Dienstag, 27.07.2010

Deutschland-GP: Die Top 8 aus Hockenheim

Der ultimative Strafen-Hagel

Ganz schön stressig so ein Deutschland-GP in Hockenheim, wenn es nach dem Rennen nur noch um Stallorder von Ferrari und nicht mehr um den Sieg von Fernando Alonso oder den schlechten Start vor Sebastian Vettel geht. Aber es war nicht alles nur Stallorder. Alles weitere vom Wochenende in den Top 8 aus Hockenheim.

Der Mann auf diesem Bild ist nicht Michael Schumacher, auch wenn er seinen Overall trägt
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Der Mann auf diesem Bild ist nicht Michael Schumacher, auch wenn er seinen Overall trägt

Platz 8: Es geht immer nur um Schwänze

Hört sich schlüpfrig an, hat aber in Wahrheit auch mit der leidigen Stallorder bei Ferrari zu tun. Mercedes-Sportchef Norbert Haug wurde nach dem Rennen im Sky-Interview gefragt, ob er glaubt, das Fernando Alonso Druck auf Ferrari ausgeübt habe, damit sie Felipe Massa zurückpfeifen. Haug müsste es eigentlich wissen, schließlich hat er selbst 2007 durchaus problematische Erfahrungen mit dem aufbrausenden Spanier gemacht.

Aber Haug nahm die Frage mit schwäbischer Gelassenheit und gab zu bedenken: "Uns hat Alonso nie unter Druck gesetzt. Bei uns wedelt der Hund mit dem Schwanz und nicht der Schwanz mit dem Hund." So, damit aber genug vom Ferrari-Skandal.

Platz 7: Skandal 2.0

Einmal müssen wir die Worte Ferrari und Skandal aber doch noch in einem Atemzug nennen. Und sogar die beiden Wörtchen Red und Bull noch hinzufügen. Denn wegen der Stallorder-Geschichte fast unbemerkt, drohte den beiden Top-Teams wegen angeblich flexibler Frontflügel Ungemach.

Zum Glück klärte sich die Sache aber auf. Die Flügel wurden von der FIA für regelkonform erklärt. Wahrscheinlich hatten die Regelhüter an diesem Tag von Verstößen die Nase voll.

Gridgirls: Die Schönheiten Hockenheims
Die schönsten Gridgirls vom Deutschland-GP in Hockenheim
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Platz 6: Drei Engel für Schumi

Michael Schumacher hatte in der Hockenheim-Woche wenigstens einmal Grund zur Freude. Er gewann das Promi-Fußballspiel in Wiesbaden. Allerdings traf er selbst nur den Pfosten und musste zur Halbzeit raus. Den 5:2-Sieg gegen eine Promi-Truppe um Sven Hannawald, Arthur Abraham und Renate Lingor sicherte DTM-Pilot Maro Engel. Ansonsten war in Sachen Formel-1-Größen ziemlich tote Hose. Sebastian Vettel sagte kurzfristig ab, weil wohl ein Muskel im Oberschenkel zugemacht hat. Nico Rosberg war auf einem PR-Termin und musste deshalb passen. Und das ausgerechnet beim Heimspiel in seiner Geburtsstadt - bitter!

Platz 5: Kuriose Gummimischung

In diesem Fall das Wort Gummimischung bitte einmal wörtlich verstehen. Die Force-India-Truppe schaffte es als erstes Team in der Geschichte, einem seiner Fahrer gleichzeitig harte und weiche Reifen und dazu noch eigene und welche des Teamkollegen mitzugeben - Respekt! Offensichtlich von der Tatsache überfordert, dass Sutil und Liuzzi beide nach der ersten Runde an die Box kamen, zogen die Mechaniker dem Ersten Sutil drei harte eigene und einen weichen von Liuzzis Pneus auf. Das darf natürlich nicht sein und zog gleich noch einen Boxenstopp nach sich. Danach war der Käse gegessen. Wenigstens kam das Team wegen des Regelverstoßes mit den Reifen mit einer Verwarnung davon und wurde nicht disqualifiziert. Gestraft genug waren sie schließlich auch so schon.

