Donnerstag, 15.10.2009

Brasilien-GP: Regen vorhergesagt

Sebastian-Vettel-Wetter in Sao Paulo

Als Sebastian Vettel am Mittwoch im grau verhangenen Sao Paulo eintraf, erreichte ihn direkt die gute Nachricht. Gerade einmal 20 Grad und Regen sagen die Wetterfrösche für den Großen Preis von Brasilien am Wochenende voraus - bestes Vettel-Wetter also!

Sebastian Vettel war 2009 im Regen von Shanghai nicht zu schlagen
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Sebastian Vettel war 2009 im Regen von Shanghai nicht zu schlagen

Und genau passend, um die Aufholjagd auf Jenson Button im Kampf um den Formel-1-Titel fortzusetzen. "Ich habe nie aufgehört, vom Titel zu träumen. Wir wollen das Rennen gewinnen, und dann schauen wir, was das gebracht hat", sagt Vettel, der nach dem eindrucksvollen Sieg von Suzuka noch 16 Punkte hinter Button liegt.

Sebastian Vettel im Porträt

Jetzt hofft der 22-Jährige, der seit seinen ersten beiden GP-Siegen im Vorjahr in Monza und in dieser Saison in Shanghai als Regen-Spezialist gilt, dass bei dem Brawn-Piloten beim 16. von 17 WM-Läufen erneut die Nerven flattern.

"Dieser Platz ist die Hölle, Jenson"

Zumal der 29 Jahre alte Brite in Sao Paulo nicht nur gegen Vettel kämpfen muss, sondern auch gegen seinen eigenen Teamkollegen Rubens Barrichello. Der will bei 14 Punkten Rückstand auf Button selbst noch Weltmeister werden und wird bei seinem Heimspiel die fanatischen brasilianischen Fans im Rücken haben. "Dieser Platz ist die Hölle, Jenson", warnte das englische Boulevard-Blatt "The Sun" daher auch den WM-Spitzenreiter.

Rubens Barrichello im Porträt

Im Vorjahr schlug in Sao Paulo Buttons Landsmann Lewis Hamilton der Hass vieler Brasilianer entgegen, die Felipe Massa zum WM-Titel brüllen wollten. 2007 hatte Hamilton dort die schon sicher geglaubte WM-Krone an Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen verloren - trotz 17 Punkten Vorsprung vor den letzten beiden Rennen.

