Freitag, 07.02.2014

FIA plant Veränderungen

Neues Qualifying-Format für 2014?

Laut "Autosport" plant die FIA in Zusammenarbeit mit den Formel-1-Teams offenbar einige Regeländerungen für den Qualifying-Modus der Saison 2014. Eine andere Reifenzuordnung, mehr Zeit in Q3 und ein zusätzlicher Reifensatz sind im Gespräch.

Im Rahmen der Testfahrten in Bahrain soll über die möglichen Änderungen entschieden werden
© getty
Im Rahmen der Testfahrten in Bahrain soll über die möglichen Änderungen entschieden werden

Die F1-Strategy-Group befürchtet, dass die Fahrer vermehrt auf den Schlussabschnitt der Qualifikation verzichten könnten um die Reifen zu schonen.

Um Q3 für den Zuschauer wieder spannender zu gestalten, sollen deshalb in einem für den 21. Februar in Bahrain angesetzten Meeting einige Vorschläge besprochen werden.

Einer davon sieht beispielsweise vor, dass die besten zehn Fahrer aus Q3 mit dem Reifensatz ins Rennen gehen müssen, mit dem in Q2 die persönliche schnellste Runde gefahren wurde. Damit wäre einer möglichen Schonung der Reifen im letzten Qualifikationsabschnitt vorgebeugt.

Größeres Zeitfenster in Q3?

