Freitag, 04.10.2013

22 Rennen zu viel für "Teams und Begleiter"

Horner kritisiert Rennkalender-Entwurf

Sebastian Vettels Red-Bull-Teamchef Christian Horner hat die Rekordzahl von 22 Rennen im vorläufigen Formel-1-Kalender für 2014 kritisiert.

Christian Horner ist Teamchef von Sebastian Vettel bei Red Bull
© getty
Christian Horner ist Teamchef von Sebastian Vettel bei Red Bull

"Wir sind alle der Meinung, dass das über dem Limit ist", sagte der 39-jährige Brite vor dem Großen Preis von Südkorea zu "Autosport". Grund sei die zu hohe "Belastung, die es für Teams und Begleiter bedeuten würde".

Wird der Kalender-Entwurf umgesetzt, wäre es die längste Saison der Geschichte. Neue Rennen sollen in New Jersey, Russland, Mexiko und Österreich stattfinden. Indien fehlt dagegen im neuen Kalender.

Drei Rennen stehen bislang allerdings nur provisorisch im Kalender, darunter Südkorea und New Jersey. Beide Läufe könnten noch gestrichen werden. "Für mich wären 20 Rennen ideal, das ist der Punkt der Sättigung", sagte Horner: "Aber der Kalender hat sich in den vergangenen Wochen häufig geändert. Und ich bin sicher, da passiert noch mehr."

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