Dienstag, 28.01.2014

Erste Tests in den neuen Autos

Vettel fährt nicht, Hamilton crasht

Red Bull und Mercedes haben ihre neue Autos vorgestellt. Die Testsession wurde dann jedoch von Pannen begleitet: Vettel war zum Zuschauen verdammt, Hamilton hatte einen Unfall.

Lewis Hamilton drehte in Jerez als erster seine Runden und landete prompt neben der Strecke
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Lewis Hamilton drehte in Jerez als erster seine Runden und landete prompt neben der Strecke

Der Weltmeister fährt nicht. Sebastian Vettel war in den ersten Stunden der neuen Formel-1-Saison zum Zuschauen verdammt. "Ein Teil ist falsch herum montiert worden", erklärte der 26-Jährige am ersten Tag der Testsession im spanischen Jerez. Und weil der am Morgen vorgestellte, nagelneue RB10 "wie ein Puzzle" ist und sein Zusammenbau durchaus etwas mit "Raketenwissenschaft" zu tun hat, stand Vettel zunächst still.

Einen ersten Eindruck von seinem neuen Arbeitsgerät konnte sich der Heppenheimer dabei nicht verschaffen, "daür war es einfach zu wenig. Ich habe noch nicht einmal ganz aufs Gas gehen können". Eine leichte Rauchentwicklung an seinem Wagen sei "nichts Dramatisches" gewesen.

Der große Konkurrent Mercedes war bis zum Mittag einen kleinen Schritt weiter, hatte aber auch so seine Sorgen. Zwar präsentierten die Schwaben im W05 wie Red Bull eine sehr ansehnliche Antwort auf die Frage, wie hässlich die neuen Nasen der Formel-1-Renner sein müssen, doch ausgerechnet ein sich lösender Frontflügel stoppte Ex-Weltmeister Lewis Hamilton bei einer seiner wenigen Runden.

Immerhin ging der Unfall glimpflich aus, Schaden gab es nur am Silberpfeil. "Als Erster auf der Strecke gewesen zu sein war sehr positiv. Trotz des Unfalls hat sich der Wagen ziemlich gut angefühlt", sagte der 29-Jährige.

Horner bremst

Insgesamt hielten sich die Teams mehr oder weniger freiwillig sehr zurück. "Unser Ziel war es, unser Auto überhaupt hierher zu bringen", stellte Red-Bull-Teamchef Christian Horner klar. Auch wenn der RB10 fast nur stand, war das schon mehr als zum Beispiel Marussia (Auto kommt erst Mittwoch) oder Lotus (kommt gar nicht) überhaupt zu leisten im Stande waren.

Ferrari-Rückkehrer Kimi Räikkönen wurde schon in seiner ersten Runde aus Sicherheitsgründen von den Ingenieuren gestoppt, kam aber am Ende des Tages trotzdem auf die meisten Runden aller Fahrer.

Auch ohne Strecken-Kilometer im neuen Auto wagte Sebastian Vettel schon mal einen Ausblick auf die Saison: "Das Rennfahren wird sich verändern. Wir werden nicht das ganze Rennen Vollgas geben können, müssen Sprit sparen", so Vettel, der prophezeite: "Die Abstände werden größer werden." Nach drei oder vier Rennen werde man sehen, wo man steht, dann könne man auch Erwartungen formulieren.

