Dienstag, 20.03.2012

Mercedes kämpferisch nach Malaysia

Schumacher: "Das Auto gibt uns eine Chance"

Nach der Enttäuschung zum Auftakt der Formel-1-WM in Australien reist Rekordweltmeister Michael Schumacher optimistisch zum zweiten Rennen nach Malaysia am Sonntag.

Schumacher will den Speed von Melbourne mit nach Malaysia nehmen
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Schumacher will den Speed von Melbourne mit nach Malaysia nehmen

"Wir haben in Melbourne gesehen, dass wir ein Auto in den Händen halten, das uns die Chance zum Kämpfen gibt", sagte der 43-Jährige.

Kämpfen konnte er im Rennen aber nicht lange. Schon in Runde elf stoppte ein Getriebeschaden seinen Mercedes. Die Strecke in Australien biete sowieso keinen echten Gradmesser für die wahre Leistungsstärke, sagte Schumacher.

Rosberg ebenfalls zuversichtlich

Der kommende Grand Prix hingegen sei laut Schumacher der erste richtige Anhaltspunkt. Deshalb ist auch sein Teamkollege Nico Rosberg "zuversichtlich, dass wir unsere Performance hier steigern können".

Rosberg hatte sich in Melbourne auf Platz acht liegend in der letzten Runde in einem Zweikampf mit Sauber-Pilot Sergio Perez einen Plattfuß geholt und war auf Rang zwölf durchgereicht worden.

Der Rennkalender 2012

Australien-GP: Button siegt zum Auftakt
Von Beginn an ging es beim ersten Grand Prix des Jahres heiß her. Hier hebt Williams-Pilot Bruno Senna in der ersten Kurve ab
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Von Beginn an ging es beim ersten Grand Prix des Jahres heiß her. Hier hebt Williams-Pilot Bruno Senna in der ersten Kurve ab
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Doch der Reihe nach: Vor dem Rennen nutzten Rekordweltmeister Michael Schumacher (r.) und der aktuelle Titelträger Sebastian Vettel die Zeit zum Gespräch
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Doch der Reihe nach: Vor dem Rennen nutzten Rekordweltmeister Michael Schumacher (r.) und der aktuelle Titelträger Sebastian Vettel die Zeit zum Gespräch
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Lewis Hamilton (l.) zeigt sich vor dem Rennen gut gelaunt. Fernando Alonso prüft nochmal den akkuraten Sitz des Rennoveralls.
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Lewis Hamilton (l.) zeigt sich vor dem Rennen gut gelaunt. Fernando Alonso prüft nochmal den akkuraten Sitz des Rennoveralls.
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Das sind sie: Die 24 Fahrer der Formel-1-Saison 2012. Sauber aufgereiht und mit ihrem schönsten Lächeln bestückt
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Dann gingen die roten Lämpchen endlich aus und das Rennen konnte beginnen. Die Mercedes hatten einen guten Start, genau wie Jenson Button, der sofort in Führung ging
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Dann gingen die roten Lämpchen endlich aus und das Rennen konnte beginnen. Die Mercedes hatten einen guten Start, genau wie Jenson Button, der sofort in Führung ging
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So gut der Start für Michael Schumacher (v.) auch verlief, schon nach 13 Runden musste der Mercedes-Pilot seinen Boliden mit Getriebeproblemen abstellen
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Auch der Franzose Jean-Eric Vergne hatte im Toro Rosso so seine Mühe. Er beendete das Rennen auf dem 11. Platz
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Fernando Alonso (v.) rettete die Ehre der Ferraristi und sorgte mit seinem fünften Platz für einen erträglichen Abschluss eines verkorksten Ferrari-Wochenendes
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Fernando Alonso (v.) rettete die Ehre der Ferraristi und sorgte mit seinem fünften Platz für einen erträglichen Abschluss eines verkorksten Ferrari-Wochenendes
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Doch die Entscheidung beim Australien-GP ging nur über Jenson Button (v.) Sebastian Vettel (r.) und Lewis Hamilton. In dieser Reihenfolge fuhren diese drei auch ins Ziel
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Und dann kannte der Jubel bei Jenson Button keine Grenzen mehr. Hier ballt er im Parc Fermé vor Freude seine Fäuste
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Auf dem Podium sah man den Protagonisten dann genau an, ob sie mit dem Resultat des Rennens zufrieden waren. Lewis Hamilton (r.) hatte seine gute Laune jedenfalls verloren
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Auf dem Podium sah man den Protagonisten dann genau an, ob sie mit dem Resultat des Rennens zufrieden waren. Lewis Hamilton (r.) hatte seine gute Laune jedenfalls verloren
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Ganz anders sah das bei Jenson Button (l.) und Sebastian Vettel aus. Die beiden feierten ausgelassen ihre Platzierungen und verteilten den Sieger-Schampus freigiebig
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Ganz anders sah das bei Jenson Button (l.) und Sebastian Vettel aus. Die beiden feierten ausgelassen ihre Platzierungen und verteilten den Sieger-Schampus freigiebig
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Jenson Button genoss sichtlich seinen dreizehnten Sieg bei einem Formel-1-Rennen. Der Brite ist damit auch der erste Führende der Fahrerwertung
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