Samstag, 15.05.2010

Monaco-GP: Das Warm-Up vor dem Rennen

Schumi: "Das ist eine Schande!"

Droht Mercedes vor dem Monaco-GP in Monte Carlo (So., 13.45 Uhr im LIVE-TICKER und auf SKY) ein Stallkrieg? Angeblich ist Michael Schumacher sauer auf Nico Rosberg. Außerdem: Die Konkurrenz ist näher an Mark Webber und Sebastian Vettel gerückt - gelingt Robert Kubica die Überraschung? Und: Fernando Alonso plant die Aufholjagd.

Michael Schumache geht in Monaco von Startplatz sieben aus ins Rennen
© Getty
Michael Schumache geht in Monaco von Startplatz sieben aus ins Rennen

Red Bull: Nur keinen Ärger mit den Hinterbänklern

Ausgangslage

Besser als erwartet. Hatten viele Experten damit gerechnet, dass der enge Stadtkurs dem Red Bull nicht sonderlich gut liegt, stehen Mark Webber und Sebastian Vettel auf den Plätzen eins und drei. Sechs Rennen, sechs Mal ein Red Bull auf der Pole. In einem Wort: beeindruckend. Lediglich Robert Kubica verhinderte, dass das Team erneut die komplette erste Startreihe für sich beansprucht. Dennoch: Die Konkurrenz ist näher gerückt.

Webber auf der Pole, Vettel Dritter: So lief das Qualifying

Aussichten auf das Rennen

"In Monaco ist es gut, an der Spitze zu sein", sagt Sebastian Vettel. Stimmt. Denn in Monaco gibt es nur wenige Überholmöglichkeiten, Webbers Pole ist vielleicht die wichtigste des Jahres. Umso wichtiger wäre es für Vettel, gleich am Start an Kubica vorbeizuziehen. Nur so hat er unter normalen Umständen eine Chance auf den Sieg. Unter normalen Umständen. Denn: "Man weiß nie. Hier können eine Menge Dinge passieren, besonders bei den Überrundungen", sagt Vettel. Und deshalb ist bei Red Bull Vorsicht geboten. Von der reinen Geschwindigkeit her ist Webber (knapp drei Zehntelsekunden Vorsprung auf Kubica) noch immer überlegen - er darf sich nur nicht in Scharmützel verwickeln lassen.

Stimmen vor dem Rennen

Christian Horner (Teamchef): "Robert Kubica war heiß. Aber Mark hat seinen Run brillant getimet. Es geht nur um die letzten zwei Runden und die waren gut genug für die Pole. Sein Selbstvertrauen ist hoch und mit Seb auf Platz drei haben wir eine gute Ausgangsposition."

Mark Webber: "Ich weiß, dass das ein langes Rennen ist. Es ist eine sehr, sehr enge Strecke, wir werden auf zu Überrundende stoßen und die Strecke verändert sich im Verlaufe des Rennens. Ich bin optimistisch, dass ich ein schönes und reibungsloses Rennen haben werde. Wir bekommen es jedoch um uns herum mit ein paar starken Gegnern zu tun."

Renault: Das Team Kubica

Ausgangslage

Der Geheimtipp. Das war Robert Kubica vor dem Monaco-Wochenende. Und im Qualifying wurde er seinem Ruf mehr als nur gerecht. Lange sah es sogar so aus, als könne er sich die Pole Position schnappen. Am Ende musste er sich nur Webber geschlagen geben. Der beste Renault-Startplatz in dieser Saison. Teamkollege Witali Petrow geht nach Problemen mit der Bremsbalance und einem Dreher von Platz 14 aus ins Rennen.

Aussichten auf das Rennen

Noch besser. Das will Robert Kubia im Rennen sein. Der Grund für seinen Optimismus: Der R30 soll im Renntrim noch besser funktionieren. "Mit den Veränderungen in Richtung Rennen hat sich das Auto besser angefühlt. Ich hatte Angst, dass wir mit viel Benzin an Bord mit dem Auto häufig aussetzen würden, wir haben das Auto aus diesem Grund etwas angehoben. Das ist für das Qualifying ein Nachteil, für das Rennen sollte es jedoch besser sein", erklärt der Pole. Außerdem hofft er auf einen Renault-typischen guten Start.

