Montag, 03.02.2014

TV-Quoten rückläufig

Der Formel 1 laufen die Fans davon

Der Formel 1 laufen anscheinend die Fans davon. In der Saison 2013 sank die Zahl der weltweiten Fernsehzuschauer um 50 Millionen auf insgesamt 450 Millionen. Das geht nach einem Bericht des Wall Street Journal aus dem jährlichen Global Media Report der Königsklasse hervor.

Für Bernie Ecclestone ist die Dominanz von Sebastian Vettel ein Grund für das rückläufige Interesse
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Für Bernie Ecclestone ist die Dominanz von Sebastian Vettel ein Grund für das rückläufige Interesse

Besonders in Brasilien, China und Frankreich seien die TV-Quoten eingebrochen. Aber auch in Deutschland sollen trotz der Erfolge von Weltmeister Sebastian Vettel weit weniger Menschen die Formel 1 geschaut haben als noch 2012.

Grund für das rückläufige Interesse ist laut Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone besonders Vettels Dominanz in der zweiten Saisonhälfte, als der Heppenheimer mit seinem Red Bull alle neun Rennen nach der Sommerpause gewann und vorzeitig seinen vierten Titel in Serie perfekt machte.

Das sind die Autos der Saison 2014
Sebastian Vettel (l.) und Daniel Ricciardo sollen mit dem RB10 für Red Bull die WM gewinnen
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Sebastian Vettel (l.) und Daniel Ricciardo sollen mit dem RB10 für Red Bull die WM gewinnen
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Und jetzt nochmal ohne Fahrer: der RB10. Auffällig ist, dass Adrian Newey nicht übertrieben hat. Der Red Bull sieht vergleichsweise konventionell aus
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Und jetzt nochmal ohne Fahrer: der RB10. Auffällig ist, dass Adrian Newey nicht übertrieben hat. Der Red Bull sieht vergleichsweise konventionell aus
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Beim Medienmaterial von Red Bull deutet es sich an: Die schwarze Lackierung kaschiert die Nasenform in der Realität
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Beim Medienmaterial von Red Bull deutet es sich an: Die schwarze Lackierung kaschiert die Nasenform in der Realität
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Wird das Auto von vorne betrachtet, dann sieht es anders aus. Adrian Newey lässt den RB10 die Zunge raus strecken
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Wird das Auto von vorne betrachtet, dann sieht es anders aus. Adrian Newey lässt den RB10 die Zunge raus strecken
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Von der Seite sieht der Caterham ja noch ganz manierlich aus. Der Seitenkasten etwas plump, aber okay. Nur vorne...
© xpb
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Von der Seite sieht der Caterham ja noch ganz manierlich aus. Der Seitenkasten etwas plump, aber okay. Nur vorne...
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Haben die britischen Ingenieure sich entweder ein Tee-Tischchen eingebaut oder wollten einen offenen Hosenstall imitieren
© getty
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Haben die britischen Ingenieure sich entweder ein Tee-Tischchen eingebaut oder wollten einen offenen Hosenstall imitieren
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Auch aus einer erhöhten Perspektive sieht die eigenwillige Konstruktion nicht wirklich toll aus. Ob sie schnell ist?
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Auch aus einer erhöhten Perspektive sieht die eigenwillige Konstruktion nicht wirklich toll aus. Ob sie schnell ist?
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Das muss sie sein! Die wohl schönste Nase der F1 fährt 2014 Mercedes an seinem W05 spazieren
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Das muss sie sein! Die wohl schönste Nase der F1 fährt 2014 Mercedes an seinem W05 spazieren
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Wer kümmert sich ums Salz? Bei Mercedes präsentierten gleich neun Verantwortungsträger den neuen W05
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Wer kümmert sich ums Salz? Bei Mercedes präsentierten gleich neun Verantwortungsträger den neuen W05
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Lewis Hamilton war im W05 der erste Pilot, der mit seinem 2014er Dienstwagen auf die Strecke in Jerez fuhr
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Lewis Hamilton war im W05 der erste Pilot, der mit seinem 2014er Dienstwagen auf die Strecke in Jerez fuhr
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Und so sieht er wirklich aus: Der Force India VJM07 von Nico Hülkenberg (r.) und Sergio Perez
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Und so sieht er wirklich aus: Der Force India VJM07 von Nico Hülkenberg (r.) und Sergio Perez
