Letztes Halbfinal-Ticket steht noch aus

Kölner wollen Berlin ausschalten

SID
Sonntag, 27.03.2016 | 13:36 Uhr
Die Kölner Haie wollen am Montag erneut in Berlin jubeln
© getty
Advertisement
New Haven Open Women Single
Live
WTA Connecticut: Tag 4
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Main Fight PK
National Rugby League
Broncos -
Eels
Champions Hockey League
Jönköping -
Adler Mannheim
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Viertelfinale
Winston-Salem Open Men Single
ATP Winston-Salem: Viertelfinale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard PK
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 1
Champions Hockey League
Grizzlys Wolfsburg -
Banska Bystrica
Champions Hockey League
Red Bull München -
Krakau
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 1
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Weigh-in
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 2
Winston-Salem Open Men Single
ATP Winston-Salem: Halbfinale
National Rugby League
Storm -
Rabbitohs
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 2
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Finale
Winston-Salem Open Men Single
ATP Winston-Salem: Finale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard + Main Fight
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Halbfinale & Finale
Champions Hockey League
Adler Mannheim -
Trinec
Champions Hockey League
Krakau -
Red Bull München
National Rugby League
Roosters -
Titans
National Rugby League
Storm -
Raiders
Premiership
Saracens -
Northampton
Premiership
Wasps -
Sale
Pro14
Connacht -
Glasgow
National Rugby League
Dragons -
Bulldogs
Premiership
Leicester -
Bath

Zwei Schwergewichte kämpfen am Montag um das letzte Halbfinalticket, und der Außenseiter wittert seine Chance. Die Kölner Haie reisen nach dem 5:1 in eigener Halle am Samstag mit gestärktem Selbstbewusstsein zu den Eisbären Berlin.

"Mein Team hat um sein Leben gespielt und gezeigt, wie viel Herz in ihm steckt", sagte Haie-Trainer Cory Clouston: "Genauso müssen wir auch am Montag auftreten."

Auch die Spieler des achtmaligen deutschen Meisters wählten vor der Entscheidung der best-of-seven-Serie (14.30 Uhr im LIVETICKER) kämpferisches Vokabular. "Viele haben geglaubt, wir sind tot, aber wir sind wieder zurückgekommen", sagte Torsten Ankert: "Wir haben zum 10. oder 15. Mal in dieser Saison unsere Kritiker ruhig gestellt."

Das 5:1 vor 14.033 Zuschauern hatte in der Höhe allerdings kaum dem Spielverlauf entsprochen. Die Eisbären sehen vor der Entscheidung am Berliner Ostbahnhof daher keinen Grund zur Unruhe, das Ergebnis wirke nicht nach. "Egal, ob wir 1:5 oder 0:38 verlieren", sagte Constantin Braun: "Das sitzt nicht mehr im Kopf."

Berlin riskiert zu viel

Berlin war schon nach 61 Sekunden in Rückstand geraten, schaffte aber im zweiten Drittel den Ausgleich - und schien in der Folge das Spiel im Griff zu haben. Zahlreiche Chancen blieben jedoch ungenutzt. "Druck ist leider keine Garantie für Erfolg", sagte Trainer Uwe Krupp später. Der frühere Haie-Coach musste noch im zweiten Drittel die ziemlich unverdiente erneute Führung der Kölner mitansehen.

Im Schlussdrittel riskierte Berlin dann zu viel und verlieh Köln weiteren Auftrieb. In heimischer Halle soll seine Mannschaft daraus nun ihre Lehren ziehen, sagte Krupp: "Das Wichtigste ist, dass wir unseren Plan, wie wir spielen wollen, über 60 Minuten auch durchziehen."

Im Halbfinale warten bereits Vorrundenprimus Red Bull München, die Grizzlys Wolfsburg und die Nürnberg Ice Tigers. Das Team um den früheren NHL-Profi Dany Heatley sicherte sich am Samstag das Halbfinalticket durch ein 3:2 gegen die Iserlohn Roosters.

Die DEL im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung