"Wir sind hier, um Marketing zu betreiben. Wenn es also aus Marketingsicht Anlass gibt, die Dinge etwas anders zu handhaben, dann stehen wir Veränderungen offen gegenüber", wird Cyril Abiteboul, der Geschäftsführer der Formel-1-Abteilung von Renault, von mehreren Medien zitiert: "Es geht nicht ums Ego. Die Priorität muss es sein, unsere Marketingbotschaft auf effizienteste Art und Weise hinsichtlich der Kosten zu vermitteln."

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Marussia-Insolvenzverfahren quasi eingestellt: Jetzt sieht es doch danach aus, dass Manor, vormals Marussia, an der Saison 2015 teilnehmen kann. Die Insolvenzverwalter von FRP Advisory haben sich am Donnerstag zurückgezogen.

Dies wurde durch eine Übereinkunft mit den Gläubigern möglich. FRP kommentierte die Vorkommnisse folgendermaßen: "Das Company Voluntary Arrangement erlaubt uns die Kontrolle über das Unternehmen an die Direktoren zurückzugeben und das Insolvenzverfahren einzustellen."

Insolvenzverwalter Geoff Rowley ergänzte: "Es war ein langer Prozess und wir danken allen, die geholfen haben, diesen Meilenstein zu erreichen." Die endgültige Einstellung des Verfahrens hängt jetzt nur noch an Formalitäten, die in den nächsten Tagen angegangen werden sollen.

Derweil gibt es Gerüchte um den neuen Finanzier des Rennstalls. Bisher galt der ehemalige Sainsbury-Chef Justin King als Favorit. Einem Bericht von "Motorsport-Total.com" handelt es sich nun aber um Stephen Fitzpatrick. Der Nordire ist der Boss und Gründer des Energieversorgers Ovo Energy.

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