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Zur Erinnerung: Force India hatte als erstes Team ein Bild von seinem neuen VJM07 veröffentlicht, allerdings nur als Computeranimation
© Sahara Force India F1 Team
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Zur Erinnerung: Force India hatte als erstes Team ein Bild von seinem neuen VJM07 veröffentlicht, allerdings nur als Computeranimation
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Auch Force India macht seinen VJM07 zum Nasenbär, was durch die schwarze Lackierung etwas weniger auffällt
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Auch Force India macht seinen VJM07 zum Nasenbär, was durch die schwarze Lackierung etwas weniger auffällt
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Vorhang auf auch bei Toro Rosso: Im spanischen Jerez wird der neue Wagen STR9 enthüllt.
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Vorhang auf auch bei Toro Rosso: Im spanischen Jerez wird der neue Wagen STR9 enthüllt.
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Unschwer zu erkennen: Toro Rosso hat mit dem STR9 eindeutig den längsten
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Unschwer zu erkennen: Toro Rosso hat mit dem STR9 eindeutig den längsten
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Ob die beiden Fahrer Daniil Kvyat und Jean-Eric Vergne mit dem STR9 recht zufrieden zu sein werden?
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Ob die beiden Fahrer Daniil Kvyat und Jean-Eric Vergne mit dem STR9 recht zufrieden zu sein werden?
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Das ist der neue Dienstwagen von Adrian Sutil und Esteban Gutierrez: Der Sauber C33
© sauber
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Das ist der neue Dienstwagen von Adrian Sutil und Esteban Gutierrez: Der Sauber C33
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Die Nase des neuen Sauber erinnert zwar an McLaren und Williams, die Halterung des Frontflügels unterscheidet sich allerdings deutlich
© sauber
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Die Nase des neuen Sauber erinnert zwar an McLaren und Williams, die Halterung des Frontflügels unterscheidet sich allerdings deutlich
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Und so sieht er wirklich aus: der Sauber C33 mit Esteban Gutierrez am Steuer in der Boxengasse von Jerez
© sauber
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Und so sieht er wirklich aus: der Sauber C33 mit Esteban Gutierrez am Steuer in der Boxengasse von Jerez
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Das ist er! Der Ferrari F14T für die Saison 2014 - und seine Nase ist mehr als gewöhnungsbedürftig und die Lufteinlässe scheinen zu klein den neuen V6-Turbo zu kühlen
© ferrari
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Das ist er! Der Ferrari F14T für die Saison 2014 - und seine Nase ist mehr als gewöhnungsbedürftig und die Lufteinlässe scheinen zu klein den neuen V6-Turbo zu kühlen
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Eigentlich versuchen die Konstrukteure möglichst viel Luft unters Auto zu bekommen - ob das beim neuen Ferrari gelingt?
© ferrari
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Eigentlich versuchen die Konstrukteure möglichst viel Luft unters Auto zu bekommen - ob das beim neuen Ferrari gelingt?
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Auch von der Seite ist die Vorderpartie gewöhnungsbedürftig - sie erinnert an ein Katapult oder doch einen Schneeschieber?
© ferrari
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Auch von der Seite ist die Vorderpartie gewöhnungsbedürftig - sie erinnert an ein Katapult oder doch einen Schneeschieber?
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Den Diffusor hat Ferrari gegen Blicke der Konkurrenz geschützt - immerhin ist das Auspuffrohr für den V6-Kamin gut erkennbar
© ferrari
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Den Diffusor hat Ferrari gegen Blicke der Konkurrenz geschützt - immerhin ist das Auspuffrohr für den V6-Kamin gut erkennbar
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Ob von rechts oder links - der F14T sieht noch sehr, sehr ungewohnt aus - immerhin sind die Linien am Heck ästhetisch
© ferrari
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Ob von rechts oder links - der F14T sieht noch sehr, sehr ungewohnt aus - immerhin sind die Linien am Heck ästhetisch
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Von oben ist betrachtet ist besonders die Form der Seitenkästen interessant, die sich konvex und konkav um den Motor schmiegen, um die Luft zum Heck zu leiten