Das sind die Autos der Saison 2014
Sebastian Vettel (l.) und Daniel Ricciardo sollen mit dem RB10 für Red Bull die WM gewinnen
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Sebastian Vettel (l.) und Daniel Ricciardo sollen mit dem RB10 für Red Bull die WM gewinnen
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Und jetzt nochmal ohne Fahrer: der RB10. Auffällig ist, dass Adrian Newey nicht übertrieben hat. Der Red Bull sieht vergleichsweise konventionell aus
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Und jetzt nochmal ohne Fahrer: der RB10. Auffällig ist, dass Adrian Newey nicht übertrieben hat. Der Red Bull sieht vergleichsweise konventionell aus
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Beim Medienmaterial von Red Bull deutet es sich an: Die schwarze Lackierung kaschiert die Nasenform in der Realität
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Beim Medienmaterial von Red Bull deutet es sich an: Die schwarze Lackierung kaschiert die Nasenform in der Realität
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Wird das Auto von vorne betrachtet, dann sieht es anders aus. Adrian Newey lässt den RB10 die Zunge raus strecken
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Wird das Auto von vorne betrachtet, dann sieht es anders aus. Adrian Newey lässt den RB10 die Zunge raus strecken
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Von der Seite sieht der Caterham ja noch ganz manierlich aus. Der Seitenkasten etwas plump, aber okay. Nur vorne...
© xpb
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Von der Seite sieht der Caterham ja noch ganz manierlich aus. Der Seitenkasten etwas plump, aber okay. Nur vorne...
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Haben die britischen Ingenieure sich entweder ein Tee-Tischchen eingebaut oder wollten einen offenen Hosenstall imitieren
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Haben die britischen Ingenieure sich entweder ein Tee-Tischchen eingebaut oder wollten einen offenen Hosenstall imitieren
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Auch aus einer erhöhten Perspektive sieht die eigenwillige Konstruktion nicht wirklich toll aus. Ob sie schnell ist?
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Auch aus einer erhöhten Perspektive sieht die eigenwillige Konstruktion nicht wirklich toll aus. Ob sie schnell ist?
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Das muss sie sein! Die wohl schönste Nase der F1 fährt 2014 Mercedes an seinem W05 spazieren
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Das muss sie sein! Die wohl schönste Nase der F1 fährt 2014 Mercedes an seinem W05 spazieren
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Wer kümmert sich ums Salz? Bei Mercedes präsentierten gleich neun Verantwortungsträger den neuen W05
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Wer kümmert sich ums Salz? Bei Mercedes präsentierten gleich neun Verantwortungsträger den neuen W05
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Lewis Hamilton war im W05 der erste Pilot, der mit seinem 2014er Dienstwagen auf die Strecke in Jerez fuhr
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Lewis Hamilton war im W05 der erste Pilot, der mit seinem 2014er Dienstwagen auf die Strecke in Jerez fuhr
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Und so sieht er wirklich aus: Der Force India VJM07 von Nico Hülkenberg (r.) und Sergio Perez
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Und so sieht er wirklich aus: Der Force India VJM07 von Nico Hülkenberg (r.) und Sergio Perez
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Zur Erinnerung: Force India hatte als erstes Team ein Bild von seinem neuen VJM07 veröffentlicht, allerdings nur als Computeranimation
© Sahara Force India F1 Team
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Zur Erinnerung: Force India hatte als erstes Team ein Bild von seinem neuen VJM07 veröffentlicht, allerdings nur als Computeranimation
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Auch Force India macht seinen VJM07 zum Nasenbär, was durch die schwarze Lackierung etwas weniger auffällt
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Auch Force India macht seinen VJM07 zum Nasenbär, was durch die schwarze Lackierung etwas weniger auffällt
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Vorhang auf auch bei Toro Rosso: Im spanischen Jerez wird der neue Wagen STR9 enthüllt.
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Vorhang auf auch bei Toro Rosso: Im spanischen Jerez wird der neue Wagen STR9 enthüllt.
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Unschwer zu erkennen: Toro Rosso hat mit dem STR9 eindeutig den längsten
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Unschwer zu erkennen: Toro Rosso hat mit dem STR9 eindeutig den längsten
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Ob die beiden Fahrer Daniil Kvyat und Jean-Eric Vergne mit dem STR9 recht zufrieden zu sein werden?
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Ob die beiden Fahrer Daniil Kvyat und Jean-Eric Vergne mit dem STR9 recht zufrieden zu sein werden?
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Das ist der neue Dienstwagen von Adrian Sutil und Esteban Gutierrez: Der Sauber C33
© sauber
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Das ist der neue Dienstwagen von Adrian Sutil und Esteban Gutierrez: Der Sauber C33
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Die Nase des neuen Sauber erinnert zwar an McLaren und Williams, die Halterung des Frontflügels unterscheidet sich allerdings deutlich
© sauber
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Die Nase des neuen Sauber erinnert zwar an McLaren und Williams, die Halterung des Frontflügels unterscheidet sich allerdings deutlich
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Und so sieht er wirklich aus: der Sauber C33 mit Esteban Gutierrez am Steuer in der Boxengasse von Jerez
© sauber
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Und so sieht er wirklich aus: der Sauber C33 mit Esteban Gutierrez am Steuer in der Boxengasse von Jerez
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Das ist er! Der Ferrari F14T für die Saison 2014 - und seine Nase ist mehr als gewöhnungsbedürftig und die Lufteinlässe scheinen zu klein den neuen V6-Turbo zu kühlen
© ferrari
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Das ist er! Der Ferrari F14T für die Saison 2014 - und seine Nase ist mehr als gewöhnungsbedürftig und die Lufteinlässe scheinen zu klein den neuen V6-Turbo zu kühlen
