Freitag, 31.01.2014

Red Bull weiter in der Krise

Mercedes überzeugt am letzten Testtag

Der Silberpfeil läuft wie ein Uhrwerk, Sebastian Vettels neuer Red Bull geriet dagegen erneut ins Stottern: Nico Rosberg legte am letzten Tag der Formel-1-Tests im spanischen Jerez mit dem neuen Mercedes sogar eine komplette Rennsimulation auf die Strecke. Davon kann Red Bull derzeit nur träumen. Daniel Ricciardo kam am Freitag ganze sieben Runden weit, Vettel selbst hatte an den ersten beiden Testtagen gerade einmal elf Runden oder umgerechnet weniger als 50 Kilometer geschafft.

Mercedes will in diesem Jahr die Dominanz von Red Bull brechen
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Mercedes will in diesem Jahr die Dominanz von Red Bull brechen

"Es ist noch zu früh, euphorisch zu werden, weil wir nicht wissen, ob wir auch wirklich schnell sind", sagte Rosberg, dessen schnellste Runde bei 1:36,951 Minuten lag: "Wir hätten nie erwartet, dass wir am vierten Tag schon eine komplette Rennsimulation hinbekommen. Das ist schon ein Erfolg für uns."

Auch sein Motorsportdirektor Toto Wolff stimmte zu. "Es sieht ganz gut aus, ich würde sagen, wir sind vorsichtig optimistisch", sagte der Österreicher. Er mache sich "keine Illusionen, dass hier der Himmel voller Geigen hängt. Das tut er nicht."

Wieder 91 problemlose Runden für Rosberg

Insgesamt schaffte der Sohn Rosberg in Anwesenheit seines väterlichen Ex-Weltmeisters Keke problemlos 91 Runden auf dem am Morgen noch nassen Kurs in Andalusien. Wolff hatte mehr Schwierigkeiten in Spanien erwartet: "Wir waren darauf eingestellt, dass es mit dem neuen Antriebsstrang holpriger wird."

"Es ist noch zu früh, um euphorisch zu werden, weil wir nicht wissen, ob wir auch wirklich schnell sind", sagte Rosberg: "Wir hätten nie erwartet, dass wir am vierten Tag schon eine komplette Rennsimulation hinbekommen. Das ist schon ein Erfolg für uns."

Am Nachmittag übernahm noch einmal Lewis Hamilton den Silberpfeil, der am ersten Tag Pech mit einem sich lösenden Frontflügel hatte und in gecrasht war. "Wir haben schon recht viel Wissen gesammelt. Wir wissen, worauf wir uns konzentrieren müssen", sagte Rosberg.

