Sonntag, 22.07.2012

Deutschland-GP: Rennanalyse

Strafe! Vettel verliert Podestplatz

Wieder kein Heimsieg für Sebastian Vettel. Er musste sich bei m Deutschland-GP in Hockenheim auf der Strecke mit Platz zwei hinter Fernando Alonso begnügen. Zuvor drohte ihm die Disqualifikation, im Nachhinein verlor er wegen einer 20-Sekunden-Strafe den Podestplatz und wurde als Fünfter gewertet.

Fernando Alonso und Sebastian Vettel gingen aus der erstem Startreihe ins Rennen
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Fernando Alonso und Sebastian Vettel gingen aus der erstem Startreihe ins Rennen

Sebastian Vettel muss weiter auf seinen ersten Sieg auf deutschem Boden warten. In einem spektakulären Rennen in Hockenheim rang Vettel in der vorletzten Runde Jenson Button im Kampf um Platz zwei nieder, gegen Fernando Alonso hatte er aber keine Chance.

Leider verließ er beim Überholen von Button die Strecke und verschaffte sich dadurch einen Vorteil. Das brachte ihm eine nachträgliche Durchfahrtsstrafe, also eine 20-Sekunden-Strafe ein, die ihn auf Position fünf zurückwarf.

Red Bull akzeptiert "sehr harte" Strafe

"Wir waren Seite an Seite und ich wollte ihm etwas Platz lassen. Das letzte, was man zwei Runden vor Schluss will, ist ein Unfall. Deshalb habe ich uns beiden Platz gelassen", hatte sich Vettel verteidigt. Button wollte dazu gar nichts sagen. "Die TV-Bilder sagen eigentlich alles."

"Die Strafe ist dem Vergehen nicht angemessen, aber leider war es die einzige mögliche Strafe, die die FIA in ihrem Reglement vorgesehen hat", sagte Red-Bull-Teamchef Christian Horner im Nachhinein. "Die Strafe ist sehr hart, vor allem wenn du vorher so einen guten Job gemacht hast. Wir müssen sie aber akzeptieren und respektieren."

Alonso baut WM-Führung aus

Ferrari-Pilot Alonso gewann sein drittes Rennen der Saison und baute damit seine Führung in der Fahrerwertung weiter aus. Vettel liegt hinter Mark Webber nach wie vor auf Rang drei. Webber wurde in Hockenheim nur Achter.

"Ich habe gekämpft wie ein Löwe, gekämpft wie nur was. Wir hatten aber keine Chance, Alonso zu kriegen", sagte Vettel. "Vielleicht klappt es ja nächstes Jahr mit dem Heimsieg. Irgendwann muss es ja klappen."

Schumacher am Ende chancenlos

Michael Schumacher konnte von Startplatz drei aus nur in der ersten Runde mächtigen Druck auf Vettel ausüben, danach fiel er sukzessive zurück. Letztlich reichte es nur zu Position sieben. Mercedes-Kollege Nico Rosberg zeigte derweil von Startplatz 21 aus eine tolle Aufholjagd und wurde noch Zehnter hinter Nico Hülkenberg.

"Unter diesen Bedingungen war es schwierig, diese Position überhaupt zu halten. Ich habe alles rausgequetscht, mehr war nicht drin", sagte Schumacher. Rosberg resümierte: "Ich habe so viel überholt heute, das war cool. Aber als Team müssen wir in den nächsten Wochen wieder vorankommen."

Vettel drohte Disqualifikation

Lewis Hamilton, der in seinem McLaren ebenfalls schnell genug für das Podium gewesen wäre, fiel früh nach einem Reifenschaden aussichtslos zurück und gab das Rennen einige Runden vor Schluss auf. Timo Glock beendete nach einem ganz schwachen Rennen seinen Heim-GP auf Platz 23.

Vor dem Rennen überschatte eine drohende Disqualifikation von Red Bull das Geschehen. Wegen technischer Unregelmäßigkeiten am Motor sollten Sebastian Vettel und Mark Webber zwischenzeitlich ausgeschlossen werden. Die Rennkommissare sprachen sie aber frei.