Monaco-GP, Qualifying: Alonsos heftiger Crash
Schock bereits vor dem Qualifying: Fernando Alonso fliegt im Training von der Strecke
© Getty
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Schock bereits vor dem Qualifying: Fernando Alonso fliegt im Training von der Strecke
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Sein Ferrari ist stark beschädigt und wird zurück in die Box transportiert
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Sein Ferrari ist stark beschädigt und wird zurück in die Box transportiert
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Dort dann die Hiobsbotschaft: Das Chassis ist beschädigt, Alonso braucht einen komplett neuen Boliden
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Dort dann die Hiobsbotschaft: Das Chassis ist beschädigt, Alonso braucht einen komplett neuen Boliden
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Das heißt: Der Spanier verpasst das Qualifying
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Das heißt: Der Spanier verpasst das Qualifying
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Und muss deshalb beim Rennen als letzter Pilot dem Feld hinterherfahren
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Und muss deshalb beim Rennen als letzter Pilot dem Feld hinterherfahren
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Ein herber Rückschlag für Ferrari. Hatte man doch gehofft, in Monaco die Red Bull angreifen zu können
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Ein herber Rückschlag für Ferrari. Hatte man doch gehofft, in Monaco die Red Bull angreifen zu können
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Auch der Virgin-Boliden von Timo Glock hing nach einem Hydraulik-Problem am Haken
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Auch der Virgin-Boliden von Timo Glock hing nach einem Hydraulik-Problem am Haken
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In der Mirabeau-Kurve haben die Zuschauer nicht nur auf die Boliden perfekte Sicht
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In der Mirabeau-Kurve haben die Zuschauer nicht nur auf die Boliden perfekte Sicht
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Bei einem Tempo von teils fast 300 km/h haben die Fahrer natürlich keinen Blick für die traumhafte Hafenkulisse
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Bei einem Tempo von teils fast 300 km/h haben die Fahrer natürlich keinen Blick für die traumhafte Hafenkulisse
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Vollgas den Berg hinauf: Michael Schumacher musste sich Teamkollege Rosberg knapp geschlagen geben und mit Rang sieben begnügen
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Vollgas den Berg hinauf: Michael Schumacher musste sich Teamkollege Rosberg knapp geschlagen geben und mit Rang sieben begnügen
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Robert Kubica fuhr wie entfesselt und lag zwischenzeitlich immer wieder ganz vorne. Am Ende zeigt er sich über seinen starken zweiten Platz fast ein wenig enttäuscht
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Robert Kubica fuhr wie entfesselt und lag zwischenzeitlich immer wieder ganz vorne. Am Ende zeigt er sich über seinen starken zweiten Platz fast ein wenig enttäuscht
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Mark Webber war in den Gassen von Monte Carlo am schnellsten unterwegs. Er sicherte sich seine zweite Pole in Folge
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Mark Webber war in den Gassen von Monte Carlo am schnellsten unterwegs. Er sicherte sich seine zweite Pole in Folge
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Für das Rennen am Sonntag hat er nun die beste Ausgangsposition
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Für das Rennen am Sonntag hat er nun die beste Ausgangsposition
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Stimmen vor dem Rennen

Robert Kubica: "Natürlich ist eine gute Geschwindigkeit im Rennen wichtig, aber selbst wenn man eine Sekunde schneller ist, spielt es keine Rolle, man muss zur richtigen Zeit an die Box kommen, muss vor allen anderen wieder auf die Strecke gehen. So läuft es in Monaco nun einmal. Wir hoffen, dass wir ordentlich Punkte holen."

Eric Boullier (Teamchef): "Roberts zweiter Platz ist ein großartiges Ergebnis nach einem mitreißenden Qualifying. Der Renault R30 war in allen Trainings-Sessions sehr schnell. Diese Performance bestätigt unsere jüngsten Entwicklungsfortschritte. Es ist großartig."

McLaren: Kampfbereite Rennfahrer

Ausgangslage

Durchwachsen. War McLaren zuletzt in Barcelona noch der ärgste Red-Bull-Verfolger, musste man sich nun auch noch Robert Kubica und Felipe Massa geschlagen geben. Die Plätze fünf (für Lewis Hamilton) und acht (Jenson Button) sind das Ergebnis. "Ich habe buchstäblich den letzten Tropfen Leistung aus dem Auto geholt, habe alle Leitplanken berührt, die ich berühren konnte, und ich nutzte die gesamte Straße, die ich nutzen konnte - da stand nicht mehr zur Verfügung", sagt Hamilton. Kurz: Es ging einfach nicht mehr.

Monaco-GP, Highlights, Freies Training

Aussichten auf das Rennen

Der McLaren ist hart gefedert und daher auf der unebenen Piste von Monaco nur schwer zu kontrollieren. Button klagte besonders auf den weichen Reifen laufend über mangelnden Grip sowie Über- und Untersteuern. Außerdem kann Red Bull früher Vollgas geben und aus den Kurven mehr Geschwindigkeit mitnehmen. Dennoch: Hamilton ist ein Vollblut-Racer. Im Rennen ist von ihm immer etwas zu erwarten. Denn: "Wir haben eine starke Longrun-Geschwindigkeit gesehen", so Teamchef Martin Whitmarsh.

Stimmen vor dem Rennen

Lewis Hamilton: "Wir kommen der Sache definitiv näher. In der Startaufstellung geht es sehr eng zu. Es wäre großartig gewesen, auf der Pole zu stehen. Aber ich befinde mich beim Start auf der inneren Linie, und es ist nicht vorbei, bis es endgültig vorbei ist."

Martin Whitmarsh (Teamchef): "Wie immer werden am Renntag in Monaco die Positionen in der Startaufstellung entscheidend sein, und ohne Zweifel haben wir morgen einen Kampf vor uns. Aber wie ich schon zuvor gesagt habe - und ich entschuldige mich nicht dafür, es nochmals zu sagen - sowohl Jenson als auch Lewis sind höchst kampfbereite Rennfahrer."