Die WM-Entscheidungen im letzten Rennen
2009: Zwei Rennen vor Saisonende hat Jenson Button 14 Punkte Vorsprung auf Teamkollege Rubens Barrichello und 16 auf Sebastian Vettel
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2009: Zwei Rennen vor Saisonende hat Jenson Button 14 Punkte Vorsprung auf Teamkollege Rubens Barrichello und 16 auf Sebastian Vettel
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Doch Vettel sollte die Hoffnung nicht aufgeben. Immer wieder gab es selbst im letzten Rennen noch eine Überraschung. SPOX blickt auf spannende Entscheidungen zurück
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Doch Vettel sollte die Hoffnung nicht aufgeben. Immer wieder gab es selbst im letzten Rennen noch eine Überraschung. SPOX blickt auf spannende Entscheidungen zurück
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2008: Vor dem Saisonfinale in Brasilien hat Lewis Hamilton sieben Punkte Vorsprung auf Felipe Massa. Ein fünfter Platz reicht Hamilton zum Titel
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2008: Vor dem Saisonfinale in Brasilien hat Lewis Hamilton sieben Punkte Vorsprung auf Felipe Massa. Ein fünfter Platz reicht Hamilton zum Titel
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Und alles scheint nach Plan zu laufen: Am Start behauptet Massa zwar seine Pole-Position, doch Hamilton bleibt Vierter - und damit auf WM-Kurs
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Und alles scheint nach Plan zu laufen: Am Start behauptet Massa zwar seine Pole-Position, doch Hamilton bleibt Vierter - und damit auf WM-Kurs
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Am Ende wird es dennoch dramatisch: Sebastian Vettel verdrängt Hamilton auf Platz sechs. Massa geht durchs Ziel und feiert bereits den Titel
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Am Ende wird es dennoch dramatisch: Sebastian Vettel verdrängt Hamilton auf Platz sechs. Massa geht durchs Ziel und feiert bereits den Titel
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Doch da hat er die Rechnung ohne Hamilton gemacht. Der geht in der letzten Kurve an Timo Glock vorbei und sichert sich den fünften Platz
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Doch da hat er die Rechnung ohne Hamilton gemacht. Der geht in der letzten Kurve an Timo Glock vorbei und sichert sich den fünften Platz
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Wenig später hat es Felipe Massa realisiert: Lewis Hamilton ist Weltmeister
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Wenig später hat es Felipe Massa realisiert: Lewis Hamilton ist Weltmeister
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Mit einem Punkt Vorsprung wird Hamilton zum jüngsten Formel-1-Weltmeister aller Zeiten
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Mit einem Punkt Vorsprung wird Hamilton zum jüngsten Formel-1-Weltmeister aller Zeiten
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2007: Hamilton hat vier Punkte Vorsprung auf Fernando Alonso und sieben auf Kimi Räikkönen. Doch dann läuft plötzlich alles schief
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2007: Hamilton hat vier Punkte Vorsprung auf Fernando Alonso und sieben auf Kimi Räikkönen. Doch dann läuft plötzlich alles schief
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Erst rutscht Hamilton von der Strecke, dann streikt auch noch die Technik. Endstand: Räikkönen 110, Hamilton 109, Alonso 109
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Erst rutscht Hamilton von der Strecke, dann streikt auch noch die Technik. Endstand: Räikkönen 110, Hamilton 109, Alonso 109
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2006: Michael Schumacher hat zehn Punkte Rückstand auf Fernando Alonso. Er braucht ein Wunder, doch ein Reifenplatzer beendet die Träume
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2006: Michael Schumacher hat zehn Punkte Rückstand auf Fernando Alonso. Er braucht ein Wunder, doch ein Reifenplatzer beendet die Träume
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Trotz toller Aufholjagd wird Schumi nur noch Vierter, Alonso reicht Platz zwei zum Titel. Endstand: Alonso 134, Schumacher 121
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Trotz toller Aufholjagd wird Schumi nur noch Vierter, Alonso reicht Platz zwei zum Titel. Endstand: Alonso 134, Schumacher 121
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2003: Schumacher hat neun Punkte Vorsprung auf Räikkönen, muss also nur noch Achter werden. Doch dann verliert er den Frontflügel
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2003: Schumacher hat neun Punkte Vorsprung auf Räikkönen, muss also nur noch Achter werden. Doch dann verliert er den Frontflügel
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Nach einer großen Zitterpartie rettet Schumi den benötigten achten Rang ins Ziel. Endstand: Schumacher 93, Räikkönen 91
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Nach einer großen Zitterpartie rettet Schumi den benötigten achten Rang ins Ziel. Endstand: Schumacher 93, Räikkönen 91
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1999: Mika Häkkinen geht mit vier Punkten Rückstand auf Ferraris Nummer zwei Eddie Irvine ins Rennen. Schumi ist Irvines Edelhelfer
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1999: Mika Häkkinen geht mit vier Punkten Rückstand auf Ferraris Nummer zwei Eddie Irvine ins Rennen. Schumi ist Irvines Edelhelfer
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Aber selbst der wieder genesene Deutsche kann Sieg und WM-Triumph des Finnen nicht verhindern. Endstand: Häkkinen 76, Irvine 74
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Aber selbst der wieder genesene Deutsche kann Sieg und WM-Triumph des Finnen nicht verhindern. Endstand: Häkkinen 76, Irvine 74
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1998: Schumacher hat vier Punkte Rückstand auf Häkkinen, steht auf Pole-Position, würgt aber den Motor ab. Später kommt noch ein Reifenschaden
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1998: Schumacher hat vier Punkte Rückstand auf Häkkinen, steht auf Pole-Position, würgt aber den Motor ab. Später kommt noch ein Reifenschaden
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Häkkinen nimmt das Geschenk dankend an und fährt locker zu seinem ersten Titel. Endstand: Häkkinen 100, Schumacher 86
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Häkkinen nimmt das Geschenk dankend an und fährt locker zu seinem ersten Titel. Endstand: Häkkinen 100, Schumacher 86
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1997: Schumacher hat einen Punkt Vorsprung vor Jacques Villeneuve. Er führt das Rennen auch an, bis Villeneuve aufholt und ihn überholt
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1997: Schumacher hat einen Punkt Vorsprung vor Jacques Villeneuve. Er führt das Rennen auch an, bis Villeneuve aufholt und ihn überholt
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Schumi fährt Villeneuve ins Auto und schied aus. Villeneuve hat Glück und fährt zum Titel. Endstand: Villeneuve 87, Schumacher 0 (Disqualifikation)
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Schumi fährt Villeneuve ins Auto und schied aus. Villeneuve hat Glück und fährt zum Titel. Endstand: Villeneuve 87, Schumacher 0 (Disqualifikation)
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1996: Damon Hill kommt mit neun Punkten Vorsprung auf Villeneuve zum Finale. Es ist klar, dass Williams Hill als Weltmeister möchte
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1996: Damon Hill kommt mit neun Punkten Vorsprung auf Villeneuve zum Finale. Es ist klar, dass Williams Hill als Weltmeister möchte
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Zu eventueller Stallregie kommt es aber nicht, da Villeneuve ausfällt. Endstand: Hill 97, Villeneuve 78
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Zu eventueller Stallregie kommt es aber nicht, da Villeneuve ausfällt. Endstand: Hill 97, Villeneuve 78
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1994: Schumacher hat einen Punkt Vorsprung auf Hill. Er führt das Rennen an, bis er nach einem Fahrfehler die Mauer berührt
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1994: Schumacher hat einen Punkt Vorsprung auf Hill. Er führt das Rennen an, bis er nach einem Fahrfehler die Mauer berührt
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Bei seiner Rückkehr auf die Strecke kollidieren beide und scheiden aus, Schumi ist erstmals Champion. Endstand: Schumacher 92, Hill 91
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Bei seiner Rückkehr auf die Strecke kollidieren beide und scheiden aus, Schumi ist erstmals Champion. Endstand: Schumacher 92, Hill 91
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1988: Ayrton Senna hat drei Punkte Vorsprung auf Teamkollege Alain Prost. Prost gewinnt das Rennen, bleibt aber WM-Zweiter
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1988: Ayrton Senna hat drei Punkte Vorsprung auf Teamkollege Alain Prost. Prost gewinnt das Rennen, bleibt aber WM-Zweiter
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Denn Senna hat noch ein Streichresultat mehr übrig und hält seinen Vorsprung. Endstand: Senna 90, Prost 87
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Denn Senna hat noch ein Streichresultat mehr übrig und hält seinen Vorsprung. Endstand: Senna 90, Prost 87
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1986: Nigel Mansell hat sechs Punkte Vorsprung auf Prost und sieben auf Nelson Piquet. Seine Chancen sind sehr gut, doch dann platzt der Reifen
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1986: Nigel Mansell hat sechs Punkte Vorsprung auf Prost und sieben auf Nelson Piquet. Seine Chancen sind sehr gut, doch dann platzt der Reifen
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Prost profitiert als lachender Dritter und fängt den Briten noch ab. Endstand: Prost 72, Mansell 70, Piquet 69
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Prost profitiert als lachender Dritter und fängt den Briten noch ab. Endstand: Prost 72, Mansell 70, Piquet 69
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Button macht Liebesurlaub mit Freundin