Vettel vermisst

Das sind die Autos der Saison 2014
Sebastian Vettel (l.) und Daniel Ricciardo sollen mit dem RB10 für Red Bull die WM gewinnen
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Sebastian Vettel (l.) und Daniel Ricciardo sollen mit dem RB10 für Red Bull die WM gewinnen
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Und jetzt nochmal ohne Fahrer: der RB10. Auffällig ist, dass Adrian Newey nicht übertrieben hat. Der Red Bull sieht vergleichsweise konventionell aus
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Und jetzt nochmal ohne Fahrer: der RB10. Auffällig ist, dass Adrian Newey nicht übertrieben hat. Der Red Bull sieht vergleichsweise konventionell aus
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Beim Medienmaterial von Red Bull deutet es sich an: Die schwarze Lackierung kaschiert die Nasenform in der Realität
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Beim Medienmaterial von Red Bull deutet es sich an: Die schwarze Lackierung kaschiert die Nasenform in der Realität
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Wird das Auto von vorne betrachtet, dann sieht es anders aus. Adrian Newey lässt den RB10 die Zunge raus strecken
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Wird das Auto von vorne betrachtet, dann sieht es anders aus. Adrian Newey lässt den RB10 die Zunge raus strecken
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Von der Seite sieht der Caterham ja noch ganz manierlich aus. Der Seitenkasten etwas plump, aber okay. Nur vorne...
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Von der Seite sieht der Caterham ja noch ganz manierlich aus. Der Seitenkasten etwas plump, aber okay. Nur vorne...
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Haben die britischen Ingenieure sich entweder ein Tee-Tischchen eingebaut oder wollten einen offenen Hosenstall imitieren
© getty
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Haben die britischen Ingenieure sich entweder ein Tee-Tischchen eingebaut oder wollten einen offenen Hosenstall imitieren
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Auch aus einer erhöhten Perspektive sieht die eigenwillige Konstruktion nicht wirklich toll aus. Ob sie schnell ist?
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Auch aus einer erhöhten Perspektive sieht die eigenwillige Konstruktion nicht wirklich toll aus. Ob sie schnell ist?
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Das muss sie sein! Die wohl schönste Nase der F1 fährt 2014 Mercedes an seinem W05 spazieren
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Das muss sie sein! Die wohl schönste Nase der F1 fährt 2014 Mercedes an seinem W05 spazieren
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Wer kümmert sich ums Salz? Bei Mercedes präsentierten gleich neun Verantwortungsträger den neuen W05
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Wer kümmert sich ums Salz? Bei Mercedes präsentierten gleich neun Verantwortungsträger den neuen W05
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Lewis Hamilton war im W05 der erste Pilot, der mit seinem 2014er Dienstwagen auf die Strecke in Jerez fuhr
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Lewis Hamilton war im W05 der erste Pilot, der mit seinem 2014er Dienstwagen auf die Strecke in Jerez fuhr
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Und so sieht er wirklich aus: Der Force India VJM07 von Nico Hülkenberg (r.) und Sergio Perez
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Und so sieht er wirklich aus: Der Force India VJM07 von Nico Hülkenberg (r.) und Sergio Perez
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Zur Erinnerung: Force India hatte als erstes Team ein Bild von seinem neuen VJM07 veröffentlicht, allerdings nur als Computeranimation
© Sahara Force India F1 Team
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Zur Erinnerung: Force India hatte als erstes Team ein Bild von seinem neuen VJM07 veröffentlicht, allerdings nur als Computeranimation
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Auch Force India macht seinen VJM07 zum Nasenbär, was durch die schwarze Lackierung etwas weniger auffällt
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Auch Force India macht seinen VJM07 zum Nasenbär, was durch die schwarze Lackierung etwas weniger auffällt
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Vorhang auf auch bei Toro Rosso: Im spanischen Jerez wird der neue Wagen STR9 enthüllt.
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Vorhang auf auch bei Toro Rosso: Im spanischen Jerez wird der neue Wagen STR9 enthüllt.
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Unschwer zu erkennen: Toro Rosso hat mit dem STR9 eindeutig den längsten
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Unschwer zu erkennen: Toro Rosso hat mit dem STR9 eindeutig den längsten
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Ob die beiden Fahrer Daniil Kvyat und Jean-Eric Vergne mit dem STR9 recht zufrieden zu sein werden?
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Ob die beiden Fahrer Daniil Kvyat und Jean-Eric Vergne mit dem STR9 recht zufrieden zu sein werden?
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Das ist der neue Dienstwagen von Adrian Sutil und Esteban Gutierrez: Der Sauber C33
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Das ist der neue Dienstwagen von Adrian Sutil und Esteban Gutierrez: Der Sauber C33
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Die Nase des neuen Sauber erinnert zwar an McLaren und Williams, die Halterung des Frontflügels unterscheidet sich allerdings deutlich
© sauber
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Die Nase des neuen Sauber erinnert zwar an McLaren und Williams, die Halterung des Frontflügels unterscheidet sich allerdings deutlich
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Und so sieht er wirklich aus: der Sauber C33 mit Esteban Gutierrez am Steuer in der Boxengasse von Jerez
© sauber
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Und so sieht er wirklich aus: der Sauber C33 mit Esteban Gutierrez am Steuer in der Boxengasse von Jerez
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Das ist er! Der Ferrari F14T für die Saison 2014 - und seine Nase ist mehr als gewöhnungsbedürftig und die Lufteinlässe scheinen zu klein den neuen V6-Turbo zu kühlen