© ferrari
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Von oben ist betrachtet ist besonders die Form der Seitenkästen interessant, die sich konvex und konkav um den Motor schmiegen, um die Luft zum Heck zu leiten
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Gestatten? Ameisenbär. Der MP4-29 von McLaren hat eine der gewagtesten Nasen
© mclaren
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Gestatten? Ameisenbär. Der MP4-29 von McLaren hat eine der gewagtesten Nasen
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McLaren ist als erstes Team mit Bildern seines realen Wagens an die Öffentlichkeit
© mclaren
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McLaren ist als erstes Team mit Bildern seines realen Wagens an die Öffentlichkeit
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Von der Seite macht der MP4-29 einen ziemlich gewöhnlichen Eindruck - die Änderungen liegen im Detail
© mclaren
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Von der Seite macht der MP4-29 einen ziemlich gewöhnlichen Eindruck - die Änderungen liegen im Detail
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McLaren präsentierte sein Auto noch ohne den neuen Hauptsponsor, stattdessen prangte der Modellname auf den vorgesehenen Flächen
© mclaren
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McLaren präsentierte sein Auto noch ohne den neuen Hauptsponsor, stattdessen prangte der Modellname auf den vorgesehenen Flächen
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Leitbleche an allen Ecken - die Frontpartie des McLaren MP4-29 im Detail. Auch die großen Lufteinlässe an den Seitenkästen sind gut zu erkennen
© mclaren
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Leitbleche an allen Ecken - die Frontpartie des McLaren MP4-29 im Detail. Auch die großen Lufteinlässe an den Seitenkästen sind gut zu erkennen
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Lotus ist dagegen das erste Team, dass auf einen Rüssel als Nase verzichtet, dafür gehen zwei dünne Streben nach vorne
© lotus f1 team
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Lotus ist dagegen das erste Team, dass auf einen Rüssel als Nase verzichtet, dafür gehen zwei dünne Streben nach vorne
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Keine optische Täuschung, die Holme sind wirklich unterschiedlich lang. Die FIA fordert, dass vorne ein einzelnes Teil bis ganz nach unten reicht
© lotus f1 team
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Keine optische Täuschung, die Holme sind wirklich unterschiedlich lang. Die FIA fordert, dass vorne ein einzelnes Teil bis ganz nach unten reicht
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Williams präsentiert seinen Boliden für die neue Saison zunächst nur als Illustration und in neutraler Lackierung
© Williams F1
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Williams präsentiert seinen Boliden für die neue Saison zunächst nur als Illustration und in neutraler Lackierung
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Markanteste Änderung im Vergleich zum Vorjahr: Die dem neuen Regelwerk angepasste tiefgezogene Nase mit spitzem Zulauf
© Williams F1
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Markanteste Änderung im Vergleich zum Vorjahr: Die dem neuen Regelwerk angepasste tiefgezogene Nase mit spitzem Zulauf
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Durch das neue ERS-System wird ein größeres Kühlsystem benötigt, der Frontflügel wird schmäler und der Heckflügel muss ohne das untere Element auskommen.
© Williams F1
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Durch das neue ERS-System wird ein größeres Kühlsystem benötigt, der Frontflügel wird schmäler und der Heckflügel muss ohne das untere Element auskommen.
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Der neue FW36 hat einen komplett neuen Antriebsstrang und ist der erste Bolide mit Acht-Gang-Getriebe, hergestellt von Mercedes
© Williams F1
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Der neue FW36 hat einen komplett neuen Antriebsstrang und ist der erste Bolide mit Acht-Gang-Getriebe, hergestellt von Mercedes
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Die Formel 1 hat seit Jahren mit sinkenden TV-Quoten zu kämpfen. Parallel wird dabei auch die Kritik an Ecclestone lauter, der vor allem auf Erlöse der traditionellen Medien setzt.

Das Internet spielt in der Vermarktungskette des 83 Jahre alten Briten keine Rolle, die Formel 1 findet in den sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter nicht statt. Deshalb werden gerade jüngere Zuschauer kaum für die Formel 1 begeistert.

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