Deutschland bei Eishockey-WM 2017 nicht gegen Kanada

DEB-Team geht Kanada aus dem Weg

SID
Dienstag, 24.05.2016 | 14:45 Uhr
Marco Sturm führte das DEB-Team beim abgelaufenen Turnier ins Viertelfinale
© getty
Advertisement
Toray Pan Pacific Open Women Single
WTA TOKIO: TAG 3
Toray Pan Pacific Open Women Single
WTA TOKIO: TAG 4
GRC Bank Guangzhou International Women's Open Women Single
WTA Guangzhou: Viertelfinale
Toray Pan Pacific Open Women Single
WTA Tokio: Viertelfinale
GRC Bank Guangzhou International Women's Open Women Single
WTA Guangzhou: Halbfinale
Supercopa
Valencia -
Malaga
Premiership
Gloucester -
Worcester
Supercopa
Gran Canaria -
Real Madrid
World Championship Boxing
Gilberto Ramirez vs Jesse Hart
Toray Pan Pacific Open Women Single
WTA Tokio: Halbfinale
GRC Bank Guangzhou International Women's Open Women Single
WTA Guangzhou: Finale
Toray Pan Pacific Open Women Single
WTA Tokio: Finale
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan -
Tag 1
Premiership
Exeter -
Wasps
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Tag 2
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Tag 3
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Tag 4
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Viertelfinals
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Halbfinals
Pro14
Leinster -
Edinburgh
Premiership
Worcester -
Saracens
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Finale
Premiership
Wasps -
Bath Rugby

Gastgeber Deutschland bleibt bei der Eishockey-WM 2017 in der Vorrunde ein Duell mit Weltmeister Kanada erspart. Die Gegner des Teams von Bundestrainer Marco Sturm bei den Spielen der Gruppe A in Köln heißen Russland, USA, Schweden, Slowakei, Lettland, Dänemark und Italien.

Das ergab die Gruppeneinteilung am Dienstag. In der Gruppe B treten in Paris Co-Gastgeber Frankreich, Kanada, Vizeweltmeister Finnland, Tschechien, die Schweiz, Weißrussland, Norwegen und Slowenien gegeneinander an. Der Spielplan wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) war bei der gerade zu Ende gegangenen WM in Russland nach einer starken Turnierleistung im Viertelfinale am Gastgeber und Rekordweltmeister gescheitert (1:4).

Im kommenden Jahr wollen die Organisatoren mindestens 600.000 Fans in die Arenen in Köln (18.500) und Paris (14.500) locken. "Die brauchen wir für das Budget, das ist unser Ziel", sagte DEB-Präsident Franz Reindl.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung