Donnerstag, 24.10.2013

Enormer Druck und großes Risiko

Alonso verteidigt hohe Gehälter

Fernando Alonso hat die teilweise extrem hohen Gehälter in der Formel 1 verteidigt und seinem Rivalen Sebastian Vettel zu dessen vierten WM-Titel in Serie gratuliert.

Fernando Alonso trainiert mehr als ein Golfer
© getty
Fernando Alonso trainiert mehr als ein Golfer

"Es ist nur eine Frage der Zeit, wann er sich den Titel holt", sagte der Spanier vor dem Grand Prix von Indien.

Bleibt Vettel beim Rennen vor den Toren Neu-Delhis vor Alonso, ist dem Heppenheimer der erneute Triumph nicht mehr zu nehmen. Dem Red-Bull-Piloten würde beim 16. von 19 Rennen aber auch ein fünfter Platz in jedem Fall zum vorzeitigen Titelgewinn reichen.

Selbst wenn der Heppenheimer in Indien nicht in die Punkte fährt, müsste Alonso schon mindestens Zweiter werden, um Vettels WM-Party noch einmal zu verschieben.

Gleichzeitig rechtfertigte sich Alonso dafür, dass seine Dienste in diesem Jahr mit stattlichen 33 Millionen Euro (inklusive Werbeeinnahmen) entlohnt werden. Formel-1-Piloten hätten hohe Gehälter verdient, sagte Alonso: "Sicher mehr als Golfer. Ich weiß nicht wieviel die trainieren."

Ein Rennfahrer sei enormen Druck und hohen psychologischen Anforderungen ausgesetzt, sagte der Ex-Weltmeister: "Hinzu kommt das Risiko, das wir eingehen." Alonso gilt in der Formel 1 als Top-Verdiener. Dahinter rangieren Mercedes-Star Lewis Hamilton (28 Millionen Euro) und Vettel mit angeblich 22 Millionen Euro Jahresgage.

Fernando Alonso im Steckbrief


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