Sonntag, 08.02.2015

News und Gerüchte

RB-Boss: "Mercedes außer Reichweite"

Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz nimmt Renault in die Pflicht, sieht aber dennoch keine Titelchancen. Fernando Alonso inspiriert derweil trotz des schwachen Testlaufs in Jerez und Nico Rosberg fürchtet um den Deutschland-GP. Außerdem: Haas will in diesem Jahr nicht in ein F1-Testauto investieren und die Sound-Debatte geht weiter.

Dietrich Mateschitz hat den WM-Titel im nächsten Jahr quasi schon abgehakt
© getty
Dietrich Mateschitz hat den WM-Titel im nächsten Jahr quasi schon abgehakt

Mateschitz fordert mehr von Renault: Beim Testauftakt in Jerez landeten die Renault-Autos erneut deutlich hinter den Boliden mit Mercedes- oder Ferrari-Motor. Grund genug, für Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz den Franzosen in den "Salzburger Nachrichten" eine klare Hausaufgabe zu geben: "Wenn es ihnen gelingt, das PS-Manko gegenüber Mercedes auf 40 bis 50 zu reduzieren, sind wir in einem Bereich, in dem wir mit einem guten Auto Herausforderer sein können."

An den WM-Titel sei derzeit dennoch nicht zu denken: "Mercedes ist wieder außer Reichweite. Wenn es Red Bull Racing gelänge, den Abstand zu verringern, wäre das schon gut." Zufrieden ist der Milliardär dagegen mit Toro Rosso: "Wir haben heuer zwei hervorragende junge Fahrer. Der fünfte WM-Rang unter den Konstrukteuren, wie ihn sich Teamchef Franz Tost wünscht, ist möglich."

Rennen in Katar so gut wie perfekt

Alonsos Motivation "massiv hoch": McLaren erlebte frustrierende Testläufe in Jerez, Fernando Alonso musste erleben, wie sein Ex-Team Ferrari derweil zur Höchstform auflief. "Er ist aber trotzdem glücklich und wird uns als Team pushen. Seine Motivation in Garage, Büro und Simulator sind massiv hoch. Das wirkt sich auf jeden aus und alle geben richtig Gas", berichtete Engineering Director Matt Morris laut des "Motorsport Magazin".

Dabei habe Alonso alle inspiriert. Seine Anwesenheit habe schon jetzt dazu geführt, dass das Team "keinen Stein mehr auf dem anderen lassen wird, wenn es darum geht, das Maximum aus dem Auto herauszuholen. Alle hier sind richtig motiviert und falls es irgendwo den kleinsten Raum zur Verbesserung gibt, nimmt er sich dessen sofort an und stellt sicher, dass es keiner von uns vergisst."

Rosberg fürchtet um Deutschland-GP: Der Große Preis von Deutschland steht aufgrund des mangelnden Zuschauerinteresses auf der Kippe, F1-Boss Bernie Ecclestone kündigte zuletzt bereits an, dass das Rennen in Deutschland gestrichen werden könnte. Es wäre das erste Mal seit 1960, dass Deutschland nicht im Formel-1-Kalender auftauchen würde.

"So weit ich mich erinnern kann, gab es immer einen Großen Preis von Deutschland und der war legendär, genau wie der Große Preis von Großbritannien. Das ist ein fundamentaler Bestandteil der Formel-1-Saison", monierte Nico Rosberg jetzt laut der "Autosport".

"Ich finde es sehr enttäuschend, dass es im Kalender noch nicht festgemacht worden ist. Es gibt viele Autorennen-Fans in Deutschland und Deutschland hat im Sport viele Vertreter."

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Kein Haas-F1-Test vor 2016: Ursprünglich hatte das Haas-Team, das 2016 in die Formel 1 einsteigen will, vor, bereits in diesem Jahr erste Tests auf der Rennstrecke durchzuführen. Die Testträger hätten dann über den Winter bearbeitet und verbessert werden können - doch daraus wird jetzt offenbar nichts.