Hockenheim: Fans, Fun und heiße Glücksbringer
Willkommen in Hockenheim, Dasha Kapustina. Die neue Freundin von Fernando Alonso war definitiv einer der Hingucker des Wochenendes
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Das russische Model zog in der Boxengasse so manchen Blick auf sich
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Fernando Alonso schien das nicht sonderlich zu gefallen. Warum guckt er sonst so bitter drein?
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Hier kann er schon wieder lachen. Warum auch nicht? Schließlich durfte er Dasha in einem Ferrari-Renntaxi um den Hockenheimring kutschieren
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Spaß hatten auch diese beiden Herren hier. Offizieller Titel dieses Bildnisses: Humba-Humba-Tätärääähh!
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Grund der überschwänglichen Feierlaune: Die zahlreich anwesenden Fans
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Die entrollen auf den Tribünen riesige Banner für Sebastian Vettel
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378.513 Autogramme schrieb Michael Schumacher allein am Freitag
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Kein Wunder, dass ihm im Training der Arm schlapp wurde. Das Resultat: Blechschaden
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Wie gut, dass auf die Kollegen vom Abschleppdienst Verlass ist
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Deutlich schlimmer erwischte es den großen Bruder von Schumachers Boliden. Klassischer Fall von Schwimmflügel vergessen
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Es hätte aber auch noch schlimmer kommen können. Stellen Sie sich vor, es hätte hier geregnet...
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Da hat selbst Fernando Alonso irgendwie Mitleid
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Dreimal die deutsche Flagge auf dem Podest, das hatten sich die Fans gewünscht
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Am Ende gewann allerdings Fernando Alonso. Knackige Analyse von Formel-1-Experte Niki Lauda: Der Fernando ist dank seiner neuen Freundin viel entspannter
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Den Fans war es eigentlich auch egal. Sie hatten Spaß und stürmten die Strecke
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Schlüsselszenen des Rennens:

Vor dem Start: Riesige Aufregung um Red Bull. Sebastian Vettel und Mark Webber drohte wegen eines angeblichen Verstoßes gegen das technische Reglement sogar die Disqualifikation. Es ging um die Einstellung des Drehmoments des Motors. Aber die Rennkommissare entschieden, dass Red Bull nur eine Grauzone des Reglements ausnutzt. Die anderen Teams können erst im Nachhinein gegen dieses Urteil protestieren. Vettel und Webber dürfen das Rennen aber von ihren gewohnten Startplätzen aus aufnehmen. Alles Weitere entscheidet sich in den kommenden Wochen am Grünen Tisch.

Einführungsrunde: Da es im Qualifying geregnet hat, haben auch die Top Ten freie Reifenwahl. Alle bis zum Zwölften Kobayashi setzen zum Start aber auf die weiche Pirelli-Mischung. Rosberg kommt auf den Medium-Pneus von Position 21.

Start: Alonso kommt sehr gut weg und bleibt locker in Führung. Vettel hat richtig viel Druck von Schumacher und muss sich mit Händen und Füßen verteidigen. Ganz harte Manöver, aber er bleibt vorne und kann sich nach einer Runde dann langsam absetzen. Im Mittelfeld fährt sich Massa den Frontflügel ab und muss früh an die Box. Senna und Grosjean ebenso.

Runde 3: Hamilton hat sich offenbar an den Karbonteilen von Massas Frontflügel einen Plattfuß eingefangen und muss fast eine ganze Runde zurück an die Box humpeln. Dadurch fällt er aussichtslos zurück. Er selbst will aufgeben, lässt sich vom Team aber überzeugen weiterzumachen.

Runde 11: Button stürmt von Startplatz sechs aus mit tollem Speed nach vorne. Erst schnappt er sich in einem starken Manöver Hülkenberg, dann ebenfalls in der Haarnadel Schumacher und ist Dritter.

Runde 16: Tolles deutsches Duell beim Heimspiel! Schumacher quetscht sich vor der Mercedes-Tribüne an Hülkenberg vorbei. Der ist überrascht und muss gleichzeitig auch noch Räikkönen ziehen lassen.