Ferrari: Ein echter Berg in den Alpen

Ausgangslage

Für Felipe Massa? So gut wie noch nie in dieser Saison. Der Ferrari ist im Fürstentum absolut konkurrenzfähig, nur in Bahrain stand Massa noch weiter vorne in der Startaufstellung. Für Alonso? Miserabel. Nach dem selbstverschuldeten Crash im dritten Training muss der Spanier dem Feld hinterherfahren. Dabei galt er als Favorit auf die Pole.

Aussichten auf das Rennen

"Aus der zweiten Reihe zu starten, bringt mich in eine starke Position", sagt Massa. Und: "Wir sind hier, um zu kämpfen." Dennoch kann die Scuderia kaum verbergen, dass man sich mehr erhofft hatte. Mit Alonso besaß man gute Chancen auf die Pole. Jetzt muss er aus der Boxengasse für Furore sorgen. "Es gibt keinen schlechteren Kurs, um als Letzter loszufahren. Aber 2006 haben wir gesehen, dass Michael vom letzten Startplatz noch Fünfter geworden ist. Daran müssen wir uns ein Beispiel nehmen. Wir werden unser Bestes geben. Es wird sehr schwierig, aber hier kann es auch viele Ausfälle geben. Was uns im Training passiert ist, kann anderen im Rennen passieren. Wir müssen unsere Chancen nutzen."

Stimmen vor dem Rennen

Fernando Alonso: "Ich könnte in der ersten Reihe stehen. Ich werde versuchen, so viele Punkte wie möglich zu holen, denn in dieser Meisterschaft ist es entscheidend, immer in den Top 10 ins Ziel zu kommen. Hier ist der F10 leichter zu fahren als in den vergangenen zwei Rennen. Zudem arbeiten die Reifen sehr gut, besonders die härteren."

Stefano Domenicali (Teamchef): "Wir werden effektiv zwei Rennen fahren. Felipe ist perfekt platziert, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Fernando hingegen hat einen Berg zu erklimmen - einen echten Berg in den Alpen. Wir werden versuchen, so viele Punkte wie möglich zu holen, und dann werden wir sehen, wo wir in beiden Meisterschaften stehen."

Mercedes: Streit zwischen Schumi und Rosberg?

Ausgangslage

Enttäuschend. Rang drei hatte sich Michael Schumacher insgeheim für Monaco ausgerechnet. Herausgesprungen sind die Plätze sechs (Nico Rosberg) und sieben (für Schumacher). Dabei hatte es im zweiten Quali-Abschnitt noch so gut ausgesehen. Besonders für Rosberg: "Ich brauchte in der zweiten Session nur einen Run, war aber trotzdem Schnellster. Daher bin ich davon ausgegangen, dass ich die Pole erreichen kann. Es hat aber nicht hingehauen." Außerdem schwelt laut "Bild" ein Streit zwischen Rosberg und Schumacher. "Alle Kollegen sind sehr fair gefahren. Das einzige Auto, das mich behindert hat, war das meines Teamkollegen. Es ist eine Schande!", wird Schumi zitiert.

Die heißesten Gridgirls des Monaco-GP
Die heißesten Gridgirls des Monaco-GP in Monte Carlo
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Aussichten auf das Rennen

"Unser Speed ist gut - wohl der beste, den wir in den ersten sechs Rennen produziert haben", sagt Mercedes-Sportchef Norbert Haug. "Im Qualifying drei haben wir diesen Speed nicht gut genug genutzt, im Rennen ist das aber trotzdem möglich." Klingt vielversprechend. Ist es auch. Denn im Gegensatz zu den bisherigen Rennen fühlen sich sowohl Schumacher als auch Rosberg mit dem W01 wohl, vom reinen Speed könnte der Mercedes in der ersten Reihe stehen. Das Quali-Ergebnis ist auf Fehler des Teams und nicht auf mangelnde Leistung zurückzuführen. "Wir haben die Fahrer im dritten Qualifying-Teil nicht ausreichend über ihre relativen Positionen auf der Strecke informiert", räumt Teamchef Ross Brawn ein. Für das Rennen hofft man auf mehr. "Viele Dinge können während des Rennens geschehen, und wir werden sicherlich nicht zu früh aufgeben", so Haug.

Stimmen vor dem Rennen

Nico Rosberg: "Es ist schwierig, im Rennen Positionen gutzumachen, da das Überholen hier beinahe unmöglich ist. Man weiß jedoch nie, was passiert, und wir werden hart arbeiten, um zu versuchen, morgen auf einer besseren Position ins Ziel zu kommen."

Ross Brawn (Teamchef): "Die Leistung im zweiten Qualifying-Durchgang, besonders jene vor Nico, ist ein besserer Hinweis darauf, um welche Position wir hätten kämpfen sollen. Und es ist natürlich frustrierend, dass wir das Potenzial nicht realisiert haben."

Englische Zeitungen ziehen Schumacher auf

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Michael Schumacher wurde 1997 mit einem zwei Meter breiten Ferrari Weltmeister in der Formel 1
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