Man werde "nächstes Jahr hier" zum ersten Mal mit einem eigenen Formel-1-Auto testen, bestätigte Technikchef Günther Steiner am Rande der Testwoche in Jerez gegenüber "Motorsport-Total.com" und erklärte weiter: "Wir wollen kein Auto bauen, das in einem Jahr vielleicht veraltet ist. Wenn du jetzt ein Auto baust, oder in drei Monaten, dann ist es nächstes Jahr nicht mehr auf dem letzten Stand."

Daher gibt es schlicht finanzielle Gründe, die dagegen sprechen. Würde Haas schon jetzt ein Testmodell bauen, müsste das Team eine ganze Reihe von Komponenten doppelt beziehen, wie Steiner betonte: "All die Teile, die wir von Ferrari bekommen, bekommen wir nicht vor nächstem Jahr."

Die Autos der Saison 2015
Red Bull hat sich für die Testfahrten etwas einfallen lassen, der RB11 startet in Jerez als echter Erlkönig
© red bull racing
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Red Bull hat sich für die Testfahrten etwas einfallen lassen, der RB11 startet in Jerez als echter Erlkönig
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Die Chancen, dass der Renner auch in der Saison 2015 schwarz-weiß ist? Klein. Die Sponsoren sind kaum zu erkennen
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Die Chancen, dass der Renner auch in der Saison 2015 schwarz-weiß ist? Klein. Die Sponsoren sind kaum zu erkennen
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Trotzdem gut zu erkennen: die kleinen Lufteinlässe und die weit hinten endende Nasenspitze
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Trotzdem gut zu erkennen: die kleinen Lufteinlässe und die weit hinten endende Nasenspitze
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Als Daniel Ricciardo in Jerez das Auto bewegte, wurde schnell klar, dass die Nase eine interessante Biegung aufweist
© red bull racing
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Als Daniel Ricciardo in Jerez das Auto bewegte, wurde schnell klar, dass die Nase eine interessante Biegung aufweist
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Noch besser ist die Form der Nase aus einer schrägeren Ansicht zu erkennen - auch das Heck ist wieder sehr schmal geraten
© red bull racing
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Noch besser ist die Form der Nase aus einer schrägeren Ansicht zu erkennen - auch das Heck ist wieder sehr schmal geraten
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Sportlich, windschnittig, edel: Mit dem F1 W06 Hybrid hat Mercedes auch 2015 wieder einen echten Hingucker entworfen
© Mercedes
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Sportlich, windschnittig, edel: Mit dem F1 W06 Hybrid hat Mercedes auch 2015 wieder einen echten Hingucker entworfen
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Ist der neue Silberpfeil auch 2015 das Weltmeisterauto? Nico Rosberg und Lewis Hamilton werden das zumindest hoffen
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Ist der neue Silberpfeil auch 2015 das Weltmeisterauto? Nico Rosberg und Lewis Hamilton werden das zumindest hoffen
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Der größte Unterschied beim Silberpfeil im Vergleich mit dem Vorjahresmodell ist sicherlich die Nase. Sie ist schmäler...
© mercedes amg f1
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Der größte Unterschied beim Silberpfeil im Vergleich mit dem Vorjahresmodell ist sicherlich die Nase. Sie ist schmäler...
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... und läuft jetzt vorne spitzer zu. Ein Faktor für die erfolgreiche Titelverteidigung?
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... und läuft jetzt vorne spitzer zu. Ein Faktor für die erfolgreiche Titelverteidigung?
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Grundsätzlich gilt aber: Mercedes setzt auf Weiterentwicklung pur. Das Rad muss man nach dem WM-Titel ja sowieso nicht neu erfinden
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Grundsätzlich gilt aber: Mercedes setzt auf Weiterentwicklung pur. Das Rad muss man nach dem WM-Titel ja sowieso nicht neu erfinden
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Max Verstappen, Carlos Sainz jr. - aufgepasst! Das ist der neue von Toro Rosso: der STR10
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Max Verstappen, Carlos Sainz jr. - aufgepasst! Das ist der neue von Toro Rosso: der STR10