Runde 35: Kurioses Bild: Hamilton bleibt nach seiner Überrundung an Vettel dran und rundet sich sogar in der Haarnadel zurück. Vettel ist konsterniert und sauer. Das hat ein paar Zehntel gekostet. Von hinten stürmt Button mit unglaublichem Speed heran. Das gibt einen Dreikampf um den Sieg.

Runde 42: Alonso und Vettel stoppen gleichzeitig. Der Spanier bleibt vorne, aber Vettel verliert ganz knapp Platz zwei gegen Button, der zwei Runden vorher einen sensationell schnellen Boxenstopp hat. Das hat gereicht. Button macht in den Runden danach sogar Druck auf Alonso, kommt aber vorerst nicht vorbei.

Runde 66: Vettel gibt das Duell gegen Button nicht auf, fährt absolut am Limit und arbeitet sich tatsächlich wieder heran. Eineinhalb Runden vor Schluss ist Vettel wieder Zweiter und bekommt dadurch drei wichtige WM-Punkte mehr. Button beschwert sich jedoch, dass ihn Vettel neben der Strecke überholt hat. Tatsächlich war Vettel im Beschleunigungsduell nach der Haarnadel neben der Piste. Das wird im Nachhinein von den Stewards geahndet.

Ziel: Alonso ficht das alles hinter ihm nicht mehr an. Er gewinnt seinen dritten Saisonlauf, vermiest den Deutschen das Heimspiel und baut seine WM-Führung weiter aus. Vettel ist auf sder Strecke Zweiter vor Button. Schumacher kommt als Siebter ins Ziel, auch Hülkenberg und Rosberg holen Punkte.

Cheerleader made in Germany
Die schönsten Frauen am Rande des Deutschland-GP in Hockenheim
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Mann des Rennens: Jenson Button. Das war die Auferstehung des Engländers. Nach einer gefühlt unendlich langen Durststrecke ist er endlich mal wieder ein so starkes Rennen gefahren, wie wir es in den letzten Jahren von ihm gewöhnt waren. Sein Überholmanöver gegen Hülkenberg war sehr mutig, seine Verteidigung gegen Vettel direkt nach dem zweiten Boxenstopp ebenfalls. Das war wieder der alte Button, der noch in Melbourne zum Saisonauftakt gewonnen hat. Man muss aber auch sagen, dass Hamilton ohne sein Pech mit dem Reifenschaden genauso schnell hätte fahren können. Ebenfalls sehr lobenswert: Die sensationell schnellen Boxenstopps von McLaren. Die haben Button nämlich letztlich an Vettel vorbei gebracht.

Flop des Rennens: Timo Glock. Weil wir in Deutschland sind und Hockenheim vom Boulevard schon so schön in Glockenheim umgetauft wurde. Dieses Heimspiel muss für Glock eine Folter gewesen sein. Platz 22, noch nicht einmal beide HRT geschlagen, mehr als eine Minute hinter Teamkollege Pic. Ihn kann man bei Marussia nur bemitleiden.

Analyse: Wieder kein Heimsieg für Vettel. Der Doppel-Weltmeister muss noch mindestens ein weiteres Jahr auf seinen ersten Triumph vor den eigenen Fans warten. Nach all den Turbulenzen um eine Disqualifikation im Vorfeld des Rennens sollte er aber froh sein, überhaupt gefahren zu sein und trotz der Strafe ein paar Punkte geholt zu haben.

Während Alonso durch seinen Sieg ein weiteres Argument für seinen dritten Titelgewinn in diesem Jahr gesammelt hat, hat McLaren sein Comeback im Titelkampf gefeiert. Das bringt Hamilton wegen seines Pechs mit dem Reifenschaden wenig, aber immerhin kann er mit seinem Auto wieder Rennen gewinnen. Dass das möglich ist, hat Button bei seinem Comeback im Kreis der besten eindrucksvoll bewiesen.

Das Heimrennen von Mercedes war eigentlich nicht schlecht, Rosbergs Aufholjagd von Startplatz 21 aus sogar grandios. Aber im Kampf ums Podium oder gar den Sieg fehlt schlichtweg der Speed über die gesamte Renndistanz.

LIVE-TICKER: So lief das Rennen in Hockenheim

Alexander Mey

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