Formel 1

Lieber London Eye statt Olympiastadion

SID
Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone hat große Pläne für den Stadtkurs in London
© Getty

Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone hat sich hinsichtlich eines möglichen Stadtrennens in London für die große Lösung ausgesprochen. "Ich hätte lieber das Rennen, das wir ursprünglich geplant hatten", sagte Ecclestone bei seinem Besuch der Olympischen Spiele am Samstag in London.

Der 81-Jährige will Weltmeister Sebastian Vettel und Co. rund um den Buckingham Palace, Trafalgar Square, das Houses of Parliament und London Eye fahren lassen. "Wir werden daran arbeiten. Das ist ein Projekt, das wir realisieren wollen", sagte der Brite.

Gleichzeitig existieren aber auch Pläne, die Formel 1 durch das Olympiastadion und den angrenzenden Park rasen zu lassen. Die Firma Intelligent Transport Services bietet im Namen der Formel 1 bei den Verhandlungen um die weitere Nutzung des Olympiastadions neben den Fußball-Klubs West Ham United und Leyton Orient sowie ein College für Fußball-Business mit.

London wäre neben Silverstone das zweite englische Formel-1-Rennen im Kalender.

Bei seinem Besuch in London war Ecclestone aber voll des Lobes für die Olympia-Organisatoren. "Sie haben einen guten Job gemacht. Ich bin sehr stolz auf England", sagte Ecclestone.

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