Samstag, 09.08.2008

Formel 1

Brawn glaubt an mehr Speed

München - Honda-Teamchef Ross Brawn ist zuversichtlich, dass sein Team noch in dieser Saison bessere Platzierungen einfahren wird.

Formel 1, Honda, Ross Brawn
© Getty

Nachdem Honda den RA108 mit neuen aerodynamischen Teilen und einer verbesserten Aufhängung aufrüstete, gelang es dem Team, sich ins Mittelfeld der Königsklasse zurückzukämpfen. 

"Ein Schritt in die richtige Richtung"

Obwohl die neue Aufhängung die letzte große Veränderung für dieses Jahr sein soll, glaubt Brawn daran, durch Feinabstimmungen den Boliden noch mehr Speed abringen zu können.

"Unser System ist noch nicht optimiert, da wir noch nicht genügend getestet haben. In der August-Pause haben wir die Zeit, es für Valencia einzustellen", kommentiert Brawn die Veränderungen des Hondas beim Fachmagazin "Autosport".

"Es ist ein Schritt in die richtige Richtung - auch wenn wir bei unserem Auto leider irgendwann an Grenzen stoßen."

Nur Schumi schlägt sie alle: Deutsche auf dem Podium
Platz 12: Rolf Stommelen. In 54 Rennen stand er einmal auf dem Podium - 1970 in Österreich. 1983 verunglückte bei einem Rennen in den USA tödlich
© Imago
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Platz 12: Rolf Stommelen. In 54 Rennen stand er einmal auf dem Podium - 1970 in Österreich. 1983 verunglückte bei einem Rennen in den USA tödlich
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Platz 11: Nico Rosberg. Der Williams-Pilot stand in seiner Formel-1-Karriere bisher ein Mal auf dem Podium - 2008 beim Saisonauftakt in Australien
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Platz 11: Nico Rosberg. Der Williams-Pilot stand in seiner Formel-1-Karriere bisher ein Mal auf dem Podium - 2008 beim Saisonauftakt in Australien
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Platz 10: Hans Hermann. Er stand in 17 Rennen ein Mal auf dem Podium - 1954 wurde er in der Schweiz Dritter. Er fuhr unter anderem für Porsche
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Platz 10: Hans Hermann. Er stand in 17 Rennen ein Mal auf dem Podium - 1954 wurde er in der Schweiz Dritter. Er fuhr unter anderem für Porsche
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Platz 9: Timo Glock. Der Toyota-Pilot ist der frischeste Neuzugang in dieser Liste - er stand in Ungarn 2008 als Zweiter auf dem Podium
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Platz 9: Timo Glock. Der Toyota-Pilot ist der frischeste Neuzugang in dieser Liste - er stand in Ungarn 2008 als Zweiter auf dem Podium
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Platz 8: Hans-Joachim Stuck. In seinen 74 Rennen stand er zwei Mal auf dem Podium. 1977 wurde er Dritter in Deutschland und Österreich
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Platz 8: Hans-Joachim Stuck. In seinen 74 Rennen stand er zwei Mal auf dem Podium. 1977 wurde er Dritter in Deutschland und Österreich
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Platz 7: Karl Kling. Als Teamkollege von Juan Manuel Fangio fuhr er elf Rennen für Mercedes. 1954 in Frankreich und '55 in England stand er auf dem Podium
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Platz 7: Karl Kling. Als Teamkollege von Juan Manuel Fangio fuhr er elf Rennen für Mercedes. 1954 in Frankreich und '55 in England stand er auf dem Podium
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Platz 6: Wolfgang Graf Berghe von Trips. 27 Rennen, 2 Siege, 6 Mal auf dem Podium. Er verunglückte als WM-Führender beim Italien-GP 1961 tödlich
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Platz 6: Wolfgang Graf Berghe von Trips. 27 Rennen, 2 Siege, 6 Mal auf dem Podium. Er verunglückte als WM-Führender beim Italien-GP 1961 tödlich
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Platz 5: Jochen Mass. In 104 Rennen stand er für McLaren acht Mal auf dem Podium. Größter Erfolg: Der Sieg beim Spanien-GP 1975
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Platz 5: Jochen Mass. In 104 Rennen stand er für McLaren acht Mal auf dem Podium. Größter Erfolg: Der Sieg beim Spanien-GP 1975
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Platz 4: Nick Heidfeld. Er stand bisher zehn Mal auf dem Podium. Erstmals 2001 in Brasilien - damals noch für Sauber-Petronas
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Platz 4: Nick Heidfeld. Er stand bisher zehn Mal auf dem Podium. Erstmals 2001 in Brasilien - damals noch für Sauber-Petronas
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Platz 3: Heinz-Harald Frentzen. 156 Rennen bestritt er für Sauber, Williams, Jordan, Arrows und Prost und stand dabei 18 Mal auf dem Podium
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Platz 3: Heinz-Harald Frentzen. 156 Rennen bestritt er für Sauber, Williams, Jordan, Arrows und Prost und stand dabei 18 Mal auf dem Podium
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Platz 2: Ralf Schumacher. In 180 Rennen für Jordan, Williams und Toyota stand er 27 Mal auf dem Treppchen - davon sechs Mal ganz oben
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Platz 2: Ralf Schumacher. In 180 Rennen für Jordan, Williams und Toyota stand er 27 Mal auf dem Treppchen - davon sechs Mal ganz oben
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Platz 1: Michael Schumacher. 154 Podestplätze sind einsame Spitze - nicht nur in Deutschland. Hinter ihm liegt Alain Prost mit 106 Besuchen auf dem Podium
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Platz 1: Michael Schumacher. 154 Podestplätze sind einsame Spitze - nicht nur in Deutschland. Hinter ihm liegt Alain Prost mit 106 Besuchen auf dem Podium
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