Button, der vor der Reise nach Brasilien auf Hawaii Entspannung beim Liebesurlaub mit seiner Freundin, dem japanisch-argentinischen Unterwäsche-Model Jessica Michibata, suchte, sieht dennoch eher seine Rivalen unter Zugzwang.

"Der Druck auf meine Verfolger wächst, nicht auf mich", meint er: "Für mich geht es nur noch darum, keine Fehler zu machen."

Jenson Button im Porträt

Schumi glaubt an Vettel

Dennoch, die Resultate der letzten Wochen sprechen nicht mehr für Button, der nach sechs Siegen in den ersten sieben Rennen schon wie der sichere Weltmeister aussah. Danach holte er in acht Rennen lediglich die sechstmeisten Punkte (24).

Vettel (40) liegt in dieser Statistik vorne und hat noch den Rückenwind aus Suzuka. "Dieser Sieg war einer der eindrucksvollsten überhaupt in dieser Saison", sagt auch Mercedes-Sportchef Norbert Haug.

Auch Rekordweltmeister Michael Schumacher glaubt weiter an seinen Kronprinzen. "Sebastian hat trotz seines Rückstands noch immer die Chance auf den Titel. Mathematisch ist noch alles möglich, und ich drücke ihm dafür die Daumen", sagt er.

Schwäche bei Button?

Vettels Teamchef Christian Horner stellt medienwirksam die mentale Stärke seines Landsmanns Button infrage.

"Aus meiner Sicht steht Jenson arg unter Druck. Er ist angreifbar", sagte er.

"Ich kenne ihn, seit er elf Jahre alt ist. Er hat schon im Kartsport viele Rennen gewonnen, aber nicht viele Titel. Er kann alles verlieren. Das wird er aus seinem Kopf nicht heraus bekommen."

In Bezug auf die letzten Rennen streitet dies nicht einmal Buttons Teamchef Ross Brawn ab. "So etwas passierte selbst Michael Schumacher", erzählt er: "Es gibt Phasen, da siehst du Gespenster und fährst gehemmt."

Während Vettel sich in den letzten beiden Rennen der Saison der Unterstützung seines Teamkollegen Mark Webber, der nach seinen frühen Problemen in Suzuka sogar schon im Rennen einen neuen Frontflügel für Vettel testete, sicher sein kann, muss Button auch noch intern kämpfen. "Die Chancen sind klein, aber es gibt sie. Ich muss das Rennen gewinnen", sagt Barrichello.

Stand in der Fahrer- und in der Konstrukteurs-WM


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