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Am Freitag startet die DEL in die Saison 2017/2018. Wer stößt den Meister EHC Red Bull München vom Thron? Oder gelingt dem letztjährigen Ligaprimus der Titel-Hattrick? Das SPOX-Power-Ranking zum Saisonstart der DEL ...
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Platz 14, Schwenninger Wild Wings: Das drittjüngste Team wird angesichts des Mini-Etats auch in seinem vierten DEL-Jahr kaum ein Wort um die Pre-Playoffs mitreden können. Jussi Timonen soll die Wild Wings mit der Erfahrung aus 600 SML-Spielen anführen
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Platz 13, Krefeld Pinguine: Nach zwei miserablen Spielzeiten setzt auch der KEV auf die Unbekümmertheit der Jugend. Krefeld stellt den jüngsten DEL-Kader und begrüßt gleich zwölf neue Spieler. Die Pre-Playoffs scheinen aber unrealistisch
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Platz 12, Fishtown Pinguins Bremerhaven: Der beste DEL-Aufsteiger der Geschichte stapelt vor Saisonbeginn tief, will nicht Letzter werden und einfach die Großen ärgern. Angesichts des Verlusts der Top-Reihe wird viel mehr auch nicht drin sein
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Platz 11, Düsseldorfer EG: Nach der Ära Kreutzer erlebte die DEG in der Sommerpause eine deutliche Verjüngung und will mit frischem Wind an der Bande und auf dem Eis wieder in die Playoffs. Der zweitjüngste Kader hat zumindest für Platz 10 das Potenzial
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Platz 10, Straubing Tigers: Eine dünnbesetzte Verteidigung und eine Offensive mit Potenzial, gepaart mit vielen Abgängen. Der Schlüssel zu den Pre-Playoffs wird in Straubing eine gähnende Leere im Krankenlager sein. Andernfalls dürfte es eng werden
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Platz 9, Iserlohn Roosters: Iserlohn ist prädestiniert für den Titel DEL-Wundertüte. Der Kader ist klein und elf Spieler haben bereits die 30 geknackt. Die Erfahrung kann ein Pluspunkt sein, in einer Olympia-Saison aber auch für schwere Beine sorgen
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Platz 8, Augsburger Panther: Die Panther wollen da anknüpfen, wo sie in der vergangenen Saison aufgehört haben. Getreu der Devise „Never change a winning team“ setzen die Verantwortlichen auf Kontinuität. Der Lohn: mindestens die Pre-Playoffs
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Platz 7, ERC Ingolstadt: Alles neu beim Meister von 2014. Der ERC wurde nach dem Scheitern in den Pre-Playoffs mit zwölf Neuzugängen fast komplett umgekrempelt. 13 Spieler verließen den ERC im Gegenzug. Das ausgegebene Ziel Playoffs ist durchaus möglich
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Platz 6, Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg: Nach zwei Halbfinals in Folge soll in Nürnberg der ganz große Wurf gelingen. Die Qualität und Tiefe im Kader ist vorhanden. Zudem gelang den Nürnbergern mit Tom Gilbert ein echter Königstransfer
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Platz 5, Eisbären Berlin: Der Rekordmeister prognostiziert die "Rückkehr zu alter Stärke“. Dabei helfen soll die Kooperation mit den LA Kings, die mit Sean Backman gleich mal eine Verstärkung nach Berlin schickten. Die Eisbären gehören zum Favoritenkreis
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Platz 4, Kölner Haie: Die Euphorie in der Domstadt ist nicht zu Unrecht groß vor Saisonbeginn. Mit frischem Wind und gezielten Verstärkungen in Person von Ehrhoff und Schütz befindet sich der KEC in Lauerstellung im Titelkampf
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Platz 3, Grizzlys Wolfsburg: Trotz zweier Finalteilnahmen, werden die Grizzlys von kaum einem DEL-Trainer zu den Favoriten gezählt. Und dennoch kann es wieder weit gehen, denn Wolfsburg hat den Stammkader gehalten und Neuzugänge mit Potenzial geholt
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Platz 2, Adler Mannheim: Der größte Herausforderer für den Titelverteidiger aus München kommt jedoch aus der Kurpfalz. Der Kader ist ähnlich stark wie im Vorjahr und mit Devin Setoguchi kommt zudem ein Spieler, der 569 NHL-Spiele absolvierte
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Platz 1, EHC Red Bull München: Vieles spricht vor der Saison für einen Titel-Hattrick. Der EHC hat sich nochmal verstärkt. Mit Patrick Hager kam einer der aktuell besten deutschen Spieler. Es bestehen kaum Zweifel darüber, wer der Chef im DEL-Ring ist
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