Das sind die Autos der Saison 2014
Sebastian Vettel (l.) und Daniel Ricciardo sollen mit dem RB10 für Red Bull die WM gewinnen
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Sebastian Vettel (l.) und Daniel Ricciardo sollen mit dem RB10 für Red Bull die WM gewinnen
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Und jetzt nochmal ohne Fahrer: der RB10. Auffällig ist, dass Adrian Newey nicht übertrieben hat. Der Red Bull sieht vergleichsweise konventionell aus
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Und jetzt nochmal ohne Fahrer: der RB10. Auffällig ist, dass Adrian Newey nicht übertrieben hat. Der Red Bull sieht vergleichsweise konventionell aus
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Beim Medienmaterial von Red Bull deutet es sich an: Die schwarze Lackierung kaschiert die Nasenform in der Realität
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Beim Medienmaterial von Red Bull deutet es sich an: Die schwarze Lackierung kaschiert die Nasenform in der Realität
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Wird das Auto von vorne betrachtet, dann sieht es anders aus. Adrian Newey lässt den RB10 die Zunge raus strecken
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Wird das Auto von vorne betrachtet, dann sieht es anders aus. Adrian Newey lässt den RB10 die Zunge raus strecken
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Von der Seite sieht der Caterham ja noch ganz manierlich aus. Der Seitenkasten etwas plump, aber okay. Nur vorne...
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Von der Seite sieht der Caterham ja noch ganz manierlich aus. Der Seitenkasten etwas plump, aber okay. Nur vorne...
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Haben die britischen Ingenieure sich entweder ein Tee-Tischchen eingebaut oder wollten einen offenen Hosenstall imitieren
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Haben die britischen Ingenieure sich entweder ein Tee-Tischchen eingebaut oder wollten einen offenen Hosenstall imitieren
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Auch aus einer erhöhten Perspektive sieht die eigenwillige Konstruktion nicht wirklich toll aus. Ob sie schnell ist?
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Auch aus einer erhöhten Perspektive sieht die eigenwillige Konstruktion nicht wirklich toll aus. Ob sie schnell ist?
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Das muss sie sein! Die wohl schönste Nase der F1 fährt 2014 Mercedes an seinem W05 spazieren
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Das muss sie sein! Die wohl schönste Nase der F1 fährt 2014 Mercedes an seinem W05 spazieren
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Wer kümmert sich ums Salz? Bei Mercedes präsentierten gleich neun Verantwortungsträger den neuen W05
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Wer kümmert sich ums Salz? Bei Mercedes präsentierten gleich neun Verantwortungsträger den neuen W05
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Lewis Hamilton war im W05 der erste Pilot, der mit seinem 2014er Dienstwagen auf die Strecke in Jerez fuhr
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Lewis Hamilton war im W05 der erste Pilot, der mit seinem 2014er Dienstwagen auf die Strecke in Jerez fuhr
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Und so sieht er wirklich aus: Der Force India VJM07 von Nico Hülkenberg (r.) und Sergio Perez
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Und so sieht er wirklich aus: Der Force India VJM07 von Nico Hülkenberg (r.) und Sergio Perez
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Zur Erinnerung: Force India hatte als erstes Team ein Bild von seinem neuen VJM07 veröffentlicht, allerdings nur als Computeranimation
© Sahara Force India F1 Team
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Zur Erinnerung: Force India hatte als erstes Team ein Bild von seinem neuen VJM07 veröffentlicht, allerdings nur als Computeranimation
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Auch Force India macht seinen VJM07 zum Nasenbär, was durch die schwarze Lackierung etwas weniger auffällt
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Auch Force India macht seinen VJM07 zum Nasenbär, was durch die schwarze Lackierung etwas weniger auffällt
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Vorhang auf auch bei Toro Rosso: Im spanischen Jerez wird der neue Wagen STR9 enthüllt.
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Vorhang auf auch bei Toro Rosso: Im spanischen Jerez wird der neue Wagen STR9 enthüllt.
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Unschwer zu erkennen: Toro Rosso hat mit dem STR9 eindeutig den längsten
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Unschwer zu erkennen: Toro Rosso hat mit dem STR9 eindeutig den längsten
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Ob die beiden Fahrer Daniil Kvyat und Jean-Eric Vergne mit dem STR9 recht zufrieden zu sein werden?
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Ob die beiden Fahrer Daniil Kvyat und Jean-Eric Vergne mit dem STR9 recht zufrieden zu sein werden?
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Das ist der neue Dienstwagen von Adrian Sutil und Esteban Gutierrez: Der Sauber C33
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Das ist der neue Dienstwagen von Adrian Sutil und Esteban Gutierrez: Der Sauber C33
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Die Nase des neuen Sauber erinnert zwar an McLaren und Williams, die Halterung des Frontflügels unterscheidet sich allerdings deutlich
© sauber
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Die Nase des neuen Sauber erinnert zwar an McLaren und Williams, die Halterung des Frontflügels unterscheidet sich allerdings deutlich
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Und so sieht er wirklich aus: der Sauber C33 mit Esteban Gutierrez am Steuer in der Boxengasse von Jerez
© sauber
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Und so sieht er wirklich aus: der Sauber C33 mit Esteban Gutierrez am Steuer in der Boxengasse von Jerez
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Das ist er! Der Ferrari F14T für die Saison 2014 - und seine Nase ist mehr als gewöhnungsbedürftig und die Lufteinlässe scheinen zu klein den neuen V6-Turbo zu kühlen
© ferrari