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Erst in der Schrägansicht fällt auf, wie schmal das Heck ist. Für die Aerodynamik optimal, aber reicht die Kühlung?
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Erst in der Schrägansicht fällt auf, wie schmal das Heck ist. Für die Aerodynamik optimal, aber reicht die Kühlung?
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Toro Rosso nutzt die TV-Kameras an der Front zur Luftführung. Außerdem interessant: Der Lufteinlass über dem Fahrer ist dreigeteilt
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Toro Rosso nutzt die TV-Kameras an der Front zur Luftführung. Außerdem interessant: Der Lufteinlass über dem Fahrer ist dreigeteilt
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Anscheinend hat Toro Rosso so Kühlbedarf von den Seitenkästen auf die Airbox verlagert. Die Fotos entstanden übrigens während eines regelkonformen Filmtags in Misano
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Anscheinend hat Toro Rosso so Kühlbedarf von den Seitenkästen auf die Airbox verlagert. Die Fotos entstanden übrigens während eines regelkonformen Filmtags in Misano
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#RedRev2015 ist der von Ferrari herausgegebene Hashtag zur Präsentation des SF15-T, der ersten Roten Göttin von Sebastian Vettel
© scuderia ferrari
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#RedRev2015 ist der von Ferrari herausgegebene Hashtag zur Präsentation des SF15-T, der ersten Roten Göttin von Sebastian Vettel
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Doch stimmt das überhaupt? Revolution? Sicher, die Nase ist durch das veränderte Reglement ganz anders als ihr Staubsauger-Vorgänger
© scuderia ferrari
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Doch stimmt das überhaupt? Revolution? Sicher, die Nase ist durch das veränderte Reglement ganz anders als ihr Staubsauger-Vorgänger
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Vor allem aus der schrägen Ansicht wird deutlich, wie unterschiedlich die Frontpartie gestaltet ist
© scuderia ferrari
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Vor allem aus der schrägen Ansicht wird deutlich, wie unterschiedlich die Frontpartie gestaltet ist
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Der Zinken der Nase reicht extrem weit über den Frontflügel hinaus und ist sehr flach gehalten
© scuderia ferrari
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Der Zinken der Nase reicht extrem weit über den Frontflügel hinaus und ist sehr flach gehalten
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Von oben wird deutlich, dass Ferrari den Mercedes-Trick kopiert hat, die vordere Radaufhängung zur Luftleitung zu nutzen
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Von oben wird deutlich, dass Ferrari den Mercedes-Trick kopiert hat, die vordere Radaufhängung zur Luftleitung zu nutzen
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Aus der Frontansicht wirkt der Schnabel ziemlich mächtig. Interessant am Überrollbügel: Ein neuer, zweigeteilter Lufteinlass hinter dem Fahrerkopf
© scuderia ferrari
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Aus der Frontansicht wirkt der Schnabel ziemlich mächtig. Interessant am Überrollbügel: Ein neuer, zweigeteilter Lufteinlass hinter dem Fahrerkopf
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Drei neue Logos haben den Weg aufs Auto gefunden: Alfa Romeo, Haas Automation als technischer Partner und Claro durch die Gutierrez-Verpflichtung
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Drei neue Logos haben den Weg aufs Auto gefunden: Alfa Romeo, Haas Automation als technischer Partner und Claro durch die Gutierrez-Verpflichtung
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Wie schon 2014 versperrt Ferrari den Blick auf den aerodynamisch extrem wichtigen Diffusor am Heck des Autos
© scuderia ferrari
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Wie schon 2014 versperrt Ferrari den Blick auf den aerodynamisch extrem wichtigen Diffusor am Heck des Autos
/de/sport/diashows/1501/formel-1/f1-autos-2015-ferrari-mercedes-mclaren-honda,seite=22.html
Die Piloten und die neu besetzte Führungsriege des Rennstalls scheinen zumindest optimistisch - selbst der Iceman lächelt als frisch gebackener Vater begeistert