© ferrari
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Das ist er! Der Ferrari F14T für die Saison 2014 - und seine Nase ist mehr als gewöhnungsbedürftig und die Lufteinlässe scheinen zu klein den neuen V6-Turbo zu kühlen
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Eigentlich versuchen die Konstrukteure möglichst viel Luft unters Auto zu bekommen - ob das beim neuen Ferrari gelingt?
© ferrari
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Eigentlich versuchen die Konstrukteure möglichst viel Luft unters Auto zu bekommen - ob das beim neuen Ferrari gelingt?
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Auch von der Seite ist die Vorderpartie gewöhnungsbedürftig - sie erinnert an ein Katapult oder doch einen Schneeschieber?
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Auch von der Seite ist die Vorderpartie gewöhnungsbedürftig - sie erinnert an ein Katapult oder doch einen Schneeschieber?
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Den Diffusor hat Ferrari gegen Blicke der Konkurrenz geschützt - immerhin ist das Auspuffrohr für den V6-Kamin gut erkennbar
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Den Diffusor hat Ferrari gegen Blicke der Konkurrenz geschützt - immerhin ist das Auspuffrohr für den V6-Kamin gut erkennbar
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Ob von rechts oder links - der F14T sieht noch sehr, sehr ungewohnt aus - immerhin sind die Linien am Heck ästhetisch
© ferrari
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Ob von rechts oder links - der F14T sieht noch sehr, sehr ungewohnt aus - immerhin sind die Linien am Heck ästhetisch
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Von oben ist betrachtet ist besonders die Form der Seitenkästen interessant, die sich konvex und konkav um den Motor schmiegen, um die Luft zum Heck zu leiten
© ferrari
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Von oben ist betrachtet ist besonders die Form der Seitenkästen interessant, die sich konvex und konkav um den Motor schmiegen, um die Luft zum Heck zu leiten
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Gestatten? Ameisenbär. Der MP4-29 von McLaren hat eine der gewagtesten Nasen
© mclaren
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Gestatten? Ameisenbär. Der MP4-29 von McLaren hat eine der gewagtesten Nasen
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McLaren ist als erstes Team mit Bildern seines realen Wagens an die Öffentlichkeit
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McLaren ist als erstes Team mit Bildern seines realen Wagens an die Öffentlichkeit
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Von der Seite macht der MP4-29 einen ziemlich gewöhnlichen Eindruck - die Änderungen liegen im Detail
© mclaren
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Von der Seite macht der MP4-29 einen ziemlich gewöhnlichen Eindruck - die Änderungen liegen im Detail
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McLaren präsentierte sein Auto noch ohne den neuen Hauptsponsor, stattdessen prangte der Modellname auf den vorgesehenen Flächen
© mclaren
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McLaren präsentierte sein Auto noch ohne den neuen Hauptsponsor, stattdessen prangte der Modellname auf den vorgesehenen Flächen
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Leitbleche an allen Ecken - die Frontpartie des McLaren MP4-29 im Detail. Auch die großen Lufteinlässe an den Seitenkästen sind gut zu erkennen
© mclaren
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Leitbleche an allen Ecken - die Frontpartie des McLaren MP4-29 im Detail. Auch die großen Lufteinlässe an den Seitenkästen sind gut zu erkennen
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Lotus ist dagegen das erste Team, dass auf einen Rüssel als Nase verzichtet, dafür gehen zwei dünne Streben nach vorne
© lotus f1 team
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Lotus ist dagegen das erste Team, dass auf einen Rüssel als Nase verzichtet, dafür gehen zwei dünne Streben nach vorne
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Keine optische Täuschung, die Holme sind wirklich unterschiedlich lang. Die FIA fordert, dass vorne ein einzelnes Teil bis ganz nach unten reicht
© lotus f1 team
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Keine optische Täuschung, die Holme sind wirklich unterschiedlich lang. Die FIA fordert, dass vorne ein einzelnes Teil bis ganz nach unten reicht
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Williams präsentiert seinen Boliden für die neue Saison zunächst nur als Illustration und in neutraler Lackierung
© Williams F1
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Williams präsentiert seinen Boliden für die neue Saison zunächst nur als Illustration und in neutraler Lackierung
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Markanteste Änderung im Vergleich zum Vorjahr: Die dem neuen Regelwerk angepasste tiefgezogene Nase mit spitzem Zulauf
© Williams F1
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Markanteste Änderung im Vergleich zum Vorjahr: Die dem neuen Regelwerk angepasste tiefgezogene Nase mit spitzem Zulauf
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Durch das neue ERS-System wird ein größeres Kühlsystem benötigt, der Frontflügel wird schmäler und der Heckflügel muss ohne das untere Element auskommen.
© Williams F1
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Durch das neue ERS-System wird ein größeres Kühlsystem benötigt, der Frontflügel wird schmäler und der Heckflügel muss ohne das untere Element auskommen.
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Der neue FW36 hat einen komplett neuen Antriebsstrang und ist der erste Bolide mit Acht-Gang-Getriebe, hergestellt von Mercedes
© Williams F1
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Der neue FW36 hat einen komplett neuen Antriebsstrang und ist der erste Bolide mit Acht-Gang-Getriebe, hergestellt von Mercedes
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Vettel vermisst schon jetzt den Sound der alten Autos: "Ich liebe den V8. Für mich geht es in die falsche Richtung." Immerhin war bei den ersten Kostproben der Turbos in Jerez ein durchaus angenehmes, dumpfes Grollen zu vernehmen, dem allerdings das Kreischen der höherdrehenden V8-Triebwerke fehlte.