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Das ist er! Der Ferrari F14T für die Saison 2014 - und seine Nase ist mehr als gewöhnungsbedürftig und die Lufteinlässe scheinen zu klein den neuen V6-Turbo zu kühlen
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Eigentlich versuchen die Konstrukteure möglichst viel Luft unters Auto zu bekommen - ob das beim neuen Ferrari gelingt?
© ferrari
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Eigentlich versuchen die Konstrukteure möglichst viel Luft unters Auto zu bekommen - ob das beim neuen Ferrari gelingt?
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Auch von der Seite ist die Vorderpartie gewöhnungsbedürftig - sie erinnert an ein Katapult oder doch einen Schneeschieber?
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Auch von der Seite ist die Vorderpartie gewöhnungsbedürftig - sie erinnert an ein Katapult oder doch einen Schneeschieber?
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Den Diffusor hat Ferrari gegen Blicke der Konkurrenz geschützt - immerhin ist das Auspuffrohr für den V6-Kamin gut erkennbar
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Den Diffusor hat Ferrari gegen Blicke der Konkurrenz geschützt - immerhin ist das Auspuffrohr für den V6-Kamin gut erkennbar
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Ob von rechts oder links - der F14T sieht noch sehr, sehr ungewohnt aus - immerhin sind die Linien am Heck ästhetisch
© ferrari
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Ob von rechts oder links - der F14T sieht noch sehr, sehr ungewohnt aus - immerhin sind die Linien am Heck ästhetisch
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Von oben ist betrachtet ist besonders die Form der Seitenkästen interessant, die sich konvex und konkav um den Motor schmiegen, um die Luft zum Heck zu leiten
© ferrari
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Von oben ist betrachtet ist besonders die Form der Seitenkästen interessant, die sich konvex und konkav um den Motor schmiegen, um die Luft zum Heck zu leiten
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Gestatten? Ameisenbär. Der MP4-29 von McLaren hat eine der gewagtesten Nasen
© mclaren
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Gestatten? Ameisenbär. Der MP4-29 von McLaren hat eine der gewagtesten Nasen
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McLaren ist als erstes Team mit Bildern seines realen Wagens an die Öffentlichkeit
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McLaren ist als erstes Team mit Bildern seines realen Wagens an die Öffentlichkeit
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Von der Seite macht der MP4-29 einen ziemlich gewöhnlichen Eindruck - die Änderungen liegen im Detail
© mclaren
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Von der Seite macht der MP4-29 einen ziemlich gewöhnlichen Eindruck - die Änderungen liegen im Detail
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McLaren präsentierte sein Auto noch ohne den neuen Hauptsponsor, stattdessen prangte der Modellname auf den vorgesehenen Flächen
© mclaren
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McLaren präsentierte sein Auto noch ohne den neuen Hauptsponsor, stattdessen prangte der Modellname auf den vorgesehenen Flächen
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Leitbleche an allen Ecken - die Frontpartie des McLaren MP4-29 im Detail. Auch die großen Lufteinlässe an den Seitenkästen sind gut zu erkennen
© mclaren
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Leitbleche an allen Ecken - die Frontpartie des McLaren MP4-29 im Detail. Auch die großen Lufteinlässe an den Seitenkästen sind gut zu erkennen
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Lotus ist dagegen das erste Team, dass auf einen Rüssel als Nase verzichtet, dafür gehen zwei dünne Streben nach vorne
© lotus f1 team
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Lotus ist dagegen das erste Team, dass auf einen Rüssel als Nase verzichtet, dafür gehen zwei dünne Streben nach vorne
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Keine optische Täuschung, die Holme sind wirklich unterschiedlich lang. Die FIA fordert, dass vorne ein einzelnes Teil bis ganz nach unten reicht
© lotus f1 team
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Keine optische Täuschung, die Holme sind wirklich unterschiedlich lang. Die FIA fordert, dass vorne ein einzelnes Teil bis ganz nach unten reicht
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Williams präsentiert seinen Boliden für die neue Saison zunächst nur als Illustration und in neutraler Lackierung
© Williams F1
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Williams präsentiert seinen Boliden für die neue Saison zunächst nur als Illustration und in neutraler Lackierung
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Markanteste Änderung im Vergleich zum Vorjahr: Die dem neuen Regelwerk angepasste tiefgezogene Nase mit spitzem Zulauf
© Williams F1
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Markanteste Änderung im Vergleich zum Vorjahr: Die dem neuen Regelwerk angepasste tiefgezogene Nase mit spitzem Zulauf
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Durch das neue ERS-System wird ein größeres Kühlsystem benötigt, der Frontflügel wird schmäler und der Heckflügel muss ohne das untere Element auskommen.
© Williams F1
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Durch das neue ERS-System wird ein größeres Kühlsystem benötigt, der Frontflügel wird schmäler und der Heckflügel muss ohne das untere Element auskommen.
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Der neue FW36 hat einen komplett neuen Antriebsstrang und ist der erste Bolide mit Acht-Gang-Getriebe, hergestellt von Mercedes
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Der neue FW36 hat einen komplett neuen Antriebsstrang und ist der erste Bolide mit Acht-Gang-Getriebe, hergestellt von Mercedes
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Vizeweltmeister Fernando Alonso saß erneut im Cockpit des Ferrari F14T und fuhr in 1:29,145 Minuten die zweitbeste Zeit des Tages. Schneller war am Freitag nur sein früherer Teamkollege Felipe Massa. Im wie McLaren mit Mercedes-Motor ausgestatteten Williams absolvierte der Brasilianer die abtrocknende Strecke in 1:28,229 Minuten.