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Die Piloten und die neu besetzte Führungsriege des Rennstalls scheinen zumindest optimistisch - selbst der Iceman lächelt als frisch gebackener Vater begeistert
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Ein paar Daten lieferte Ferrari ebenfalls: 250.000 Arbeitsstunden und 1500 Stunden im Windkanal wurden genutzt, der Antriebsstrang besteht aus 20.000 Teilen
© scuderia ferrari
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Ein paar Daten lieferte Ferrari ebenfalls: 250.000 Arbeitsstunden und 1500 Stunden im Windkanal wurden genutzt, der Antriebsstrang besteht aus 20.000 Teilen
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Sauber wechselt seine Farben! Felipe Nasr bringt die Banco do Brasil als Sponsor mit, die den C34 in blau und gelb taucht
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Sauber wechselt seine Farben! Felipe Nasr bringt die Banco do Brasil als Sponsor mit, die den C34 in blau und gelb taucht
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Besonders auffällig am neuen Auto: Die Nasenspitze unterscheidet sich deutlich von allen anderen bisher vorgestellten Autos
© sauber
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Besonders auffällig am neuen Auto: Die Nasenspitze unterscheidet sich deutlich von allen anderen bisher vorgestellten Autos
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Zudem setzt das Team in diesem Jahr nach Mercedes-Vorbild auf separate Lufteinlässe an der Airbox, um die Kühlung zu verbessern
© sauber
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Zudem setzt das Team in diesem Jahr nach Mercedes-Vorbild auf separate Lufteinlässe an der Airbox, um die Kühlung zu verbessern
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Viel Platz haben die Schweizer noch für weitere Sponsoren, mit der Banco Nacional unterstützt wieder eine brasilianische Bank einen Fahrer - wie bei Ayrton Senna
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Viel Platz haben die Schweizer noch für weitere Sponsoren, mit der Banco Nacional unterstützt wieder eine brasilianische Bank einen Fahrer - wie bei Ayrton Senna
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So sieht also der neue McLaren für das Comeback von Honda in der Formel 1 aus. Die Wünsche der Fans bleiben unerfüllt
© mclaren honda
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So sieht also der neue McLaren für das Comeback von Honda in der Formel 1 aus. Die Wünsche der Fans bleiben unerfüllt
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Die weiß-rote Lackierung aus der ersten gemeinsamen Ära kehrt nicht zurück, auch kein McLaren-Orange ist zu sehen
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Die weiß-rote Lackierung aus der ersten gemeinsamen Ära kehrt nicht zurück, auch kein McLaren-Orange ist zu sehen
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Dafür gibt es einen kleinen roten Streifen, der bis zum Cockpit läuft. McLaren nennt das den Look des 21. Jahrhunderts
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Dafür gibt es einen kleinen roten Streifen, der bis zum Cockpit läuft. McLaren nennt das den Look des 21. Jahrhunderts
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Trotz der Enttäuschung über die Lackierung: Die Unterschiede zum Vorjahresmodell sind nach dem Motorenherstellerwechsel riesig
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Trotz der Enttäuschung über die Lackierung: Die Unterschiede zum Vorjahresmodell sind nach dem Motorenherstellerwechsel riesig
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Als kleines Schmankerl veröffentlichte McLaren nicht nur Bilder vom Auto sondern auch von den Helmen seiner Fahrer
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Als kleines Schmankerl veröffentlichte McLaren nicht nur Bilder vom Auto sondern auch von den Helmen seiner Fahrer
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Das ist das neue Arbeitsgerät von Romain Grosjean und Pastor Maldonado
© lotus
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Das ist das neue Arbeitsgerät von Romain Grosjean und Pastor Maldonado
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Die gewöhnungsbedürftige Doppelnase gehört der Vergangenheit an, das schreibt schließlich das Reglement vor
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Die gewöhnungsbedürftige Doppelnase gehört der Vergangenheit an, das schreibt schließlich das Reglement vor