Durch die zahlreichen Regeländerungen werde sein neues Arbeitsgerät zwar mehr Drehmoment, aber deutlich weniger Grip haben und mehr rutschen. "Das ist ein Schritt zurück", so Vettel. Zuvor hatte sein Teamchef Horner angemerkt, dass es für die vielen Neuerungen vielleicht der falsche Zeitpunkt sei, "auch, weil es soviel kostest". Bei 20 bis 25 Prozent würden die Mehrkosten im Vergleich zum Vorjahr liegen.

Konkurrenz experimentiert

Den gewöhnungsbedürftigen Look zahlreicher Konkurrenten wie die Staubsauger-Variante von Ferrari oder die Gabelstapler-Lösung von Lotus erklärte Red-Bulls-Design-Guru Adrian Newey. "Die Regeln sorgen für hässliche Lösungen", so Newey, schließlich würden die Autos gebaut, um "die beste Performance abzuliefern", und nicht den besten Look. Ihm gelang mit der an den Bug einer Yacht erinnernden Nase mal wieder ein kleines Kunstwerk.

Den Titel der schönsten Neuentwicklung verdiente sich allerdings der neue Silberpfeil. "Er sieht fantastisch aus, sehr aggressiv, aber auch voller wirklich schöner Details", sagte Hamilton. Der Mercedes hat eine steil abfallende, breite und nach unten geöffnete Nase. Ob das letztlich nicht nur schön, sondern auch schnell ist, wird sich noch zeigen müssen.

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