Mittwoch, 03.09.2008

Ecclestone greift die Weltmeister an

"Sie wollen überhaupt nichts machen"

Formel-1-Chef Bernie Ecclestone ist ein sehr fürsorglicher Mensch. Wie er sein liebstes Kind - die Formel 1 - hegt und pflegt, ist schon beeindruckend.

Ecclestone, Formel1, Alonso, Räikkönen
© Getty

Nun hat der Boss aber mal wieder Grund zur Sorge. Und diese bereitet ihm nicht irgendwer, sondern Fernando Alonso und Kimi Räikkönen, die beiden Weltmeister der vergangenen Jahre.

"Sie wollen überhaupt nichts machen"

"Sie benehmen sich nicht wie Champions", sagte Ecclestone dem englischen Radiosender "BBC". "Sie sind nicht zugänglich, wollen nicht mit den Leuten reden und überhaupt nichts machen", so der 77-Jährige weiter.

Ecclestone wünscht sich ein Aushängeschild der Marke Schumacher. Immer höflich, zuvorkommend und vor allem aufgeschlossen. So präsentierte sich der siebenmalige Weltmeister gegenüber den Medien.

Hamilton als Aushängeschild?

Zutrauen würde er diese Rolle am ehesten "Everybody's Darling" Lewis Hamilton. Zumindest wenn man zwischen den Zeilen liest.

"Wäre es gut für Lewis, wenn er die Weltmeisterschaft gewinnt? Ich denke, die Antwort darauf ist ja. Das wäre wohl eine recht angenehme Sache", fabulierte Ecclestone.

Ob der Zampano in dieser Saison sein neues Aushängeschild bekommt, steht noch in den Sternen. Eine Sorge weniger hat er aber trotzdem - Fernando Alonso wird in diesem Jahr ganz sicher nicht oben auf dem Treppchen stehen.

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