Platz 4: Sie haben sich wieder!

Jenson Button und sein Unterwäsche-Model Jessica Michibata sind wieder ein Paar. Hurra, werden sich die Fotografen denken, denn ab Ungarn haben sie wieder ein Motiv mehr im Fahrerlager. Dass die beiden nach zwei Monaten Trennung Amors Pfeil wieder getroffen hat, sollte eigentlich niemand erfahren. Aber Jessi hat offenbar via Twitter geplappert. Button daraufhin: "Ich glaube, ich muss mir ihr mal über die Tücken des Internets reden." Aber nicht zu streng sein, schließlich soll das frische Glück doch noch für ein Weilchen halten.

Jessica Michibata: Wieder mit Button vereint
Jessica Michibata: Japanisches Unterwäsche-Model, 25 Jahre alt, Freundin von Formel-1-Weltmeister Jenson Button
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Platz 3: Di Grassi lacht sich kaputt

Es gibt nicht viele Gelegenheiten für Lucas Di Grassi, sich über einen seiner Formel-1-Kollegen lustig zu machen. Dafür ist der bei Virgin chronische Hinterbänkler in der Regel nicht in der passenden Position. In Hockenheim schon. Er durfte am Start genüsslich mit ansehen, wie sein Vordermann Sakon Yamamoto versehentlich den Speed-Limiter aktiviert hatte. Das blinkende rote Lämpchen am Heck bereitete ihn darauf vor, dass der japanische HRT-Neuling gleich forsch bis 100 km/h beschleunigen und dann abkacken würde. Ein schöner Moment, wenn man auf Schadenfreude steht.

Platz 2: Schumi wird übel mitgespielt

Als hätte der arme Kerl sportlich nicht schon genügend Probleme am Hals. Jetzt muss er auch noch für einen Strafzettel blechen, der gar nicht auf seine Kappe geht. Wie die "Bild" am Wochenende berichtet hat, wurde Schumacher im Mai 2009 vermeintlich geblitzt, als er zu schnell mit einem Sportwagen durch Bayern raste. Die Polizisten glaubten, auf dem Foto Schumacher hinter dem Steuer erkannt zu haben und stellten ihm den Strafzettel in Höhe von 140 Euro zu. Schumi zog dagegen vor Gericht und konnte durch ein nachgestelltes Foto beweisen, dass er nicht der Übertäter am Steuer war. Als das Gericht trotzdem noch einen Anhörungstermin ansetzte, zu dem weder Schumi noch sein Anwalt erschienen, wurden ihm kurzerhand das Bußgeld und die Prozesskosten an die Backe geklebt. Wir finden: eine Frechheit! In Hockenheim gab es übrigens noch einen Strafzettel wegen zu schnellen Fahrens. Diesmal in der Boxengasse, und diesmal saß Schumi ganz sicher am Steuer. Bußgeld: 1000 Euro.

Platz 1: 22 Strafen auf einen Streich

Unglaubliche Szenen im Training der GP3-Serie im Rahmenprogramm der Formel 1. Einer der jungen Piloten verabschiedete sich ins Kiesbett und sorgte dafür, dass in diesem Sektor Gelbe Flaggen geschwenkt wurden. Eigentlich nichts Ungewöhnliches. Geschwindigkeit drosseln und langsam vorbeifahren ist die Devise für den Rest des Feldes. Nur irgendwie hielt sich niemand daran. Sage und schreibe 22 Piloten fuhren in besagtem Sektor persönliche Bestzeiten und wurden entsprechend mit Strafen belegt. In der Regel fünf Startplätze, für zwei härtere Fälle aber auch zehn und sieben. Völlig überraschend dauerte es einige Stunden, bis man die endgültige Startaufstellung des Rennens bekanntgeben konnte.

Rennanalyse: Ferrari-Geldstrafe nach Doppelsieg

Alexander Mey

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