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Eigentlich versuchen die Konstrukteure möglichst viel Luft unters Auto zu bekommen - ob das beim neuen Ferrari gelingt?
© ferrari
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Eigentlich versuchen die Konstrukteure möglichst viel Luft unters Auto zu bekommen - ob das beim neuen Ferrari gelingt?
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Auch von der Seite ist die Vorderpartie gewöhnungsbedürftig - sie erinnert an ein Katapult oder doch einen Schneeschieber?
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Auch von der Seite ist die Vorderpartie gewöhnungsbedürftig - sie erinnert an ein Katapult oder doch einen Schneeschieber?
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Den Diffusor hat Ferrari gegen Blicke der Konkurrenz geschützt - immerhin ist das Auspuffrohr für den V6-Kamin gut erkennbar
© ferrari
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Den Diffusor hat Ferrari gegen Blicke der Konkurrenz geschützt - immerhin ist das Auspuffrohr für den V6-Kamin gut erkennbar
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Ob von rechts oder links - der F14T sieht noch sehr, sehr ungewohnt aus - immerhin sind die Linien am Heck ästhetisch
© ferrari
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Ob von rechts oder links - der F14T sieht noch sehr, sehr ungewohnt aus - immerhin sind die Linien am Heck ästhetisch
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Von oben ist betrachtet ist besonders die Form der Seitenkästen interessant, die sich konvex und konkav um den Motor schmiegen, um die Luft zum Heck zu leiten
© ferrari
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Von oben ist betrachtet ist besonders die Form der Seitenkästen interessant, die sich konvex und konkav um den Motor schmiegen, um die Luft zum Heck zu leiten
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Gestatten? Ameisenbär. Der MP4-29 von McLaren hat eine der gewagtesten Nasen
© mclaren
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Gestatten? Ameisenbär. Der MP4-29 von McLaren hat eine der gewagtesten Nasen
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McLaren ist als erstes Team mit Bildern seines realen Wagens an die Öffentlichkeit
© mclaren
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McLaren ist als erstes Team mit Bildern seines realen Wagens an die Öffentlichkeit
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Von der Seite macht der MP4-29 einen ziemlich gewöhnlichen Eindruck - die Änderungen liegen im Detail
© mclaren
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Von der Seite macht der MP4-29 einen ziemlich gewöhnlichen Eindruck - die Änderungen liegen im Detail
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McLaren präsentierte sein Auto noch ohne den neuen Hauptsponsor, stattdessen prangte der Modellname auf den vorgesehenen Flächen
© mclaren
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McLaren präsentierte sein Auto noch ohne den neuen Hauptsponsor, stattdessen prangte der Modellname auf den vorgesehenen Flächen
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Leitbleche an allen Ecken - die Frontpartie des McLaren MP4-29 im Detail. Auch die großen Lufteinlässe an den Seitenkästen sind gut zu erkennen
© mclaren
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Leitbleche an allen Ecken - die Frontpartie des McLaren MP4-29 im Detail. Auch die großen Lufteinlässe an den Seitenkästen sind gut zu erkennen
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Lotus ist dagegen das erste Team, dass auf einen Rüssel als Nase verzichtet, dafür gehen zwei dünne Streben nach vorne
© lotus f1 team
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Lotus ist dagegen das erste Team, dass auf einen Rüssel als Nase verzichtet, dafür gehen zwei dünne Streben nach vorne
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Keine optische Täuschung, die Holme sind wirklich unterschiedlich lang. Die FIA fordert, dass vorne ein einzelnes Teil bis ganz nach unten reicht
© lotus f1 team
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Keine optische Täuschung, die Holme sind wirklich unterschiedlich lang. Die FIA fordert, dass vorne ein einzelnes Teil bis ganz nach unten reicht
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Williams präsentiert seinen Boliden für die neue Saison zunächst nur als Illustration und in neutraler Lackierung
© Williams F1
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Williams präsentiert seinen Boliden für die neue Saison zunächst nur als Illustration und in neutraler Lackierung
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Markanteste Änderung im Vergleich zum Vorjahr: Die dem neuen Regelwerk angepasste tiefgezogene Nase mit spitzem Zulauf
© Williams F1
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Markanteste Änderung im Vergleich zum Vorjahr: Die dem neuen Regelwerk angepasste tiefgezogene Nase mit spitzem Zulauf
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Durch das neue ERS-System wird ein größeres Kühlsystem benötigt, der Frontflügel wird schmäler und der Heckflügel muss ohne das untere Element auskommen.
© Williams F1
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Durch das neue ERS-System wird ein größeres Kühlsystem benötigt, der Frontflügel wird schmäler und der Heckflügel muss ohne das untere Element auskommen.
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Der neue FW36 hat einen komplett neuen Antriebsstrang und ist der erste Bolide mit Acht-Gang-Getriebe, hergestellt von Mercedes
© Williams F1
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Der neue FW36 hat einen komplett neuen Antriebsstrang und ist der erste Bolide mit Acht-Gang-Getriebe, hergestellt von Mercedes
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Eine mögliche Alternative stellt ein weiterer, von Pirelli zur Verfügung gestellter, Satz Reifen dar, der direkt nach dem Qualifying wieder zurückgegeben werden müsste. Auch eine Ausweitung des Zeitfensters in Q3 auf mehr als zehn Minuten steht offenbar zu Debatte.

Damit eine der möglichen Änderungen überhaupt in Kraft treten kann, wird eine einstimmige Mehrheit unter den Rennställen benötigt. Danach entscheiden der FIA-Weltrat und die Formel-1-Kommission über eine mögliche Ratifizierung der Änderung.

Der Formel-1-Kalender 2014 im Überblick

Tim Holzwarth

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