Red Bulls Führungscrew abgereist

Einen Haken unter die Pannentage von Jerez hatte Red Bull bereits am Donnerstag gemacht. Die Führungscrew des Weltmeisterteams um Chefdesigner Adrian Newey war da bereits wieder Richtung Milton Keynes auf die britische Insel abgereist. Im Werk sollen Lösungen für die Probleme des RB10 gefunden werden.

Zwar meldete auch Motoren-Lieferant Renault einige Kinderkrankheiten am neuen Turbo-Aggregat, aber auch die vielleicht zu schmale Konstruktion des Roten Bullen könnte schuld an den Ausfällen und der wiederholten Rauchentwicklung sein.

Nächster Test in Bahrain

"Trotz der geringen Kilometerleistung haben wir herausgefunden, dass die Probleme zum nächsten Test in Bahrain gelöst werden können. Es war ja auch Sinn dieses frühen Tests, rechtzeitig über Probleme informiert zu werden. In den nächsten Wochen werden wir uns bei der Prüfstandsarbeit voll darauf konzentrieren", sagte der ebenfalls am Donnerstag abgereiste Teamchef Christian Horner.

Red-Bull-Besitzer Dietrich Mateschitz zweifelt trotz der desaströs verlaufenen Testfahrten nicht am Erfolg des neuen Boliden. "Das waren die mehr oder weniger erwarteten Anfangsschwierigkeiten mit einem neuen Motor, der erstmals nach dem Prüfstand auf einer Strecke erprobt wurde", sagte Mateschitz speedweek.com. Er bewerte den neuen Wagen "höchst positiv, weil er wieder mehr als nur State of the Art ist, wie in Details zu erkennen ist."

Adrian Sutil, der bei seinem ersten Auftritt im Sauber am Donnerstag noch in einem Reifenstapel gelandet war, kam erneut von der Strecke ab und blieb im Kiesbett stehen. McLaren-Neuzugang und Rookie Kevin Magnussen, der am Donnerstag überraschend Bestzeit gefahren war, krachte kurz vor dem Ende des Trainingstages in einen Reifenstapel. Einen guten Eindruck hinterließ Daniel Juncadella (22), der in der DTM für Mercedes fährt. Als Testfahrer für Force India brachte der Spanier in 1:29,457 Minuten die drittbeste Zeit auf den Asphalt.

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