Samstag, 23.01.2010

Neues aus der Königsklasse

Button warnt Schumacher

Formel-1-Weltmeister Jenson Button prophezeit Rückkehrer Michael Schumacher Überraschungen, Kimi Räikkönen liebäugelt mit einem erneuten Formel-1-Engagement und der neue Rennstall US F1 präsentiert voraussichtlich am Montag seinen neuen Fahrer. Felipe Massa testet unterdessen fleißig in Barcelona.

Jenson Button fährt in der neuen Formel-1-Saison für McLaren
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Jenson Button fährt in der neuen Formel-1-Saison für McLaren

Überraschungen für den Rekord-Champion?

Weltmeister Jenson Button prophezeit Rückkehrer Michael Schumacher einen schwierigen Start in die neue Formel-1-Saison: "Er wird in der Formel 1 auch Überraschungen erleben, sie ist anders als vor drei Jahren. Die Autos sind anders zu fahren, daran muss er sich gewöhnen. Da wird er in Bahrain ein bisschen erstaunt sein", sagte der 30-Jährige der "Bild".

Dennoch rechnet Button, der in der kommenden Saison gemeinsam mit Lewis Hamilton für McLaren fahren wird, beim Auftakt am 14. März mit einem "schnellen" Schumacher: "Michael wird im März fit sein, da habe ich keine Zweifel. Er ist nicht zurückgekommen, um nur im Mittelfeld herumzufahren. Er wird wieder schnell sein", so Button.

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Jenson Button und die Frauen: Hier letzte Freundin Jessica Michibata
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Beim Australien-GP war sie zum ersten Mal bei einem seiner Rennen dabei
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Weniger als drei Monate vor der geplanten Hochzeit beendete Button die Beziehung
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Mittlerweile ist sie mit Schauspieler Jesse Spencer (Dr. House) liiert
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Das britische Model war zwei Jahre lang immer wieder an Buttons Seite
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Die walisische Leichtathletin läuft unter anderem die 800 Meter
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Räikkönen zurück in die Königsklasse?

Kimi Räikkönen bereitet sich derzeit eifrig auf seinen Start bei der Mitte Februar beginnenden Rallye-WM vor. Der Finne fährt für das Citroën-Juniorteam. Sein Gehalt zahlt angeblich Sponsor Red Bull, was Spekulationen nährt, der 30-Jährige könnte 2011 als Teamkollege von Sebastian Vettel wieder in den Formel-1-Zirkus zurückkehren. Räikkönen ließ diese Woche ausrichten, die Tür in die Formel 1 sei für ihn "offen".

Noch will sich der Weltmeister von 2007 mit einer Entscheidung aber Zeit lassen: "Mitte des Jahres werde ich eine Entscheidung treffen, ob ich weiter in der Rallye-WM bleiben oder in die Formel 1 zurückkehren will", so Räikkönen. Sein Manager Steve Robertson hält ebenfalls alles für möglich, macht eine Rückkehr in die Königsklasse aber von den Titelchancen seines Schützlings abhängig: "Kimi hat klargemacht, dass er nur mit einem Topteam in die Formel 1 zurückkehren würde, mit dem er Chancen auf den WM-Titel hätte. Darum wird er sich zu Saisonmitte entscheiden, denn dann werden die besten Cockpits vergeben."

Lopez startet im US F1-Cockpit

Der neue Formel-1-Rennstall US F1 wird wohl mit dem Argentinier Jose Maria Lopez als erstem Fahrer im Cockpit in die kommende Saison gehen. Die Zusammenarbeit soll am Montag verkündet werden. Wie sein Berater Miguel Mattos am Samstag erklärte, seien sich beide Seiten einig, am Montag solle die Zusammenarbeit dann offiziell verkündet werden.

Nach Medieninformationen soll eine Sponsorengruppe den 26 Jahre alten Lopez mit Geld auf dem Sprung in sein erstes Formel-1-Cockpit unterstützen. Auch die argentinische Regierung habe ihren Teil beigetragen. Der frühere Renault-Testfahrer wäre der erste Argentinier in der Königsklasse seit Gaston Mazzacane 2001. Einziger Weltmeister des südamerikanischen Landes war Juan Manuel Fangio (1951 sowie 1954 bis 1957).

Massa mit Spaß bei Ferrari-Tests

Über 400 Kilometer absolvierte Felipe Massa im Ferrari F2008 auf dem Circuit de Catalunya in Barcelona. Und auch wenn er aufgrund des Testverbots nur im 2008er Auto Runden drehen durfte, war er sichtlich begeistert, wieder in einem Rennboliden zu sitzen: "Ich bin richtig glücklich, dass ich diese Chance hatte, am Lenkrad eines F-1-Autos zu sitzen. Jetzt kann ich es kaum erwarten, im neuen Auto zu sitzen und hinein zu wachsen", sagte der 28-Jährige nach dem Testlauf, der als letztes Training vor dem Testauftakt am 1. Februar gedacht war. Bereits im letzten Jahr fuhr der Brasilianer zweimal einen F2007, um sich nach seinem schweren Unfall vom Ungarn-GP wieder im Auto zu akklimatisieren. "Es war ein perfekter Weg, um meine Form hier in Barcelona zu optimieren", sagte Massa.

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