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Doch auch im Heck gibt es eine bedeutende Neuerung. "Powered by Mercedes-Benz" ersetzt die Renault-Antriebseinheit beim früheren Werksteam der Franzosen
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Doch auch im Heck gibt es eine bedeutende Neuerung. "Powered by Mercedes-Benz" ersetzt die Renault-Antriebseinheit beim früheren Werksteam der Franzosen
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Auffällig: Die Vorderradaufhängung sieht auf den Computerbildern sehr niedrig montiert aus
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Auffällig: Die Vorderradaufhängung sieht auf den Computerbildern sehr niedrig montiert aus
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Nicht mal einen Monat nach Weihnachten gleich wieder Bescherung für die Piloten
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Nicht mal einen Monat nach Weihnachten gleich wieder Bescherung für die Piloten
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Der neue Force India ist da. Viel Silber am VJM08 bei der Präsentation in Mexiko Stadt
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Der neue Force India ist da. Viel Silber am VJM08 bei der Präsentation in Mexiko Stadt
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Sergio Perez und Nico Hülkenberg stellten sich schon vor der Präsentation zum Fototermin auf
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Sergio Perez und Nico Hülkenberg stellten sich schon vor der Präsentation zum Fototermin auf
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Anschließend ging es noch auf das Autodromo Hermanos Rodriguez, wo 2015 wieder ein Rennen gefahren wird
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Anschließend ging es noch auf das Autodromo Hermanos Rodriguez, wo 2015 wieder ein Rennen gefahren wird
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Auffällig ist beim neuen Williams-F1-Boliden vor allem die Nase - aus ästhetischer Sicht bleibt sie jedoch fragwürdig
© williams martini racing
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Auffällig ist beim neuen Williams-F1-Boliden vor allem die Nase - aus ästhetischer Sicht bleibt sie jedoch fragwürdig
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An der Lackierung hat sich indes wenig geändert, nur zwei neue Sponsoren sind an Bord
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An der Lackierung hat sich indes wenig geändert, nur zwei neue Sponsoren sind an Bord
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Beim Heckflügel sieht es hingegen anders aus. Die Seitenkästen haben hier den größten Facelift erhalten
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Beim Heckflügel sieht es hingegen anders aus. Die Seitenkästen haben hier den größten Facelift erhalten
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Unklarheit über den Sound: Wird die Formel 1 nun lauter oder nicht? Die Diskussion um den Sound der Autos geht weiter und offenbar herrscht allgemeine Unklarheit. "Ich kann diese Frage nicht beantworten oder es beziffern. Ich habe keine genauen Messwerte, die belegen, dass wir heute lauter sind als vor 365 Tagen", monierte Mercedes-Motorenchef Andy Cowell laut "Motorsport-Total.com". Demnach habe eine Erhöhung der Lautstärke auch nicht auf seiner To-do-Liste gestanden.

Lewis Hamilton fügte hinzu: "Für mich hört es sich im Cockpit unverändert an. Auch beim Anlassen in der Box war es nicht berauschend." Williams-Technikchef Pat Symonds zeigte sich ebenfalls genervt: "Wir haben wirklich erstaunliche Fortschritte gemacht, was die Effizienz der Autos betrifft. Wir sind im 21. Jahrhundert angekommen und haben sie wieder gesellschaftsrelevant gemacht. Wir liefern nun Ingenieursleistungen, von denen die Allgemeinheit profitiert. Daher ist es schade, dass die Leute nur über den Sound der Autos reden."

Niki Lauda, Aufsichtsratsboss bei Mercedes, wollte dennoch eine Veränderung festgestellt haben: "Die Motoren sind lauter geworden. Das ist ein sehr positiver Input von mir." Cowells einfache Begründung: "Vielleicht liegt es auch daran, dass wir zwei oder drei Monate lang keine Rennautos mehr gehört haben."

Die Formel 1 im Überblick

Adrian Franke

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